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Der Hobbit: Eine unerwartete Reise

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise

(The Hobbit: An Unexpected Journey)USA, 2012
Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
Bild: Puls 4
  • 121 Fans    55% 45% ø Alter: 45-55 Jahre
  • Wertung 4 7214 4.33 Stimmen: 6 eigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 13.12.2012
Deutsche Erstausstrahlung: 20.10.2013 (Sky Cinema)
Verfilmung von Tolkiens Geschichte über Hobbit Bilbo Beutlin. Vorgeschichte des "Herrn der Ringe". Bilbo schließt sich den Zwergen an. Per Zufall fällt der "Ring der Macht" in seine Hände. Die Zwerge erbeuten unendliche Schätze. Der Drache Smaug vernichtet ihre Stadt und reißt das Gold an sich. Dreizehn der Zwerge unter Führung von Thorin Eichenschild machen sich mit Hilfe einer geheimen Karte auf den gefährlichen Rückweg nach Erebor. Bilbo Beutlin (Martin Freeman) schätzt sein gemütliches Heim im Auenland und regelmäßige, reichhaltige Mahlzeiten. Eines Abends erhält Bilbo ungebetenen Besuch. Dreizehn Zwerge unter Führung ihres Königs Thorin Eichenschild (Richard Armitage) fallen in sein Heim ein und leeren die Speisekammer. Kurz darauf erscheint auch Gandalf, der Graue (Ian McKellen), ein Zauberer, der die Zwerge "eingeladen" hatte. Die Zwerge haben ihre Heimat verloren. Diese lag am Einsamen Berg in Erebor. Dort hatten Thorins Vorfahren unendliche Schätze erbeutet. Das Gold weckte die Begehrlichkeit des Drachen Smaug, der Erebor attackierte, die Zwerge vertrieb und sich in der verwüsteten Gegend niederließ. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Karte will Gandalf die Zwerge bei ihrer Rückkehr nach Erebor unterstützen. Auch Bilbo soll mitkommen, da Hobbits (Halblinge) über nützliche Fähigkeiten für das gefährliche Unterfangen verfügen. Drachen können sie nicht riechen. Nur widerwillig folgt Bilbo Gandalf und den Zwergen. Die Reise ist weit und sehr gefährlich. Als erstes fällt die Gemeinschaft in die Hände von Trollen. Nur knapp entgehen die Reisegefährten dem Kochtopf der übergroßen Höhlenbewohner. In der Höhle der Trolle findet Bilbo eine Waffe aus lang vergessener Zeit - das Schwert des Hexenkönigs von Angmar, der lange begraben liegt. (Der Hexenkönig von Angmar ist im "Herrn der Ringe" der Anführer der Ringgeister). Im Düsterwald, dem ehemaligen Grünwald, begegnen Gandalf und seine Truppe einem Freund Gandalfs, dem Zauberer Radagast, dem Braunen (Sylvester McCoy). Er warnt sie vor einem Nekromanten (Benedict Cumberbatch), der sich in der zerstörten Festung von Dol Guldur eingenistet hat und Böses im Schilde zu führen scheint. Er kann Tote erwecken und vergiftet das Leben im Wald, schickt übergroße Spinnen aus. Von Radagasts Haus führt die Reise weiter nach Bruchtal, auch Imladris genannt, in den Palast des Elben Elrond (Hugo Weaving). Auch die Elbenkönigin Galadriel (Cate Blanchett) kommt zu einem Gespräch zwischen Gandalf und Elrond. Alle sind besorgt über die Ereignisse im Düsterwald und den Fund der alten Klinge. Im sicheren Hause Elronds kann die Gemeinschaft nicht bleiben. Kurz nach dem Verlassen Bruchtals fällt die Reisegemeinschaft in die Hände des Ork-Königs. Im Chaos von den Zwergen und Gandalf getrennt, irrt Bilbo durch eine Höhle, in der er Gollum (Andy Serkis) begegnet. Gollum verliert einen Ring, den er seinen "Schatz" nennt, und Bilbo liest ihn auf. Mit Hilfe einer Hinhaltetaktik und mit Hilfe des Rings kann Bilbo dem wütenden Gollum schließlich entkommen. Was der Hobbit noch nicht weiß: Er hat den "Ring der Macht" an sich genommen, den der Maia Sauron schmiedete, um die Menschen ins Verderben zu führen. Sauron verlor den Ring im Ersten Zeitalter von Mittelerde in einer Schlacht und sucht ihn seitdem. Wer den Ring ansteckt, wird unsichtbar für Mensch und Getier, doch sichtbar für Sauron. Als unheimlicher Nekromant ist Sauron bereits nach Mittelerde zurückgekehrt. Gandalf rettet die Zwerge vor den Orks und ihrem singenden König. Bilbo verheimlicht Gandalf den Besitz des Rings, doch Gandalf hat bereits Verdacht geschöpft. Thorin Eichenschild zieht ins (vorerst) letzte Gefecht gegen den Ork-Anführer Azok, den Schänder, dem er Jahre zuvor, in der Schlacht um Erebor, einen Arm abtrennte. Die Zwerge und Bilbo überleben mit Gandalfs Hilfe. Adler tragen sie vom Schlachtfeld. In der Ferne können sie bereits die Heimat, Erebor und den Einsamen Berg, sehen. Doch Smaug hat nur geschlafen. Der Drache erwacht unter den Schätzen, bereit, sein Reich zu verteidigen. Kameramann Andrew Lesnie, der auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" fotografierte, starb am 27.4.2015 im Alter von nur 59 Jahren an Herzversagen. Schauspieler Russell Crowe nannte Lesnie in einem Twitter-Nachruf einen "Meister des Lichts". Andrew Lesnie hatte zuletzt Crowes Regiedebüt "Das Versprechen eines Lebens" fotografiert. 2002 wurde Lesnie für seine Arbeit am ersten Teil des "Herrn der Ringe" mit einem Oscar ausgezeichnet. Christopher Lee, hier als Saruman der Graue zu sehen, verstarb im Juli 2015 im Alter von 93 Jahren in London. In den 50er Jahren wurde er als "Dracula" in der gleichnamigen englischen Verfilmung der Hammer-Studios weltberühmt. Den blutsaugenden "Fürsten der Finsternis" verkörperte Lee insgesamt zehn Mal. Kollege Peter Cushing, oft Lees Antagonist, war im wirklichen Leben einer seiner besten Freunde. Cushings Tod im Alter von 81 Jahren im August 1994 machte Christopher Lee sehr nachdenklich. Insgesamt hat Christopher Lee in über 250 Film-und Fernsehproduktionen mitgewirkt, was ihm einen Platz im "Guinness Buch der Rekorde" bescherte. Benedict Cumberbatch, der als "Sherlock" in der gleichnamigen Serie gemeinsam mit Martin Freeman auftritt, hat einen unkenntlichen Kurzauftritt in der Rolle des Nekromanten, also Saurons. Sauron hat als Bestrafung durch die Elben im Ersten Zeitalter seine Fähigkeit verloren, menschliche Gestalt anzunehmen. Im "Herrn der Ringe" steht das "lidlose Auge" für einen der größten und geheimnisvollsten Schurken der Weltliteratur. Im Sommer 2015 trat Cumberbatch in London als "Hamlet" auf der Bühne auf. Die Tickets waren über das Internet innerhalb von Minuten ausverkauft. "Der Hobbit", eigentlich eine kurze Erzählung, ist das Bindeglied zwischen zwei Riesenwerken, dem "Silmarillion" und dem "Herrn der Ringe". "Das Silmarillion" erzählt die Geschichte Mittelerdes von Anbeginn der Schöpfung bis zu den Sündenfällen der Menschen. Sauron tritt hier bereits auf. Er ist weder Mensch noch Elbe, sondern ein Maia, ein göttliches Zwischenwesen, das sich - Luzifer gleich - dem Bösen verschreibt: "Einst lebte Sauron der Maia, den die Sindar in Beleriand Gorthaur nannten. Zu Anbeginn Ardas lockte ihn Melkor in seinen Bund, und er wurde der größte und vertrauteste Diener des Feindes, und der gefährlichste, denn in hundert Gestalten erschien er, und lange vermochte er sich ein so edles und schönes Ansehen zu geben, wenn er wollte, dass er alle bis auf die Bedachtsamsten täuschte. ... Nun schmiedeten die Elben viele Ringe; heimlich aber schmiedete Sauron den Einen Ring, der alle anderen beherrschte; ihre Macht war ganz und gar an den Einen gebunden, und ihm untertan und dauerte nur so lange, wie auch er dauerte." Aus "Das Silmarillion"
(ZDF)
Rubrik: Fantasy
Film einer Reihe:
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