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ARD-Serien und Corona-Sondersendungen gefragt
"Joko & Klaas gegen ProSieben"
ProSieben/Willi Weber
Quoten: Joko & Klaas von Corona-Spezial unbeeindruckt, "Bauer sucht Frau"-Wiedersehen knapp vorn/ProSieben/Willi Weber

Erneut haben Joko und Klaas ihren Arbeitgeber am Dienstagabend besiegt und dürfen am heutigen Mittwoch (1. Dezember) um 20.15 Uhr wieder 15 Minuten live ihr Unwesen treiben. Auch aus Quotensicht lief es für die neueste Ausgabe von  "Joko & Klaas gegen ProSieben" prächtig: Mit 1,05 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren kam man auf satte 16,0 Prozent, insgesamt sahen 1,40 Millionen zu - 180.000 weniger als vor sieben Tagen. Ein viertelstündiges Corona-Spezial hatte zu Beginn der Primetime nur 8,0 Prozent in der Zielgruppe verzeichnet, somit konnten sich die beiden Entertainer deutlich steigern. Das Winter-Best-of von  "Late Night Berlin" hielt sich am späten Abend bei guten 10,0 Prozent.

Minimal vor der Spielshow lag "Das große Wiedersehen" von  "Bauer sucht Frau" bei RTL: 1,11 Millionen entsprachen hier tollen 16,1 Prozent, während man beim Gesamtpublikum angesichts 3,98 Millionen (14,9 Prozent) natürlich in einer anderen Liga spielte.  "RTL Direkt" holte im Anschluss ebenfalls famose 15,2 Prozent bei den Jüngeren und schrammte mit insgesamt 3,31 Millionen Zusehern nur knapp an einem neuen Reichweitenrekord vorbei.  "Bauer sucht Frau - Stallgeflüster" war um 22.35 Uhr dagegen nicht mehr groß gefragt und musste sich mit 9,9 Prozent begnügen.

Den Tagessieg bei Jung und Alt verbuchte die  "Tagesschau" im Ersten: 5,56 Millionen Menschen ab drei Jahren (18,3 Prozent) brachten sich auf den neuesten Stand, darunter 1,74 Millionen (22,5 Prozent) 14- bis 49-Jährige. Ein  "ARD extra" punktete nachfolgend ebenfalls mit 4,79 Millionen sowie 15,5 (Gesamtmarktanteil) bzw. 17,0 Prozent (Zielgruppen-MA). Auch die Serien zeigten sich im weiteren Verlauf wieder in guter Form:  "Die Heiland: Wir sind Anwalt" unterhielt 4,40 Millionen (14,6 Prozent), bei  "In aller Freundschaft" waren es um 21.20 Uhr 4,11 Millionen (14,2 Prozent). Dafür ging es bei den Jüngeren auf unspektakuläre 7,1 und 6,2 Prozent zurück.

Absolut ernüchternd präsentierte sich dagegen die  "ZDFzeit"-Doku "Was ist deutsch? - Herz, Pass, Heimat", die zur besten Sendezeit gerade mal 1,90 Millionen Menschen insgesamt interessierte und bei 6,3 Prozent hängenblieb. Ähnlich schwach war  "frontal" unterwegs, das danach nur leicht auf 2,28 Millionen und 7,7 Prozent zulegte. Erst das  "heute journal" machte um 21.45 Uhr einen kräftigen Satz auf 3,42 Millionen und 12,5 Prozent nach oben und verzeichnete auch in der Zielgruppe erfreuliche 10,6 Prozent. Deutlich erfolgreicher war aber die Infoschiene am Vorabend: Die  "heute"-Nachrichten um 19.00 Uhr informierten 5,02 Millionen (19,8 Prozent), das  "ZDF spezial" anschließend 4,37 Millionen (16,4 Prozent).

Wie schon in der vergangenen Wochen, so zeigte Sat.1 auch diesmal zeitgleich mit ProSieben ein Corona-Spezial. Während beide Sender zusammengenommen sehr gute 15,4 Prozent bei den Werberelevanten erreichten, lief es getrennt voneinander ziemlich mäßig. In Sat.1 reichte es zu durchwachsenen 7,4 Prozent, die Gesamtreichweite betrug 1,14 Millionen.  "Lebensretter hautnah" verabschiedete sich danach vor gerade mal 5,2 Prozent der Zielgruppen-Zuschauer, ehe  "akte." mit 4,1 Prozent versagte. Kabel Eins generierte unterdessen zunächst solide 5,0 Prozent mit dem Klassiker  "Bodyguard", doch nur 4,0 Prozent brachen nachfolgend in die  "Stadt der Engel" auf.

Einen ähnlichen Quotenverlauf nahm der Abend für VOX: Eine Wiederholung von  "Hot oder Schrott" schaffte um 20.15 Uhr nur unterdurchschnittliche 6,0 Prozent bei den Jüngeren, ein weiterer Aufguss tat sich später angesichts 4,1 Prozent noch deutlich schwerer. Schlusslicht unter den kleineren Privatsendern war jedoch RTL Zwei, wo eine neue und eine alte Folge von  "Hartz und herzlich" gerade mal 4,1 und 4,3 Prozent verbuchten - die große Zeit der Sozialdokus scheint offensichtlich vorbei zu sein.


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