Nachdem der alte Lord Lebanon mit einem indischen Tuch erwürgt wurde, versammelt sich die Erbengemeinde in seinem Schloss. Ungeduldig wartet sie auf die Testamentseröffnung. Doch der Verblichene hat eine Bedingung: Die untereinander verfeindete Familie soll sechs Tage und Nächte gemeinsam im Schloss verbringen - dann wird das Testament verlesen. Zu aller Entsetzen bringen die Tage nicht nur Streit, sondern auch Tote mit sich. Ein Unwetter schneidet das Schloss völlig von der Außenwelt ab, und bald lichten sich die Reihen der möglichen Erben. Einer nach dem anderen wird von einem geheimnisvollen Würger mit einem indischen Tuch erdrosselt. Alte Feindschaften werden tiefer denn je, und jeder verdächtigt jeden, der Mörder zu sein. Ein weiterer Film der in den 1960er-Jahren überaus erfolgreichen Edgar-Wallace-Reihe mit der bewährten Mischung aus Spannung und Humor. Alfred Vohrer inszenierte wieder ein hochkarätiges Schauspielensemble mit Heinz Drache, Klaus Kinski, Hans Nielsen, Gisela Uhlen, Hans Clarin und Elisabeth Flickenschildt.
(3sat)
Alfred Vohrer gehörte in den 60er und 70er Jahren zu Deutschlands bekanntesten Regisseuren. Nach der Edgar Wallace-Reihe verfilmte er sehr erfolgreich mehrere Romane von Johannes Mario Simmel. "Klaus Kinski war vielleicht der größte Schauspieler aller Zeiten, persönlich aber eine furchtbare Pestilenz." So das harte Urteil Werner Herzogs über Kinski, dem er den Dokumentarfilm "Mein liebster Feind" widmete.
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