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976

Der Kommissar und der See

D, 2022–

Der Kommissar und der See
ZDF/Patrick Pfeiffer
  • Platz 1726976 Fans
  • Serienwertung4 434824.18von 11 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Deutsche TV-Premiere: 03.10.2022 (ZDF)
Deutsche Online-Premiere: 24.09.2022 (ZDFmediathek)
Krimi
Fortsetzung zur langjährigen ZDF-Reihe "Der Kommissar und das Meer": Der pensionierte Kommissar Robert Anders (Walter Sittler) kehrt aus Gotland in seine alte Heimat an den Bodensee zurück - und gerät selbst in den Fokus von Mordermittlungen.
(GR)
Fortsetzung von Der Kommissar und das Meer (D/S, 2007)
Cast & Crew

Der Kommissar und der See Streams

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Im TV

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • Walter Voss schrieb am 12.10.2022, 12.48 Uhr:
    Was wäre die deutsche Krimilandschaft ohne ihre Pensionäre?  Schimanski, Bella Block, Stubbe, die Rentnercops und viele andere  haben vorgemacht, wie effektiv Polizeiarbeit im Ruhestand ist und jetzt ist halt Robert Anders, an der Reihe.Seit Jahrzehnten versuchen Klara Blum (Tatort), Oberländer und Zeiler (Die Toten vom Bodensee), Fehrenbach und Schott (WaPo Bodensee) vergeblich die hohe Kriminalitätsrate in einer der schönsten Landschaften Deutschlands in den Griff zu bekommen und jetzt kommt die Schlaftablette aus Gotland, in Form des staksigen Walter Sittler, zur Unterstützung. Darauf haben alle Krimifans gewartet.Und schon geht’s los mit dem ersten Mord in dieser Groteske, denn ohne Leichen scheint Fernsehen keinen Spaß zu machen. Ein an den Haaren herbeigezogener Plot, mit den immer selben und teilweise lachhaften, aber dennoch ach so beliebten klassischen Krimidialogen, leider ohne jede badische Sprachfärbung, denn nichts fürchtet man im fiktionalen deutschen Fernsehen so sehr wie Authentizität. Dafür gibt’s aber Klischees ohne Ende: Der emeritierte Kommissar hat natürlich eine Luxusvilla auf einem millionenschweren Seegrundstück. Das Haus (nahe Allensbach), kennt man bereits als dankbare Kulisse aus vielen Bodenseefilmen. Es liegt übrigens fünfzig Kilometer von Lindau entfernt...keine Strecke für Anders, denn schließlich hat er seinen Schweden-Volvo (mit Euskirchener Kennzeichen) mitgebracht.Na und der erfolgreiche Anwalt ist gleichzeitig Vater der ermittelnden Kripobeamtin und betrügt  seine Ehefrau, die sich auf das Bürgermeisteramt in Lindau bewirbt, mit dem minderjährigen Mordopfer. Die Ehefrau ist auch zufällig Robert Anders Jugendliebe. Eine vertrackte, fast unübersichtliche Personenkonstellation. Hier fehlt eigentlich nur noch, dass Robert Anders der Vater der Kommissarin wäre.Die Story schleppt sich träge dahin, selbst der Running Gag mit der Baustelle zündet nicht wirklich. Ein Stück allerschlichtestes Gebrauchsfernsehen für die Generation sechzig plus; genauso überflüssig wie achtzig Prozent aller „Krimiunterhaltung“ die täglich neunzehn (19) Stunden lang über deutsche Bildschirme flimmert.Doch ein Gutes hat die Schlaftablette aus Schweden, nutzt doch die Generation sechzig plus das Fernsehen gerne als Einschlafhilfe... und wer einmal eingeschlafen ist, schaltet den Fernseher nicht ab und das  bringt bekanntlich die sichersten Quoten...
    • zumbleistift schrieb am 11.03.2024, 00.04 Uhr:
      Warum dieser enorme Aufwand für eine versucht humorvolle Kritik, welche eher wie eine persönliche Abrechnung mit ARD und ZDF und der Generation der eigenen Eltern klingt? Mit einer sachlichen Kritik hätte ich mehr anfangen können.
  • Matteo schrieb am 04.10.2022, 10.06 Uhr:
    Na, wie praktisch. Da kehrt der Kommissar nach Hause zurück, aber leider ist seine Jugendliebe schon jahrzehntelang vergeben. Also muss der sowieso falsche Mann an ihrer Seite weg.
    Tödlicher Schuss am Ende der Sendung - Problem behoben.
    Vermutlich wird sich dann noch herausstellen, dass die Kommissarin seine leibliche Tochter ist und die neue Familie ist perfekt.
    Wie trivial. Wie langweilig.
    Schlechte Dialoge und ein Kommissar, der trantütig und hölzern durch die Gegend stiefelt und sich so benimmt, als habe er sich nur ausgedacht, vor seiner Pensionierung Polizist gewesen zu sein.
    Keine Sympathie für irgendwen, bestenfalls noch für die Kommissarin, der der ehemalige Polizist fortan vermutlich ständig ins Handwerk pfuschen wird.
    Ich hab nie "Der Kommissar und das Meer" gesehen. War der Kommissar dort auch schon so langweilig?
  • DerGlotzer schrieb am 04.10.2022, 00.26 Uhr:
    Solide, spannende Krimiunterhaltung, ohne Hektik, Klamauk und überkandidelte Ermittlerneurosen und eine hervorragend besetzte Hauptrolle. Insofern ein gelungener Neustart, auch wenn ich die Einstellung der Vorserie sehr bedaure, da mir da auch das Team gut gefiel. Bin gespannt, wie der Pensionär in weitere Fälle eingebunden wird.