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Stephanie Stumph: "Nur weil man aus dem Fernseher guckt, ist man noch nichts Besonderes"
von Glenn Riedmeier(14.02.2019)

TV Wunschliste: Seit fast vier Jahren kann man Sie mittlerweile in dem ZDF-Klassiker
Stephanie Stumph: Bevor man sich für mich entschieden hat, wurden viele Männer für die Rolle gecastet. Meine Kollegen Jan-Gregor Kremp und Ludwig Blochberger waren damals auch Anspielpartner für einen neuen männlichen Part - und wurden ein paar Wochen später vor vollendete Tatsachen gestellt, als man ihnen mitteilte, dass ich die Rolle spielen werde. Aber ich glaube, sie sind darüber nicht allzu traurig. (lacht) Wir verstehen uns alle sehr gut. Aus Kollegen sind inzwischen echte Freunde geworden. Am 5. April startet voraussichtlich die neue Staffel im ZDF und wir drehen ab März schon neue Folgen für 2020.
Stephanie Stumph: Auf jeden Fall! Auf die Dauer wäre es mir zu langweilig, ständig nur die Ermittlerin zu spielen. Deshalb sind mir auch meine anderen Bereiche wie Musik oder TV-Show zum Ausgleich so wichtig. Es ist aber alles eine Zeitfrage - und wie man seine Prioritäten legt. Als Schauspielerin ist man auch davon abhängig, welche Angebote man erhält. Im Musikbereich kann ich schneller agieren und proaktiv sein.
Welche Sendungen sind für Sie No-Gos? Gibt es Angebote, die Sie grundsätzlich ablehnen - und wenn ja, warum?
Stephanie Stumph: Naja, also die eine oder andere Antwort zu bestimmten Formaten in Australien oder Containern können Sie sich ja sicher denken. Ich hab mein Geld bisher ganz gut zusammengehalten, so dass ich auf diese Art von Bloßstellung noch verzichten kann. Ansonsten freue ich mich generell, wenn man bei einer Sache an mich denkt und anfragt. Anspruch ist mir wichtig, aber aus Ego- oder Imagegründen, es könnte ja irgendwer uncool finden, habe ich noch nichts abgesagt, was eigentlich eine gute Sache gewesen wäre. Man schickt einen schon früh genug in Rente.
Sie sind in Dresden geboren und leben mittlerweile auch wieder dort. Während Ihrer Laufbahn sind Sie mehrfach umgezogen. Wie heimatverbunden sind Sie?
Stephanie Stumph: Ich habe schon in Berlin, Hamburg und Leipzig gewohnt. Aus rein praktischen Gründen lebe ich jetzt wieder in Dresden, wobei ich für die Dreharbeiten zu
Dank Facebook und Instagram ist man ohnehin irgendwie überall auf der Welt zu Hause. Wie wichtig sind soziale Netzwerke für Sie? Mehr Fluch oder Segen?
Stephanie Stumph: An sich finde ich, dass das schon praktische Werbeplattformen sind. Man kann die sozialen Medien clever nutzen und selbst entscheiden, was man von sich preisgibt. Mittlerweile spielt es auch durchaus eine Rolle, welche Community man mitbringt, wenn es um Besetzungsfragen geht. Das finde ich aber schwierig. Qualität sollte schon vor Followerzahlen stehen.
Zu Weihnachten haben Sie bei Facebook ein äußerst amüsantes Video veröffentlicht, in dem Sie Playback zu einem Britney-Spears-Song tanzen. Kommt noch mehr in der Richtung?
Stephanie Stumph: (lacht) Witzigerweise hat ein Gesangslehrer unter dem Video kommentiert: "Nächstes Jahr singst du dann selbst und nicht mehr Playback." Und tatsächlich habe ich ihn angeschrieben und nehme eventuell ein paar Gesangsstunden. Und dann werden wir sehen, was ich in diesem Jahr am 24. Dezember mache! (lacht)

Wenn Sie zwischen all den Dreharbeiten mal Zeit haben: Was schauen Sie selbst gerne im Fernsehen an? Greifen Sie vorwiegend auf Streamingdienste oder lineares Fernsehen zurück?
Stephanie Stumph: Ein Ritual von mir ist, dass ich mir jeden Morgen zum Aufstehen die
Vielen Dank für das sympathische Interview und viel Erfolg für die Zukunft!
Das MDR Fernsehen zeigt die neue Staffel von "Privatkonzert" ab dem 16. Februar samstags gegen 23.45 Uhr. Der Sender DW strahlt die neue Staffel bereits seit dem 1. Februar im wöchentlichen Rhythmus freitags aus. Darüber hinaus wird eine englische Fassung unter dem Titel "Night Grooves" auf DW (English) gezeigt. Zwar ist DW in Deutschland nicht empfangbar, doch online sind beide Versionen zu sehen unter dw.com/musik bzw. dw.com/music.
Über den Autor
Schon seit frühester Kindheit war der 1985 geborene Münchner vom Fernsehen fasziniert. Am Wochenende stand er freiwillig früh auf, um stundenlang die Cartoonblöcke der Privatsender zu gucken. "Bim Bam Bino", "Vampy" und der "Li-La-Launebär" waren ständige Begleiter zwischen den "Schlümpfen", "Familie Feuerstein" und "Bugs Bunny". Seine Leidenschaft für animierte Serien ist bis heute erhalten geblieben. Darüber hinaus begeistert er sich für Gameshows wie "Ruck Zuck" oder "Kaum zu glauben!" und ist mit hoher Expertise gleichzeitig Fan und kritischer Beobachter der deutschen Schlagerwelt. Auch für Realityformate wie "Big Brother" und "Die Verräter" hat er eine Ader - auf rein krawalliges Trash-TV kann er dagegen verzichten. Im Comedy-Bereich begeistert er sich vor allem für Sitcoms, Stand-up-Comedy und Late-Night und hält diesbezüglich auch die Augen in Österreich, Großbritannien und den USA offen.
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Leserkommentare
Ralfi schrieb via tvforen.de am 14.02.2019, 14.52 Uhr:
Und sie kann doch so schön angepieselt schauen....
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