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Quoten: "Let's Dance" steigert sich, Mockridges Schulquiz mit tollem Finale

27.05.2017, 09.38 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
ZDF überzeugt mit Krimis und starker "heute-show" am späten Abend
"Let's Dance": Sylvie Meis und Daniel Hartwich
Bild: RTL/Benno Kraehahn
Quoten: "Let's Dance" steigert sich, Mockridges Schulquiz mit tollem Finale/Bild: RTL/Benno Kraehahn

Das für viele Menschen lange Wochenende sowie das aufkommende Sommerwetter wirkten sich am Freitagabend auch auf die TV-Quoten aus. So gelang keiner einzigen Sendung der Sprung über die Marke von fünf Millionen Zuschauern. Von der geringeren Fernsehnutzung profitierte "Let's Dance" bei RTL mit seiner treuen Fangemeinde gleich doppelt: Erst zum zweiten Mal in dieser Staffel schalteten insgesamt mehr als vier Millionen Zuschauer ein, genau gesagt 4,01 Millionen, die für starke 16,4 Prozent sorgten. Mit diesem neuen Bestwert musste man sich nur den ZDF-Serien geschlagen geben. Bei den 14- bis 49-Jährigen standen tolle 18,7 Prozent zu Buche, 1,40 Millionen kamen aus dieser Altersgruppe.

Frauke Ludowig übernahm das Tanzparkett anschließend wie gewohnt mit einem "Exclusiv Spezial", das insgesamt noch 2,79 Millionen Zuschauer interessierte, der Marktanteil kletterte auf hervorragende 17,2 Prozent beim Gesamtpublikum. In der Zielgruppe kratzte man mit 19,8 Prozent sogar an der 20-Prozent-Marke. Beim "Nachtjournal" informierten sich schließlich noch 680.000 junge Menschen, womit 15,0 Prozent erzielt wurden.

Ein Empfehlungsschreiben für eine Fortsetzung gab unterdessen auch die vorläufig letzte Ausgabe von "Luke! Die Schule und ich" in Sat.1 ab. Zwar schalteten mit 970.000 erstmals weniger als eine Million junge Zuschauer ein - unter anderem aus oben genannten Gründen -, der Marktanteil von 12,9 Prozent kann sich dennoch wahrlich sehen lassen. Die Gesamtreichweite belief sich zum Finale auf 1,76 Millionen Zuschauer. Zwei alte Folgen der "Knallerfrauen" brachten es nachfolgend ebenfalls noch auf überdurchschnittliche 11,4 und 10,2 Prozent.

Marktführer beim Gesamtpublikum wurde jedoch wie so oft das ZDF mit seinen Krimis. Der Tagessieg ging dabei an "Letzte Spur Berlin", das um 21.15 Uhr im Schnitt 4,30 Millionen Zuschauer (16,2 Prozent) vor dem Fernseher versammelte. Eine vier Jahre alte Folge von "Die Chefin" unterhielt zum Start in den Abend 4,19 Millionen Krimifans (17,0 Prozent). Mit den Zielgruppen-Werten von 8,6 bzw. 7,5 Prozent kann man in Mainz ebenfalls zufrieden sein.

Richtig stark präsentierte sich nach dem "heute journal" auch wieder die "heute-show", die mit 4,20 Millionen Zuschauern nicht nur dem lauen Sommerabend trotzte, sondern auch minimal besser lief als das Primetime-Programm. Sehr gute 17,7 Prozent standen beim Gesamtpublikum zu Buche, bei den Werberelevanten reichte es mit 1,24 Millionen Zuschauern zu famosen 15,8 Prozent. Somit hatten zu später Stunde weitaus mehr Jüngere das ZDF eingeschaltet als Sat.1 zur besten Sendezeit, auch RTL lag im Fernduell damit in Schlagdistanz.

Im Ersten stand am Vorabend das Relegations-Hinspiel der 2. Fußball-Bundesliga zwischen SSV Jahn Regensburg und TSV 1860 München auf dem Programm. Insgesamt 2,40 Millionen Zuschauer (15,4 Prozent) ließen sich die Partie nicht entgehen, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden gute 13,2 Prozent erreicht. Der zehnminütige "Brennpunkt" "Unberechenbarer Partner - Trump im Kreis der G7" zählte nach der "Tagesschau" 3,21 Millionen Zuseher, die 13,9 Prozent entsprachen. Das Liebesdrama "Für dich dreh ich die Zeit zurück" musste sich im Anschluss dagegen mit 2,58 Millionen und glatten zehn Prozent zufriedengeben und war auch bei den Jüngeren mit 5,7 Prozent kein Hit. Die "Tagesthemen" und ein alter "Tatort" fielen danach beim Gesamtpublikum sogar auf einstellige Werte.

ProSieben, das an den vergangenen Freitagen mit seinen Spielfilmen häufig auf die Nase fiel, kann diesmal zumindest mit dem Start in den Abend zufrieden sein. "Wolverine - Weg des Kriegers" brachte es mit 840.000 jungen Zuschauern auf ordentliche 11,2 Prozent, ehe es für "Abraham Lincoln: Vampirjäger" mit 9,4 Prozent schon wieder schwächer aussah. Umgekehrt lief es bei RTL II, wo der Thriller "Inside Man" um 20.15 Uhr mittelprächtige 5,0 Prozent holte. Der Klassiker "Kill Bill: Vol. 2" steigerte sich nachfolgend dafür auf gute 6,5 Prozent bei 320.000 Zielgruppen-Zuschauern.

Ein schwaches Bild gab indes erneut VOX mit den "Chicago"-Serien ab. Die niedrigste Reichweite von 350.000 Zuschauern wurde dabei ausgerechnet zur Primetime von "Chicago Fire" eingefahren, der Marktanteil betrug ernüchternde 5,1 Prozent. "Chicago Med" steigerte sich absolut zwar minimal auf 360.000 Zuseher, dafür ging es sogar noch auf 4,5 Prozent bergab. "Chicago P.D." konnte zu fortgeschrittener Uhrzeit mit 4,9 Prozent auch nichts mehr ausrichten. kabel eins traf es ähnlich hart: Während Doppelfolgen von "Navy CIS: New Orleans" und "The Mentalist" teilweise unter der 4-Prozent-Hürde hängen blieben, sah es für letztgenannte Krimiserie erst kurz vor Mitternacht angesichts 7,5 Prozent gut aus.


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