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"Die Reimanns" kehren ordentlich zurück, "The Taste" bleibt gut in Form
"Das Sommerhaus der Stars": Lars Steinhöfel (l.) und Dominik Schmitt
RTL
Quoten: "Sommerhaus" treibt "RTL Direkt" zu Bestwert, neuer "Breisgau"-Krimi räumt ab/RTL

Da heute Abend die Europa League bei RTL zu sehen ist, zog man die ursprünglich geplante Folge von  "Das Sommerhaus der Stars" auf den späten Mittwochabend vor. Aus Quotensicht hat sich dieser Schritt ausgezahlt: Mit 16,2 Prozent in der Zielgruppe wurde um 22.35 Uhr ein neuer Marktanteils-Rekord für die aktuelle Staffel eingefahren. Schon um 20.15 Uhr hatte es die Realityshow wieder auf überzeugende 14,1 Prozent gebracht, insgesamt waren 1,92 Millionen Zuschauer dabei. Vom Trash-Umfeld profitierte einmal mehr  "RTL Direkt", das sich im Sandwich um 22.15 Uhr ebenfalls auf einen Bestwert von 15,0 Prozent steigerte. 1,78 Millionen blieben für das Nachrichtenmagazin dran, ehe das "Sommerhaus" noch auf 1,64 Millionen kam.

Beim Gesamtpublikum dominierte mal wieder das ZDF die Konkurrenz nach Belieben: Die neue Krimireihe  "Breisgau", die demnächst am Samstagabend beheimatet sein soll, feierte mit der Auftaktfolge "Bullenstall" in der Mittwochs-Primetime einen fulminanten Einstand und fesselte satte 7,28 Millionen Menschen, womit herausragende 26,2 Prozent zustande kamen. Bei den Jüngeren lief es zwar weniger spektakulär, die erreichten 9,8 Prozent sind dennoch ein Erfolg. Das  "heute journal" brachte es im Anschluss mit 4,55 Millionen Gesamtzuschauern auf 19,0 Prozent, für die  "ZDFzoom"-Doku "Fußball-Frauen - Zeit für die Offensive" blieben dann aber nur noch 1,69 Millionen dran, die mauen 8,7 Prozent entsprachen.

Das Erste zeigte das Drama  "Freunde" - und erlebte beim Blick auf die Quoten ein ebensolches: Trotz Erstausstrahlung hatten nur 2,15 Millionen Menschen eingeschaltet, die für enttäuschende 7,7 Prozent sorgten. Auch in der Zielgruppe war angesichts 5,5 Prozent kein Staat zu machen. Noch schwächer präsentierte sich nachfolgend das Magazin  "Plusminus", das auf insgesamt 1,61 Millionen (6,8 Prozent) zurückfiel. Die  "Tagesthemen" konnten sich um 22.15 Uhr immerhin wieder auf 2,12 Millionen und 10,7 Prozent berappeln.

Eine Woche vor dem Finale bestätigte  "The Taste" in Sat.1 erneut seine gute Form: Starke 10,9 Prozent standen bei den Werberelevanten zu Buche, die Gesamtreichweite betrug 1,16 Millionen. Da wird man es in Unterföhring vermutlich verschmerzen können, dass  "TopTen! Der Geschmacks-Countdown" danach auf 5,3 Prozent abstürzte. Tiefe Sorgenfalten dagegen eine Tür weiter:  "Young Sheldon" auf ProSieben blieb einmal mehr mit 8,2 Prozent blass, eine alte Folge schaffte anschließend sogar bloß 7,0 Prozent. Richtig düster sah es aber für  "Die Simpsons" aus: Eine neue und eine alte Folge der gelben Familie kamen nicht über miese 6,0 und 6,8 Prozent hinaus.

 "Die Reimanns" feierten indes bei RTL Zwei ein ordentliches Comeback: 6,1 und 5,4 Prozent in der Zielgruppe fuhren die ersten beiden Folgen der neunten Staffel ein. Ein Aufguss der Doku-Soap  "Die Stubers - Deutschlands Trödelkönige" tat sich im weiteren Verlauf mit 3,4 allerdings ziemlich schwer. Das ist auch das Stichwort für das Abschneiden von Kabel Eins und VOX: Bei erstgenanntem Sender blieb  "Die Akte Jane" bei unbefriedigenden 3,7 Prozent hängen, der  "Bones"-Marathon bescherte VOX konstant Marktanteile von unter sechs Prozent.


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Leserkommentare

  • chrisquito schrieb via tvforen.de am 23.10.2021, 01.12 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:

    Beim Gesamtpublikum dominierte mal wieder das ZDF
    die Konkurrenz nach Belieben: Die neue Krimireihe
    "Breisgau", die demnächst am Samstagabend
    beheimatet sein soll, feierte mit der Auftaktfolge
    "Bullenstall" in der Mittwochs-Primetime einen
    fulminanten Einstand
    Das Erste zeigte das Drama "Freunde" - und erlebte
    beim Blick auf die Quoten ein ebensolches: Trotz
    Erstausstrahlung hatten nur 2,15 Millionen
    Menschen eingeschaltet, die für enttäuschende
    7,7 Prozent sorgten.
    Dabei war "Freunde" wirklich gut, kann ich nur empfehlen. Den neuen Krimi fand ich gewöhnungsbedürftig, ich mag es aber auch mehr, wenn Krimis in Norddeutschland spielen.