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Auch Münz-Quiz "Rolling" legt zu, ARD-Serien buchen wieder Gesamtsieg
"Murmel Mania": Moderator Chris Tall mit Ingolf Lück, Harry Wijnvoord und Marijke Amado (v. l. n. r.)
TVNOW/W. Rutten
Quoten: "Murmel Mania" legt tollen Start hin, "Jenke. Crime." steigert sich/TVNOW/W. Rutten

Seit dem gestrigen Dienstagabend hat RTL einen an der Murmel, und das sogar ziemlich erfolgreich: Die neue Gameshow  "Murmel Mania" legte einen tollen Einstand hin und verzeichnete mit 1,18 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren sehr gute 14,6 Prozent. Gefragter war nur die  "Tagesschau" um 20.00 Uhr im Ersten. Insgesamt sahen 2,63 Millionen Menschen zu, womit die Werte von  "I Can See Your Voice" aus den Vorwochen deutlich übertroffen werden konnten. Die Wiederholung der  "25 größten Glücks- und Pechmomente" sackte später jedoch auf maue 10,0 Prozent in der Zielgruppe ab.

Nach oben ging es derweil auch für die zweite Folge von  "Jenke. Crime." auf ProSieben, die statt auf 10,5 Prozent nun auf gute 11,3 Prozent bei den Jüngeren kam. Die Gesamtreichweite stieg um 80.000 auf 1,23 Millionen an.  "Late Night Berlin", das momentan schon um 22.15 Uhr ran darf, kann aus der früheren Sendezeit kein Kapital schlagen: Auch diesmal scheiterte man mit 8,4 Prozent wieder am Senderschnitt, insgesamt blieben lediglich 480.000 Zuschauer dran.

Während die "Tagesschau" im Ersten sowohl beim Gesamt- (5,54 Millionen, 18,2 Prozent) als auch beim jungen Publikum (1,50 Millionen, 19,9 Prozent) wieder die klare Nummer Eins war, schlugen sich auch die anschließenden Serien erneut gut.  "Um Himmels Willen" unterhielt 4,81 Millionen,  "In aller Freundschaft" brachte es um 21.00 Uhr auf 4,75 Millionen. Die Marktanteile lagen bei insgesamt 15,4 und 15,6 Prozent, in der Zielgruppe standen dagegen nur 5,6 und 6,1 Prozent zu Buche.

Besser als sonst lief es für die Reihe  "ZDFzeit": Eine neue Folge über  "Die Tricks der Lebensmittelindustrie" zum Thema "Sandwich, falscher Döner, Zwiebelringe" wollten 3,49 Millionen Menschen sehen, das reichte für dennoch unterdurchschnittliche 11,2 Prozent. Überraschend stark war man bei den Jüngeren unterwegs, wo 9,0 Prozent erzielt wurden.  "Frontal21" fiel im Anschluss auf unter drei Millionen zurück, erst das  "heute journal" legte wieder auf 3,50 Millionen (12,9 Prozent) zu. Die gefragtesten Sendungen liefen allerdings am Vorabend: Die  "heute"-Nachrichten informierten um 19.00 Uhr 4,51 Millionen (18,9 Prozent), ehe  "Die Rosenheim-Cops" mit einer Wiederholung vor 4,08 Millionen (14,6 Prozent) ermittelten.

Weiterhin Probleme hat die Reportage-Reihe  "112 Notruf Deutschland" in Sat.1, die in dieser Woche bei einer halben Million Werberelevanten und 6,2 Prozent hängenblieb. Das Magazin  "akte.", das wieder auf seinen langjährigen Sendeplatz am Dienstagabend zurückgekehrt ist, konnte nachfolgend angesichts 5,8 Prozent ebenfalls nichts reißen. Einen kleinen Lichtblick gab's dafür am Vorabend: Die neue Gameshow  "Rolling - Das Quiz mit der Münze" steigerte sich auf 6,6 Prozent, was um 18.00 Uhr durchaus einer der besseren Werte ist. Auch das  "Buchstaben Battle" tat sich danach mit 6,0 Prozent nicht ganz so schwer wie gewohnt.

 "Sing meinen Song" bei VOX verpasste zwar einmal mehr einen zweistelligen Zielgruppen-Marktanteil, mit 9,1 Prozent muss man aber gewiss nicht unzufrieden sein. Insgesamt hatten 1,46 Millionen Zuschauer eingeschaltet.  "Die Mighty-Oaks-Story" holte anschließend nur noch 6,9 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt fiel man auch hinter RTL Zwei zurück, wo ein Aufguss von  "Armes Deutschland" tolle 7,7 Prozent generierte. Eine weitere Folge hatte zum Start in die Primetime immerhin 6,1 Prozent verbucht. Kabel Eins ließ die Reptilien auf sein Publikum los:  "Crocodile Dundee - Ein Krokodil zum Küssen" und der Nachfolger  "Crocodile Dundee II" bissen bei 5,2 bzw. 6,4 Prozent der 14- bis 49-Jährigen zu.


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Leserkommentare

  • serieone schrieb am 12.05.2021, 16.33 Uhr:
    Der Satz gefällt mir "RTL hat einen an der Murmel" ist ein absoluter Volltreffer.

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