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Großes Interesse an Bidens Vereidigung, Bjarne Mädels Regiedebüt tut sich schwer
Der 30-jährige Niko Griesert ist der neue "Bachelor"
TVNOW/Ruprecht Stempell
Quoten: Guter Start für den "Bachelor", "Marie Brand" auf Rekordjagd/TVNOW/Ruprecht Stempell

Corona-bedingt wurde die diesjährige Staffel der RTL-Kuppelshow  "Der Bachelor" komplett in Deutschland gedreht. Der Auftakt am gestrigen Mittwochabend bescherte den Kölnern den Primetime-Sieg in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, allerdings mit einem Schönheitsfehler: 1,27 Millionen Jüngere hatten eingeschaltet, das reichte für überdurchschnittliche 13,8 Prozent. Allerdings lief es damit deutlich schwächer als beim Staffelstart vor einem Jahr, der knapp vier Prozentpunkte mehr erzielt hatte. Auch die Gesamtreichweite ging von fast 2,5 Millionen auf nun 2,23 Millionen zurück.  "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow" konnte später den Abwärtstrend vorerst stoppen und steigerte sich im Vergleich zum Dienstag wieder um 0,6 auf sehr gute 17,3 Prozent bei noch 1,04 Millionen Werberelevanten.

Die meistgesehene Sendung des Tages lief mit gehörigem Vorsprung im ZDF. Eine neue Folge von  "Marie Brand" brachte es dort auf sagenhafte 8,77 Millionen Zuseher und 25,8 Prozent - neue Rekorde für die Krimireihe, die sich damit nahtlos in die Riege der Krimis der letzten Tage und Wochen einfügte, die - vermutlich auch aufgrund des Lockdowns - reihenweise neue Bestwerte verzeichneten. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen kamen erfreuliche 9,1 Prozent zustande. Das  "heute journal" informierte danach 5,68 Millionen Gesamtzuschauer (19,1 Prozent), für das  "auslandsjournal" blieben schließlich noch 3,16 Millionen (13,4 Prozent) dran.

Im Ersten ging der Krimi-Film  "Sörensen hat Angst", bei dem es sich um Bjarne Mädels Regiedebüt handelte, aufgrund des  "Brennpunkts" erst um 20.45 Uhr an den Start - und tat sich ziemlich schwer. Lediglich 3,44 Millionen Menschen waren dabei, mehr als maue 10,6 Prozent waren nicht drin. Immerhin wurden bei den Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren zufriedenstellende 7,6 Prozent generiert. Die  "Tagesthemen" steigerten sich um 22.15 Uhr auf insgesamt 13,3 Prozent bei 3,13 Millionen, die Bundesliga- "Sportschau" war zu später Stunde sogar für 14,9 Prozent (2,50 Millionen) gut.

Äußerst überschaubare Quoten verbuchten derweil ProSieben und Sat.1: Bei erstgenanntem Sender blieb  "How to Party with Mom" mit 670.000 Zielgruppen-Zuschauern und 7,4 Prozent blass, noch härter traf es trotz Erstausstrahlung  "111 fantastische Freizeithelden!" in Sat.1, die angesichts 420.000 Zuschauer und 4,6 Prozent floppten.  "So liebt Deutschland" holte im Anschluss indiskutable 3,5 Prozent, während  "Der Knastcoach" auf ProSieben mit 6,0 Prozent ebenfalls enttäuschte.

Sogar RTL Zwei war erfolgreicher als der Bällchensender, wenngleich  "Die Wollnys" mit 5,0 und 4,7 Prozent bei den Umworbenen keinen Glanztag erwischten. Bei VOX startete der  "Bones"-Marathon mit ernüchternden 4,9 Prozent, nach 22.00 Uhr lag man mit 6,8 Prozent aber schon im Bereich des Senderschnitts, der eine Stunde später mit 9,4 Prozent deutlich übertroffen werden konnte. Die x-te Ausstrahlung von  "Forrest Gump" machte indes Kabel Eins froh und verzeichnete gute 6,0 Prozent.

Am Nachmittag deutscher Zeit wurde in Washington der neue US-Präsident Joe Biden vereidigt - und auch hierzulande stieß die Inauguration auf großes Interesse. Am besten lief es dabei für Das Erste: Im Rahmen eines  "Weltspiegel extra" verfolgten 4,44 Millionen Zuschauer die Zeremonie, die den Marktanteil auf 18,6 Prozent trieben. Später punkteten auch die  "Tagesschau" mit 6,53 Millionen (18,6 Prozent) und der "Brennpunkt", der 5,08 Millionen (14,6 Prozent) interessierte. Das Zweite nahm nach den  "heute"-Nachrichten um 19.25 Uhr ein  "ZDF spezial" ins Programm, hier kam man auf 14,1 Prozent bei 4,67 Millionen. Das Duell der Privatsender entschied eindeutig RTL für sich: Das  "RTL Aktuell Spezial" lockte mit der Live-Berichterstattung insgesamt 1,54 Millionen Zuschauer an, die immerhin 9,5 Prozent in der Zielgruppe bedeuteten. ProSieben hatten lediglich 730.000 eingeschaltet, bei den Jüngeren entsprach das nur 7,8 Prozent.


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