Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
"Mission: Impossible - Fallout" punktet auf ProSieben, RTL Zwei geht mit "Reality Alarm!" unter
Moderator Günther Jauch mit seinen prominenten "Wer wird Millionär?"-Kandidaten: (v. l. unten) Horst Lichter, Anke Engelke, Henning Baum und Ilka Bessin
TVNOW / Stefan Gregorowius
Quoten: Starkes "WWM"-Promi-Special muss sich nur dem "Tatort" geschlagen geben/TVNOW / Stefan Gregorowius

Am gestrigen Pfingstmontag stand das mittlerweile 40. Prominenten-Special von  "Wer wird Millionär?" auf dem Programm. Und trotz des sommerlichen Wetters konnte RTL ein großes Publikum anziehen: 4,89 Millionen Zuschauer entschieden sich insgesamt für das dreieinhalbstündige Quiz und sorgten für richtig starke 19,4 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen standen nicht minder beachtliche 18,8 Prozent zu Buche, 1,32 Millionen hatten in dieser Altersgruppe eingeschaltet. In beiden Fällen mussten sich Günther Jauch und die rätselnden Promis wie Anke Engelke und Horst Lichter einzig der Krimikonkurrenz geschlagen geben.

Der neue Weimarer  "Tatort" "Der letzte Schrey" mit Christian Ulmen und Nora Tschirner sicherte sich im Ersten den ungefährdeten Tagessieg. 7,61 Millionen Gesamtzuschauer waren dabei, damit kamen hervorragende 25,2 Prozent zustande - allerdings handelte es sich gleichzeitig um die niedrigste Reichweite seit Februar, hier machte sich das Sommerwetter ein wenig stärker bemerkbar. Auch in der Zielgruppe kam man angesichts 22,4 Prozent bei 1,84 Millionen vor der versammelten Konkurrenz durchs Ziel.  "Kommissar van der Valk" ermittelte nachfolgend erstmals in der ARD, musste sich jedoch mit deutlich schwächeren 11,4 Prozent begnügen, 2,86 Millionen blieben insgesamt dran. Bei den Jüngeren fiel die erste Folge mit 5,4 Prozent durch.

Das ZDF blieb indes mit einer Wiederholung der  "Rosamunde Pilcher"-Schmonzette "Geerbtes Glück" wie erwartet chancenlos. Lediglich 3,25 Millionen Zuschauer wurden gezählt, das reichte nur für unbefriedigende 10,8 Prozent. Beim jungen Publikum ging man mit 3,5 Prozent sogar völlig unter. Im Anschluss sorgte das  "heute journal" mal wieder für einen Einschaltimpuls: 3,90 Millionen Menschen ließen sich informieren, der Marktanteil stieg auf ordentliche 13,4 Prozent. Das Geschichtsdrama  "Die dunkelste Stunde" versagte danach aber gleich wieder mit 1,63 Millionen und 8,0 Prozent.

ProSieben konnte mit der deutschen TV-Premiere von  "Mission: Impossible - Fallout" punkten. Der neueste Teil der Filmreihe mit Tom Cruise fesselte insgesamt 2,64 Millionen Menschen - 1,20 Millionen kamen aus der werberelevanten Zielgruppe, damit generierte man auf stolze 15,4 Prozent. Die Wiederholung der Actionkomödie  "Bad Spies" musste sich später zwar mit 9,5 Prozent begnügen, lag damit aber immer noch im Bereich des Senderschnitts. Schwestersender Sat.1 war auf deutlich niedrigerer Flughöhe unterwegs: Schon  "High Society - Gegensätze ziehen sich an" war zur Primetime mit nur 550.000 jungen Zuschauern und 6,7 Prozent kein Erfolg, die Matthias-Schweighöfer-Komödie  "Schlussmacher" floppte im weiteren Verlauf gar mit 4,5 Prozent auf ganzer Linie.

Apropos Flop: RTL Zwei bekam den gesamten Abend über kein Bein an die Erde. Das  "Reality Alarm!"-Spezial mit den angeblich "emotionalsten Momenten der RTLZWEI-Stars" interessierte um 20.15 Uhr gerade mal 220.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren, das entsprach katastrophalen 2,7 Prozent. Eine neue Ausgabe der  "Pop Giganten" zum Thema Rock war um 22.15 Uhr mit 3,0 Prozent kaum gefragter. Recht ordentlich schlug sich der Animationsfilm  "Ich - Einfach unverbesserlich 2" bei VOX, der immerhin 6,6 Prozent verzeichnete. Für  "Prince Charming" ging es ohne  "First Dates Hotel" im Rücken jedoch deutlich auf nur 4,7 Prozent zurück - neuer Tiefstwert für die Gay-Datingshow. Kostengünstig, aber erfolgreicher präsentierte sich Kabel Eins mit der x-ten Wiederholung zweier Filme mit Bud Spencer und Terence Hill. Während schon  "Zwei sind nicht zu bremsen" überdurchschnittliche 6,5 Prozent einfuhr, steigerte sich  "Zwei wie Pech und Schwefel" später sogar auf tolle 8,3 Prozent.


Beitrag melden

  •  

Leserkommentare

  • Tom_Cat schrieb am 02.06.2020, 13.03 Uhr:
    @serieone:
    Hätte ich auch, wenn ich den Film nicht schon zweimal im Kino, dreimal auf Blu-ray gesehen hätte und wenn die Werbung nicht wäre ;-)
    Ich schaute Arte: "Mit den Waffen in der Hand" von Raoul Walsh mit Rock Hudson und danach "French Connection".
    Leider werden Sender wie Arte, ZDF Neo wie immer, von den Medien nicht beachtet und schon gar nicht von den Fuzzies, die die Quoten verkünden.
  • serieone schrieb am 02.06.2020, 12.42 Uhr:
    Ich habe ProSieben gesehen um 20.15 Uhr.

© 1998 - 2020 imfernsehen GmbH & Co. KG

* Für die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Social Media und Feeds