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TV-Kritik/Review: "Kommissar Rex": In Wien riecht's immer noch nach Mord

Im Revival des Hundekrimi-Klassikers sorgt Maximilian Brückner für einen soliden Start
Zunge raus, hier kommt die Wiener Polizei: Inspektor Felix Burger (Ferdinand Seebacher, l.), Kommissar Rex VIII. und Chefinspektor Max Steiner (Maximilian Brückner)
ORF
TV-Kritik/Review: "Kommissar Rex": In Wien riecht's immer noch nach Mord/ORF

Es wird wieder geknurrt, gewinselt und nach Verbrechern geschnüffelt: 22 Jahre nach dem Finale in Wien und zwölf Jahre nach dem Ende der italienischen Neuauflage laden ORF und Sat.1 zum großen  "Kommissar Rex"-Revival. Groß ist es vor allem deshalb, weil die einstige Erfolgsserie um den Polizeivierbeiner und seine wechselnden Cop-Kollegen diesmal in 90-Minuten-Episoden serviert wird. Die ersten beiden der sechs Folgen, die Sat.1 ab jetzt montags ausstrahlt, haben wir uns schon mal angesehen - vor allem der neue (menschliche) Hauptdarsteller Maximilian Brückner macht darin eine vielversprechende Figur.

Sat.1 - die Jüngeren werden es nicht wissen - war einmal, vor langer Zeit, ein Sender, der erfolgreich eigene Fernsehfilme und Fernsehserien produzierte, darunter Krimi-Dauerbrenner wie  "Wolffs Revier" oder  "Der Bulle von Tölz". Besonders beliebt war in jenen längst vergangenen Zeiten eine von Sat.1 ausgestrahlte, vom öffentlich-rechtlichen Österreichischen Rundfunk produzierte Serie, in der ein Polizist mit seinem treuen Spürhund gemeinsam Jagd auf Halunken machte - wobei sich die beiden dabei so fantastisch verstanden, dass keine menschlichen Worte nötig waren. Damals galt das bei skeptischen Betrachtern des TV-Geschehens als beknacktestmögliche Prämisse für eine Serie, heutzutage wäre man angesichts so mancher Dialoge im deutschen Krimifernsehen dankbar, würde es durch vorwitziges Geknurre oder flehendes Gewinsel ersetzt.

Das dachten sich wohl auch die Senderverantwortlichen, die im letzten Jahr verlautbaren ließen, dass eine Neuauflage des kynophilen Quotenbringers und Exportschlagers zu erwarten sei - noch dazu im abendfüllenden Anderthalbstundenformat und wieder zurück in Wien. Zur Erinnerung: In der österreichischen Hauptstadt, zwischen Donau, Stephansdom und Heurigengärten, hatten die  originalen zehn Staffeln gespielt, erst später, nach drei Jahren Pause, wurde das Geschehen, mit Beteiligung der italienischen RAI, nach Rom verlegt. Immerhin drei der  acht weiteren Staffeln (2007-2014) liefen bei uns im ZDF.

Nun aber wieder Wien. "Kommissar Rex", der titelgebende Schäferhund mit dem bürgerlichen Namen Reginald von Ravenhorst, ist mittlerweile zwar "der Achte", noch immer aber liebt er Wurstsemmeln und ist regelmäßig in der Lage, seine jeweiligen Herrchen von der Polizei aus brenzligen Situationen zu retten. Fans der ersten Stunde aber werden, sofern sie den ersten Rex-Darstellern noch nicht in die ewigen Jagdgründe nachgefolgt sind (schließlich lief die erste Episode vor 32 Jahren), zumindest eine halbe Augenbraue heben: Einfach so weitermachen, nach all den Jahren, geht das?

Die Chefin ist ihrem Inspektor durchaus zugeneigt: Majorin Evelyn Leitner (Doris Golpashin)
Die Chefin ist ihrem Inspektor durchaus zugeneigt: Majorin Evelyn Leitner (Doris Golpashin)ORF

Die erfolgreichsten Rex-Jahre waren zweifellos die ersten drei, denn da hatten die Erfinder der Serie, Mitproduzent Peter Hajek und Autor Peter Moser, das Kunststück vollbracht, den renommierten Theaterschauspieler Tobias Moretti, damals Mitte dreißig, in der Rolle des hundebegleitenden Inspektors Richie Moser aufzubieten - das Gros der Fernsehpreise, die "Kommissar Rex" damals einheimsen konnte, ging auf sein Konto. Die ihm nachfolgenden Schauspieler (Gedeon Burkhard und Alexander Pschill in der Wiener Version, drei weitere kernige Burschen folgten nacheinander in den Rom-Staffeln) konnten an dieses Niveau sukzessive weniger anknüpfen, wobei der regelmäßige Wechsel des Spielpartners von Rex mit zunehmend gleichgültigerem Lefzenzucken hingenommen wurde: Mosers Tod 1998 sorgte beim Hund damals noch für eine schwere Depression, spätere Partnerwechsel wurden meist gar nicht mehr erklärt.

Obgleich das Format "Kommissar Rex" vor allem davon lebt, dass so getan wird, als würde da ein Schäferhund mit quasi menschlicher Kombinationsgabe und ausgeprägtem Verständnis fürs kriminalistische Handeln der Polizei agieren, um so das Entzücken wie Staunen des Publikums zu ernten, steht und fällt dabei doch viel mit dem menschlichen Gegenüber. Und hier ist zu vermelden, dass man eine deutlich schlechtere Wahl hätte treffen können, als Maximilian Brückner zu besetzen.

Der 47-jährige Münchner, beliebter Volksschauspieler am Theater, preisgekrönter Darsteller in Kino ( "Männer wie wir") und Fernsehen ( "Hindafing"), obendrein erprobter Fernsehkrimi-Ermittler (Saarland- "Tatort" 2006 bis 2012), passt hier wie die Faust aufs Auge bzw. das Herrchen zum Hund: ein sympathisch unaufgeregter Typ, der leisen Humor sogar noch in solche Drehbuchzeilen einzuschleichen versteht, die eigentlich überhaupt nicht humoristisch gemeint sind. Natürlich ist sein Chefinspektor Max Steiner ein einsam seine Kreise ziehender Mann: Nach der Scheidung lebt der Single mit der Wildlederjacke hoch oben in den Weinbergen am Rande Wiens, mit nur Eiern und Bier im Kühlschrank, in einem bezaubernden Häuschen, das es in puncto Idylle fast mit Professor Brinkmanns Landhaus am Schluchsee aufnehmen kann.

Selbstredend sorgen die Drehbücher, für die das Schreibgespann Marcel Kawentel und Timo Lombeck ( "Das schaurige Haus") verantwortlich zeichnen, schnell dafür, dass diese Lone-Wolf-Situation nicht allzu lange dauert: Erst kehrt Tochter Anna (Sophie Borchhardt) vorzeitig von einem Südamerikaaufenthalt zurück, dann taucht Maxens Ex-Frau Sarah (Marie Burchard aus  "Sankt Maik") wieder auf. Läuft hier alles auf eine Familien-Wiederuzusammenführung hinaus - oder ergreift der Inspektor lieber eine neue Chance, die sich da in Gestalt der aufreizenden Rettungssanitäterin Julia (Maddalena Hirschal) vor ihm auftut? Sarah (Rex stellt skeptisch den Kopf schräg) oder Julia (Rex jault aufmunternd): Das Liebesdreieck im Privatleben des Ermittlers ist simpel gebaut, aber Brückner spielt das so relaxt, dass man sich sicher sein kann: Er käme auch alleine ganz gut klar.

So viel zum Backgroundrauschen im Ermittlerleben. Auf dem Revier liegen die Dinge anders. Sowohl Inspektor Felix Burger (Ferdinand Seebacher), Steiners begriffsstutziger und auf Korrektheit achtender Kollege, als auch Majorin Evelyn Leitner (Doris Golpashin) wirken als Figuren deutlich weniger rund; Burger wirkt mit seinem ständig um den Oberkörper geschnallten Tablet fast karikaturesk, und mit Frau Leitner wissen Buch und Regie bislang kaum etwas anzufangen. In fluffigen Boutique-Klamotten gleitet die Chefin lächelnd durch die Räume, als wäre sie Darstellerin in einem Werbespot für hygge Inneneinrichtung. Hoffentlich haben spätere Episoden mehr für sie in petto.

Dinner wie in seligen Tagen: Max Steiner mit Ex-Frau Sarah (Marie Burchard, l.) und der erwachsenen Tochter Anna (Sophie Borchhardt)
Dinner wie in seligen Tagen: Max Steiner mit Ex-Frau Sarah (Marie Burchard, l.) und der erwachsenen Tochter Anna (Sophie Borchhardt)ORF

Pathologe Tom Wippler stammt dagegen direkt aus dem seit 2003 nicht mehr aktualisierten Handbuch für Gerichtsmediziner in Fernsehkrimis: Mordopfer untersucht er in bunten Hemden, Naschwerk mampfend und sarkastische Sprüche klopfend. Immerhin wird Wippler - und das lässt hoffen - vom Kabarettisten Alfred Dorfer ( "Indien") gespielt. Damit wäre das Stammpersonal der Serie knapp umrissen - zu nennen wäre vielleicht noch Marlene Hauser als Wurstbudenbesitzerin Swobo, die als Running-Gag-Lieferantin aufgebaut werden könnte.

Kommen wir zu den Fällen an sich. Hier müssen vor allem zwei Fragen geklärt werden: Gelingt es, den alten Rex-Trott ins Heute der Zwanzigerjahre zu hieven? Und zweitens: Gelingt es, den 45-Minuten-Folgenrhythmus auf doppelte Länge zu bringen? "Kommissar Rex" war natürlich niemals daran interessiert, wie etwa "Tatort" und  "Polizeiruf 110", im Genreformat des Krimis mit nennenswerter Tiefenbohrung um drängende soziale oder gar politische Fragen zu kreisen. Es ging immer um ein eskapistisches Räuber-und-Gendarm-Spiel mit dem Twist, dass es hier ein Hund ist, der die entscheidenden Hinweise "erspürt": vom Angstschweiß bis zum Drogenversteck.

Das scheint auch in der Neuversion so zu bleiben: Auch wenn gleich in der ersten Szene Drohnen vor dem Stephansdom schweben, ständig jemand auf Tablets herumwischt oder auf E-Readern liest, auch wenn immer wieder das Smartphone dramaturgisch eingesetzt wird (undenkbar in den Festnetzzeiten der ersten Staffeln!), so geht es letztlich doch immer noch eher um Bombenleger, Racheakte (mit Abführmittel oder Giftfröschen) und enttäuschte Liebe als um weltbewegendere Dinge, wobei der leicht morbide Humor, den man in Wien erwartet, beibehalten wird.

In der ersten Folge ("Wien sehen und sterben"), die ein paar recht effektive Spannungssequenzen bereithält, wird ein bei Frauen begehrter Schwindler mit Gift umgebracht, während er in einem Fiaker (einer für Wien typischen zweispännigen Kutsche) sitzt. In der zweiten Folge ("Laib und Leben") wird ein mächtiger Bäcker in seinem eigenen Brotofen gebacken. In beiden Fällen gerät Max Steiner in akute Lebensgefahr (in Folge 1 gleich in der Eröffnungssequenz, in Folge 2 im klassischen Showdown), aus der er von Rex gerettet wird. Der Schäferhund ist auch sonst für die Actionsequenzen zuständig. Da sägen dann die Gitarren auf der Tonspur beim Jagen, Stellen und zur Not auch Überwältigen von Übeltätern. Einmal reißt er gar - Gipfel der Aufregung! - einen fliehenden Verdächtigen rüde von seinem Kickboard. Da schwappt beim Zusehen fast die Schnabeltasse über!

Regisseur Andreas Kopriva ( "Hades") lässt das Tier einmal pro Folge bedrohlich die Zähne fletschen, ansonsten regiert die versierte Montage der hündischen Regungen, deren Emotionsmanagement fast analog zu Chewbacca oder R2D2 in  "Star Wars" funktioniert. Mimische und gestische Reaktionen, das Bellen, Winseln, Jaulen, Knurren: Passgenau fügt sich das Rex'sche Schauspiel auf diese Weise in die Szenen mit Steiner und den anderen Darstellern ein. Das ist bitter notwendig, denn den Grad der scheinbar mühelos-kumpeligen Interaktion, den Rex etwa mit Moser damals zeigte, haben die neuen Episoden noch nicht im Angebot.

Was auch an den generisch gebauten Folgen liegen mag. Gerade die zweite Episode, die nacheinander eine Gruppe möglicher Bäckermörder aus einer puppenstubenhaften Nachbarschaft ins Spiel führt, in der auch Meister Eder nicht fehl am Platz gewirkt hätte, und an Ende die naheliegendste Täterlösung präsentiert, fährt auf dieser Ebene nicht allzu viele Punkte ein.

Fügt sich passgenau in die Riege sarkastischer Fernseh-Pathologen ein: Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer)
Fügt sich passgenau in die Riege sarkastischer Fernseh-Pathologen ein: Dr. Tom Wippler (Alfred Dorfer)ORF

Und die ausgedehnte Episodenlänge? Die fällt überraschenderweise nicht negativ auf. Langatmig werden die Folgen kaum, weil die Taktung zwischen Privatleben und Fallgeschehen meistens stimmt. Zur Not schneidet Kopriva ein paar Stimmungsmontagen dazwischen, lässt Steiner zu U2, Coldplay oder Arcade Fire durch die Weinberge oder durch die Nacht cruisen. Inszenatorische Gimmicks wie eine subjektive Kamera, die Rex' Geschnüffel aus Hundeperspektive zeigt (Folge 1) oder eine in die Jetzt-Realität überlappende Rückblende (Folge 2) lockern das Ganze auf, die Putzigkeitsfalle schnappt nur selten zu. Kurzum: Es gibt viele deutsche Regionalkrimis, die zäher daherkommen.

Angenehm in unseren retroseligen Zeiten wirkt zudem, dass die Neuauflage (bislang) nicht allzu eifrig auf die alten Episoden Bezug nimmt und es größtenteils mit den angestammten Wurstbrot-Spleens gut sein lässt. Es gibt ein paar dezente Parallelen, etwa die Ehescheidung des Ermittlers, die es so ähnlich auch schon in den Moretti-Folgen gab. Berührungspunkte gibt es sonst eher nur am Rande: So haben sowohl Doris Golpashin als auch Stefano Bernardin (das Opfer in Folge 1) und Paul Matic (der Buchhändler in Folge 2) schon als Gastdarsteller in den alten Rex-Folgen mitgewirkt. Und  "Vienna Blood"-Star Juergen Maurer, der kurz eingeführt wird als Sarahs Ex-Liebhaber, spielte 2013 im Rahmen der italienischen Staffeln schon einmal einen Südtiroler Kommissar, der es in einer Doppelfolge ("Eiszeit") kurzzeitig mit Rex zu tun bekam.

Rex-Ultras werden diesen Fanservice zu schätzen wissen, ansonsten aber ist das Revival, nicht zuletzt dank des einnehmenden Spiels von Maximilian Brückner, genauso zugänglich für alle, die mit dem alten Rex nie in Berührung gekommen sind. Dennoch muss sich niemand Illusionen machen: Auf der inhaltlichen Ebene unterscheidet sich hier wenig bis nichts vom Allerlei des deutschsprachigen Fernsehkrimi-Alltags.

Meine Wertung: 3/5

Die sechs 90-Minüter von "Kommissar Rex" werden ab dem 13. April montags linear um 20.15 Uhr in Sat.1 sowie in ORF 1 ausgestrahlt und parallel auf dem Streamingdienst Joyn veröffentlicht.



 

Über den Autor

Gian-Philip Andreas hat Kom­mu­ni­ka­tions­wis­sen­schaft studiert und viel Zeit auf diversen Theaterbühnen verbracht. Seit 1997 schreibt er für Print und online vor allem über Film, Theater und Musik. Daneben arbeitet er als Sprecher (fürs Fernsehen) und freier Lektor (für Verlage). Für TV Wunschliste rezensiert er seit 2012 Serien. Die seiner Meinung nach beste jemals gedrehte Episode ist Twin Peaks S02E07 ("Lonely Souls") ­- gefolgt von The Sopranos S03E11 ("Pine Barrens"), The Simpsons S08E23 ("Homer's Enemy"), Mad Men S04E07 ("The Suitcase"), My So-Called Life S01E11 ("Life of Brian") und selbstredend Lindenstraße 507 ("Laufpass").

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Leserkommentare

  • jewel schrieb via tvforen.de am 05.05.2026, 11.28 Uhr:
    Das mit dem angeblichen Nuscheln ist ja oft das erste Anzeichen dafür, dass das eigene Gehör nicht mehr das beste ist. Und das meine ich gar nicht gehässig oder altersdiskriminierend. Es wird uns allen früher oder später so ergehen.

    Ich hab mir gestern, bei der vierten Folge Kommissar Rex, mal den Spaß gemacht und hab die einzelnen Audioprofile durchprobiert. Da sind welche dabei, bei denen ich auch nicht mehr "gut hören" würde. Solche Audioprofile gab es aber schon bei den letzten Röhrenfernsehern.
    Damit sind wir bei einem anderen Punkt: Die "dicken" Röhrenfernseher hatten halt auch ganz andere Lautsprecher verbaut. Heute kriegt man Fernseher für 100 Euro und wundert sich, dass man noch eine Soundbar braucht, um einen guten Ton zu bekommen.
    Und dann mischen sie im Tonstudio auf professionellen Geräten und am 100-Euro-TV kommt Murks raus.
    Anschlussfehler sind mir gestern auch aufgefallen bzw. eigentlich waren es einfach unlogische Sprünge. Ohne jetzt groß zu spoilern.
  • tomgilles schrieb via tvforen.de am 30.04.2026, 23.18 Uhr:
    Ein sehr spannender technischer Diskurs. Dazu kommt dass es heute kaum noch Verschnaufpausen gibt, Moderationen, Beiträge, Off-Stimmen und O-Töne so dicht zusammengetackert werden, dass man geistig schnell ermüdet, zumal Sprechbeiträge oft noch mit leicht erhöhter Geschwindigkeit abgespielt werden und schnelle Schnitte Sendungen "actionreicher" machen sollen. All das führt zu einer allgemein schlechteren Verständlichkeit der Fernsehprogramme nicht nur im fiktionalen Bereich.
  • Puri schrieb via tvforen.de am 05.05.2026, 15.07 Uhr:
    Was auch extrem auffällig ist wenn man hier die alte mit der neuen Serie vergleicht: Die alte hatte gegen Ende hin fast immer Verfolgungsjagden wo minutenlang nicht gesprochen wurde - außer halt "Halt Stop" oder so.
    Das gibts heute nicht mehr, es gibt keine 20s wo nicht jemand kommentiert was er gerade offensichtlich macht oder machen will. Auch das mit den sichbaren Geruchspartikeln fällt genau darunter. Fand ich jetzt nicht so super störend, aber man hält das Publikum heute offensichtlich für grenzdebil dem man alles erklären muss.
  • Buratino schrieb via tvforen.de am 30.04.2026, 19.59 Uhr:
    Also, die Sache mit der schlechten Tonqualität ist sehr vielschichtiger und hat mehrere Faktoren.
    Wie schon geschrieben, die Schauspieler nuscheln viel mehr, früher musste und wurde laut gesprochen wie am Theater, auch laut und deutlich, da diea analoge EB Technik am Set nicht so gut war und deswegen wurde so auch der Signalrauschabstand vebessert.
    Heute, durch die Digitaltechnik fällt das fast weg, so und einen nuschelnden Sprecher kann man so gut angeln und auspegeln wie man will, auch in der Postpro, das wird nicht besser!^^
    Die TV Einstellungen habe auch etwas Einfluss, aber fast an der untersten Kette.
    Sucht euch mal Filme oder Serien von früher und macht einen A/B Vergleich bei gleichen Einstellungen am TV, da merkt man das sofort wo der Fehler liegt, nämlich nicht am Endgerät und hier bei REX meinte ich ja, zuvor eine der alten Folgen, alles top, top Bild top Ton top Musik und dann danach eine neue Folge, mit diesen katastrophalen Ergebniss.
    Aktuell läuft auch wieder Die Wache auf RTL Up oder RTL+ auch die alten Alarm für Cobra 11 Folgen oder hinter Gitterb, hier merkt man sofort, ganz andere und bessere Sprachverständlichkeit, volle Durchzeichnung im Mittenbereich, die Schauspieler reden ordentlich und deutlich, natürlich auch viel bessere Dialoge und Texte im Drehbuch, das ist auch klar.
    Weiterhin wird eben auch viel schlechter gemastert im "Tonstudio", schon hier gibts kaum noch echte Tonmeister mit Erfahrung. Dann schön zu beobachten, keine Feinzeichnung mehr im Mittenbereich bei Sprache und ordentliche Frequenzstaffelung der Mischung ansich. Weiterhin fehlt auch das analoge Mastering von früher, was diesen Look ergab.
    Auch gaaaaanz wichtig früher, die analoge Übertragungskette.
    Über Sat analog wurde im PandaWegner FM verfahren übertragen, allein das hatte schon einen bestimmten Klangcharackter, brachte subjektiv viel mehr Druck auf den Ton, dieser musste auch viel mehr Dynamikkomprimiert werden vor der Ausstrahlung, darum sprach man ja früher gerne vom "RTL Ton" da die Privaten das meist übertrieben hatten, doch immer noch besser als der Mist heutzutage
    Kurzum, das alles hat viele Ursachen, aber Fakt ist, das zum Großteill der heutige Ton und die Sprachverständlichkeit bei Produktionen viel schlechter ist als früher.
    Auch wird bei der Synchro von Filmen schon seit Jahren zuviel mit Timestretching gearbeitet, das verschlechter die Qualität auch nochmal massiv.
    Also alles ein komplexes Thema, nur mal kurz angerissen, könnte man eine halbe Bachelor Abeit da drüber schreiben! ;)
  • tomgilles schrieb via tvforen.de am 30.04.2026, 18.46 Uhr:
    Im Fernsehen machen sich jetzt überall diese weichen Männertypen breit, die weder Kante zeigen noch Charisma haben. Wenn man die profilierte, zupackende Art von Tobias Moretti mit der des sanftmütig, leicht lethargisch wirkenden Maximilian Brückner vergleicht, sticht der Epochenwechsel im Fernsehen überdeutlich ins Auge. Die größeren Sender streben heute ganz besonders weibliche Zielgruppen um die 40 an, und die wollen mehrheitlich leicht unsicher wirkende Männer neben starken Frauen sehen.
    Dass nur noch genuschelt wird hat zwei Gründe: Erstens wird heute nichts mehr nachsynchronisiert, weil das zu teuer käme. Grund zwei liegt im Hyperrealismus, den die Sender heute anstreben: Im Reality-Zeitalter soll alles möglichst authentisch wirken. Doch mit der Lebensrealität haben diese nuschelnden Langweiler nichts mehr zu tun.
  • User 895816 schrieb am 30.04.2026, 10.19 Uhr:
    Schade. Ich hab mich so drauf gefreut. Was für eine Entäuschung. Rex wurde zur Schnüffelnase degradiert. Nichts vom verspielten Charakter des Hundes und keine Interaktionen mit den Kommissaren. Auch keine witzigen Charaktere wie Stockinger oder Böck. Spannung und Humor wurden komplett weggelassen und durch Langeweile ersetzt. Mit Kommissar Rex hatte das gar nichts zu tun.
  • jewel schrieb via tvforen.de am 30.04.2026, 09.27 Uhr:
    Das mit dem Ton ist ja oft nur eine falsche Einstellung am Fernseher. Wobei ich den Ton von Sat1 nicht beurteilen kann, da ich auf ORF schaue.
    Ich finde am neuen Kommissar Rex gut, dass sie nicht einfach die alten Folgen neu verfilmt haben. Der Hund ist Reginald von Ravenhorst der Achte, also ein ganz anderer Hund, aber eben doch ein Rex.
    Was ich nicht gebraucht hätte: Die in der Luft schwebenden Geruchspartikel, wenn Rex an etwas schnüffelt. Das ist mir zu fantasymäßig. Braucht man aber vielleicht heute als Erklärung.
  • Sveta schrieb via tvforen.de am 30.04.2026, 16.23 Uhr:
    Das mit dem Ton kann ich nur bestätigen. Nach dem Rat eines Freundes habe ich alle Einstellungen bei mir an die Realität angepasst, also einen ganz normalen mittelklassigen TV mit 2 Stereo-Lautsprechern.
    Von den (ich glaube) 4 Audio-Einstellungen (2 am Fernseh, 2 in der Magenta Box) war bei der Hälfte irgendeine Dolby-Version eingestellt. Habe ich alles auf Stereo geändert, mehr schafft mein TV nicht. Außerdem anstelle von "Film" die "Standard"-Einstellung gewählt.
    Und ich wollte es erst nicht glauben, aber seitdem habe ich besseren Ton! Endlich kann ich Hollywood-Blockbuster anschauen ohne ständig die Lautstärke nachregeln zu müssen. Musik und Geräusche sind nicht mehr lauter als die Dialoge!
    Allerdings: Nuschelnde Schauspieler konnte ich damit leider auch nicht abstellen. :(
    Den neuen Rex finde ich eigentlich ganz gut, allerdings kenne ich die Ursprungsserie nicht. Mit den in der Luft schwebenden Geruchspartikel, welche jewel so stören kann ich gut leben. Da ist für mich der Umstand, das Rex scheinbar jedes Menschenwort seines Herrn versteht und für ihn auch komplexeres (Voraus)-Denken kein Problem darstellt, wesentlich mehr Fantasy.
    Außerdem stören mich diverse Anschlußfehler, aber das ist so eine Marotte von mir, irgendwie sehe ich den Mist immer und es stört mich jedesmal. Mein Fehler.
  • BejaminBlümchen schrieb via tvforen.de am 29.04.2026, 17.31 Uhr:
    So, ich habe am Dienstag die dritte Folge gesehen, die finde ich ähnlich wie die erste Folge. Beiden würde ich genau wie die wunschliste Kritik die 3 von 5 geben, deutscher Krimi Einheitsbrei, nur mit Hundeszenen. Bekannte deutsche Schauspieler wie Johann von Bülow, ansonsten Schauspieler aus Österreich, die kenne ich eher nicht. Maximillian Brückner spielt routiniert, war ja auch schon Tatort Kommissar. Klingt vielleicht nicht so besonders, da ich gerne Krimis gucke, gucke ich weiter. Grundsätzlich gibt es natürlich schlechtere deutsche langweilige Krimis, wie manche im ZDF Freitag oder Samstag abends
  • Buratino schrieb via tvforen.de am 28.04.2026, 12.27 Uhr:
    Nur mal kurz reingeschaut!
    Also Sat1 machte sich hier ja ein Eigentor, bevor die neuen Folgen kamen, wurden ein paar ältere Folgen gezeigt.
    Diese, neu in HD abgetastet sahen besser aus als die aktuell billigst digital gedrehten neuen Folgen, mit kaum vorhandener Szenenausleuchtung und gelb/braun Farbstich. Einfach zum wegrennen!!
    Desweiteren zeigte sich hier mal wieder, der heutige "Nuschelton", die unmotivierten Schauspieler reden nicht mehr laut und deutlich, es wird sehr schlecht geangelt und audiotechnisch extrem schlecht gemastert. Dazu noch die billigste, unpassende und wohl aus der Konservendatenbank kommende Musik.
    Kurzum, lieber die alten Folgen in HD zeigen als diese schlecht gemachte Neuauflage!
  • os2tom schrieb am 27.04.2026, 11.47 Uhr:
    Ich oute mich als "Rex-Fan" aber was hier in der Neuauflage geboten wird ist gelide gesagt "Fadesse in Reinkultur".
    Den Schauspielern, die ihren Job eigentlich ganz ordentlich erledigen, kann man ja da keinen Vorwurf machen - eher den Drehbuchautoren, aber alleine schon die Hundeauswahl....Frage: Gibt es keine Schäfer mehr ohne Hüftprobleme, oder ist das Teil der neuen Diversity?
    Dann die "Action"-Scenen. Da wird Musik gespielt wie zur Schlafenszeit für Kleinkinder.
    Es kommt nicht eine Sekunde Spannung auf. Die Folgen plätschern vor sich hin dass es einem schwer fällt um 20:30 Uhr nicht in den komatösen Tiefschlaf zu gleiten.
    Vergleicht einmal die "alten" Staffeln mit der Neuen, nur alleine auf Basis der musikalischen Begleitmusik wenn der Hund zum Einsatz kommt.
    Nichts desto trotz werde ich mir alle Folgen ansehen in der Hoffnung das es besser wird.
  • Sascha D. schrieb am 27.04.2026, 23.19 Uhr:
    Achja, das mit den etwas hüftlahmen Schäferhunden ist mir leider auch schon negativ aufgefallen. Wir haben selber einen Schäferhund, ist ein Dokö aber mit schön geradem Rücken, ohne watschelnden Entengang. Wird zwar immer gesagt dass der nicht "echt" sei, aber das ist mir tausend mal lieber als ein Hund mit HD.
  • Sascha D. schrieb am 27.04.2026, 23.14 Uhr:
    Bin auch Rex Fan der ersten Stunde und habe die ersten 7 Staffeln auf DVD rauf und runter geschaut. Wenn man sich als Neuzuschauer ohne Vorwissen die aktuellen Folgen anschaut, glaube diejenigen merken gar nicht das es viel besser geht. Für die ist es eine Krimiserie mit Hund. Hier hat es aber Hudson & Rex erfolgreich vorgemacht, wie man das Rex Prinzip in die Gegenwart holt. Vielleicht hätte man sich da einfach mal paar Episonden anschauen sollen. Ein weiteres Problem m.M.n ist, dass man Geschichten erzählen will die eigentlich für 50 bis 60 Minüter ausgelegt sind. So wie die alten Staffeln. Nur streckt man das ganze hier mit unendlichen Vernehmungen und Gesprächen und lässt die derben Späße von Rex dafür weg. Hätte man die ersten Episoden mit Maximilian Brückner mit richtigen Knallergeschichten gefüllt, wie seinerzeit Tanz auf dem Vulkan, Flucht in den Tod, Amok oder Gefährliche Jagd, dann hätte man glaube deutlich bessere Kritiken. Warten wir mal die anderen Episoden ab, aber ich glaube die Richtung wird so bleiben. Seichte Krimiunterhaltung ohne viel Rex Action. Man muss fairerweise sagen, dass sich die Zeiten auch für tierische Darsteller geändert haben. Hier gilt es Tierschutzgesetze einzuhalten, Drehzeiten, etz was es 1994 oft noch nicht gab.
  • User 1897350 schrieb am 14.04.2026, 15.52 Uhr:
    was mich wundert das auf sat.1 nie hudson& rex lief,aber bin schon gespannt auf die folgen
  • pat94 schrieb am 14.04.2026, 20.14 Uhr:
    Hudson&Rex ist eine kanadische Serie lief hier auf TNT Serie&später auf Servus TV. Sat1 hat auch die italenische Fassung nicht gezeigt!
    Sat 1 zeigt nur die 2 Serien die sie gemeinsam mit Orf produziert haben!
  • Iltschi schrieb am 14.04.2026, 13.35 Uhr:
    Aloha,
    ich hoffe, dass jetzt in meinem folgenden Text kein SPOILER enthalten ist.
    Ich habe bis jetzt nur die ersten ca 20 Min vom der Neuauflage vom 13.4.2026 gesehen und bin schon etwas irritiert, dass Rex so nah an die "gefährlichen" Dinge ran geht: sei es, dass er direkt mit Kontakt an der Bombe schnuppert um sie als Echt einzustufen oder an dem Handschuh schnuppert, der wohl Kontakt zum Kontaktgift hatte....
    Soweit ich mich erinnern kann, hat Rex zumindest früher, nie direkt Kontakt zu den gefährlichen Sachen aufgenommen, was ja auch für einen Hund nicht nötig ist. Hundenasen sind gut genug um auf Abstand das richtige zu riechen.
    Und seit wann ist ein Kontaktgift, das einen erwachsenen Mann töten kann, bitte für Tiere ungefährlich?
    LG
  • Blue_Jazzmann schrieb am 15.04.2026, 08.57 Uhr:
    Es ist Kommissar Rex, da sollte man das Logik-Sezierbesteck besser im Schrank lassen. MMn macht man sich damit viel kaputt.
  • Information schrieb am 14.04.2026, 11.44 Uhr:
    Hoffe dass die Neuauflage auch auf DVD erscheinen wird zumindest, wenn vermutlich nicht auf Blu Ray.
  • Kaminfeuer schrieb am 14.04.2026, 10.24 Uhr:
    5/5 Sternen würde ich jetzt sagen!
    Also ich bin begeistert! Tolle Umsetzung!
    Ich freu mich jetzt auf die neuen Folgen. 🥰❤️ Die kleinen Versteckten Dinge die auf die alte Serie anspielen liebe ich! Ach was für eine gelungene Neuauflage! Hatte zwar gehofft, dass mir die neuen Folgen gefallen könnten, aber gleich so zu Starten. Einfach fantastisch! ❤️🥰
    Einfach super 🤗❤️
    Aber was ich auch super finde, dass sie die Intro Melodie behalten haben. Ein super gelungener Start! ❤️
  • sofahuhn schrieb am 15.04.2026, 21.12 Uhr:
    die melodie ist echt toll das die wieder da ist
  • Blue_Jazzmann schrieb am 14.04.2026, 08.51 Uhr:
    Ich liebe Sendungen, bei denen man das bekommt, was draufsteht. Kommissar Rex stand drauf, Kommissar Rex war drin. 
    Ich habe die Sendungen gerne gesehen und war froh, dass ich genau das bekommen habe, was ich erwartet habe.
  • serienfan100 schrieb am 14.04.2026, 00.01 Uhr:
    Zitat: "Die immerhin acht weiteren Staffeln (2007⁠–⁠2014) liefen bei uns im ZDF."

    Kleine Korrektur von mir:Die acht Staffeln von Kommissar Rex (2008-2015) liefen nicht im ZDF. Sondern nur die ersten drei.Die restlichen fünf Staffeln wurden gar nicht erst synchronisiert.
  • pat94 schrieb am 13.04.2026, 22.43 Uhr:
    Finde die Neuauflage ganz gut. Kommisar Bruckner wirk synpatisch und macht seine Rolle gut. Rex wurde gut abgerichtet und inzeniert, macht den alten Konkurenz(obwohl er bis jetzt nicht so extrem ist!)
    Das der Trickbetrüger in Folge 1 sich Richard nannte war ein charmates Easter Egg zu Richard Moser, dem allerersten(und besten )Rex Herrchen!
    Zum dem sieht das Haus dem von Moser ähnlich!
     Dr. Wippler fand ich ganz war halt leider nur kurz zu sehen! 
    Dass Rex scheinbar schon länger bei Steiner ist finde ganz nett!
    Eigentluch ganz gelungen!
    Nur Inspektor Burger& Major Steiner  kommen fad& steif rüber!
    Nur mmn.
  • sofahuhn schrieb am 14.04.2026, 06.36 Uhr:
    jaaa richard moser 🥰😍
  • sofahuhn schrieb am 13.04.2026, 20.13 Uhr:
    mein lieblingskommissar war immer tobias moretti!!! ich glaub ich schau mal rein - KR fand ich großartig - aber nur die staffeln mit richie moser
  • BejaminBlümchen schrieb via tvforen.de am 13.04.2026, 20.11 Uhr:
    Da bin ich mal gespannt.
  • User 1810564 schrieb am 13.04.2026, 20.04 Uhr:
    Ich habe bis heute noch keine einzige Folge der Serie gesehen, so kann ich heute unvoreingenommen mit den neuen Folgen starten. Ich bin sehr gespannt.
  • Tigertom schrieb am 13.04.2026, 19.12 Uhr:
    Aufmerksame Zuseher (nicht der Schreiber dieses Artikels, sorry) werden wohl bemerken, dass die ersten Szenen von Folge 1 exakt im selben Kaffeehaus des Haas-Hauses gedreht wurden, wie damals mit Moretti. Ob Zufall oder Fanservice wird man wohl nicht erfahren... und jeder, wirklich JEDER andere "Kommissar" ist/war sympathischer als der arrogant-präpotente Moretti welcher wohl vergessen hat, dass er - vermutlich - keine derart erfolgreiche Karriere gehabt hätte ohne "Kommissar Rex" (die Serie, auf die man ihn bei Interviews bei Todesstrafe nicht ansprechen darf)
  • Zuckerkorn schrieb am 14.04.2026, 19.14 Uhr:
    Ja Moretti ist schon klasse keine Frage. Ich würde seine Karriere mit der von Di Caprio vergleichen. Was für ihn Kommissar Rex war war für Di Caprio Titanic oder für Eric Prdyz der Song Call on Me. Das war ihr Durchbruch aber danach haben sie komplett andere Genres eingeschlagen.
  • Information schrieb am 14.04.2026, 11.42 Uhr:
    @Tom_Cat bin ein großer Fan von Moretti und habe ihn gerne als Schauspieler weil er seine Tiroler Wurzeln als auch seine Identität nie verleugnet. In der Landkrimi Reihe schon dreimal vertreten, als Louis van Beethoven, im Maximilian Dreiteiler , Luis Trenker Biografie oder auch unvergesslich in dem Alpenfilm Natur Wie Brüder im Wind.
  • Tom_Cat schrieb am 14.04.2026, 11.29 Uhr:
    Hallo, liegt wohl daran, dass Moretti, ähnlich wie Sean Connery bei Bond, allgemein der beste Schauspieler aller Kommissare ist und es wirklich nicht nötig hat nur mit Kommissar Rex assoziiert zu werden. Ist andererseits schwierig, weil er der Erste an der Seite von Rex war.