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"Nord bei Nordwest" dominiert erneut, auch "stern TV Spezial" gefragt
"Der Bergdoktor: Kalte Stille": Flora (Yuna Bennet, M.), Martin (Hans Sigl, r.) und Hans (Heiko Ruprecht, l.)
ZDF/Barbara Bauriedl
Quoten: "Der Bergdoktor" feiert tolles Comeback, "The Masked Dancer" fällt zurück/ZDF/Barbara Bauriedl

Mit dem traditionellen Winterspecial hat sich die ZDF-Erfolgsserie  "Der Bergdoktor" am gestrigen Donnerstagabend zurückgemeldet - und das auf gewohnt hohem Quotenniveau: Satte 6,56 Millionen Menschen sahen die Folge "Kalte Stille" und bescherten den Mainzern tolle 21,3 Prozent. Noch dazu wurden bei den 14- bis 49-Jährigen weit überdurchschnittliche 11,4 Prozent erzielt, was für den zweiten Primetime-Platz reichte. Äußerst gefragt war auch das anschließende  "heute journal", das insgesamt 5,71 Millionen (21,8 Prozent) informierte, ehe  "Maybrit Illner" noch vor 3,19 Millionen talkte und auf sehr gute 16,5 Prozent kam.

Noch erfolgreicher war aber die Krimireihe  "Nord bei Nordwest" im Ersten, die das Feld wieder dominierte und sich im Vergleich zur Vorwoche sogar nochmals steigerte: Um 760.000 auf herausragende 8,88 Millionen Zuschauer ging es nach oben, der Marktanteil betrug sensationelle 28,8 Prozent. Zudem konnte man auch in der Zielgruppe um 20.15 Uhr sämtliche Konkurrenz hinter sich lassen und brachte es mit 950.000 auf 13,2 Prozent. Im weiteren Verlauf musste man zwar kleinere Brötchen backen, blieb aber in der Erfolgsspur: Die  "Panorama"-Dokumentation "Das Ende des Schnitzels?" interessierte um 21.45 Uhr 3,94 Millionen Zuseher ab drei Jahren (15,1 Prozent), die  "Tagesthemen" wollten eine halbe Stunde später 2,54 Millionen (12,0 Prozent) sehen. Über  "Nuhr im Ersten" lachten schließlich 2,15 Millionen, das entsprach zu später Stunde zufriedenstellenden 13,4 Prozent.

Auf ProSieben konnte indes  "The Masked Dancer" die Auftaktwerte nicht bestätigen und hielt sich bei den Jüngeren nur noch knapp im zweistelligen Bereich: Statt 12,3 standen diesmal zwar immer noch überdurchschnittliche, aber unspektakuläre 10,7 Prozent bei 700.000 Werberelevanten zu Buche. Die Reichweite beim Gesamtpublikum fiel um 300.000 auf 1,43 Millionen. Wie im Ausland scheint es das Spin-Off von  "The Masked Singer" auch hierzulande eher schwerer zu haben. Das  "red."-Interview mit dem demaskierten Promi holte nachfolgend noch 9,3 Prozent und verfehlte damit die Zweistelligkeit.

So musste sich der Sender aus Unterföhring nicht nur den Öffentlich-Rechtlichen, sondern auch RTL geschlagen geben, wo das  "stern TV Spezial" "Wo wohnt Deutschland" mit 730.000 Zielgruppen-Zuschauern und 13,0 Prozent überzeugte. Insgesamt ging das Rennen deutlich knapper aus, wenngleich auch hier die Kölner angesichts 1,44 Millionen minimal die Nase vorn hatten.  "RTL Direkt" kam zwischendurch auf 1,29 Millionen und bei den 14- bis 49-Jährigen auf solide 11,9 Prozent. Absolut verheerend sah es dagegen für die zweite Ausgabe von  "Jetzt. Besser. Leben. Mit Sat.1" aus, die bei indiskutablen 2,6 Prozent hängenblieb und somit nach nur zwei Wochen ein heißer Absetzungskandidat ist. Gerade mal 440.000 Gesamtzuschauer ließen sich auf das Magazin mit Claudia von Brauchitsch ein.  "akte." versagte im Anschluss mit 3,4 Prozent ebenfalls auf ganzer Linie.

Erfreulich schlugen sich die Filme bei VOX:  "Dracula Untold" verzeichnete zunächst 8,1 Prozent bei den Umworbenen,  "Death Wish" war danach noch für 8,0 Prozent gut. Bei Kabel Eins konnte  "Rosins Heldenküche" auch mit der zweiten Folge keine Bäume ausreißen, hielt sich aber immerhin stabil bei 4,6 Prozent. Das  "k1 Magazin" sackte nachfolgend allerdings auf 3,6 Prozent ab. Schwach auf der Brust war erneut  "Tierische Helden - Mein Partner auf 4 Pfoten" bei RTL Zwei, das mit 2,5 Prozent unterging, bevor eine Wiederholung von  "Reeperbahn privat!" nur leicht auf 3,3 Prozent zulegte. Dass man damit auf Augenhöhe mit dem eigentlich deutlich größeren Sat.1 lag, spricht Bände.


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Leserkommentare

  • serieone schrieb am 14.01.2022, 15.26 Uhr:
    Es freut mich sehr, dass die TV Sender keinen Erfolg haben mit den Eigenproduktionen. Mittwochs Pro7, donnerstags Sat1 und freitags Vox.
    Also waren die US-Serien nicht das Quoten-Problem. Es lag einfach am falschen Tag.