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Auch "Dschungelshow" mit neuem Tief, "Charité" büßt viele Zuschauer ein
"Wer stiehlt mir die Show?": Thomas Gottschalk (l.) und Wildcard-Kandidat Mark
ProSieben/Claudius Pflug
Quoten: "Wer stiehlt mir die Show?" bleibt erfolgreich, "DSDS" schwach wie nie/ProSieben/Claudius Pflug

Die Konkurrenz am Dienstagabend war hart, und dennoch hielt sich  "Wer stiehlt mir die Show?" auf ProSieben auf sehr gutem Niveau: 1,15 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren bescherten dem Sender 11,9 Prozent - vergangene Woche hatte es zwar noch zu 13,2 Prozent gereicht, dennoch wird man in Unterföhring weiterhin zufrieden sein. Die Gesamtreichweite belief sich auf 1,62 Millionen. Dass sich Thomas Gottschalk im Finale gegen Joko Winterscheidt durchsetzen konnte und somit die kommende Ausgabe der Show moderieren wird (TV Wunschliste berichtete), dürfte die Neugier noch einmal anfachen.

Bei RTL hatte der Abend noch solide begonnen: 12,9 Prozent der jungen Zuschauer verfolgten ein weiteres  "RTL Aktuell Spezial", insgesamt saßen 3,22 Millionen vorm Bildschirm. Danach schalteten allerdings 400.000 bei  "Deutschland sucht den Superstar" ab, der Zielgruppen-Marktanteil fiel angesichts mauer 11,3 Prozent gar auf ein neues Allzeittief. Nicht nur den Handballern im ZDF musste man damit den Vortritt lassen, auch ProSieben hatte minimal mehr junge Zuschauer. In Anbetracht der noch frischen Staffel dürften den Verantwortlichen bereits jetzt die Schweißperlen auf der Stirn stehen. Immerhin ging es für  "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow" später deutlich auf 16,7 Prozent bei noch 900.000 Werberelevanten nach oben, auch das war aber ein neuer Tiefstwert.

Verluste gab es ebenfalls für die dritte Staffel von  "Charité" im Ersten, über 800.000 Zuseher gingen im Vergleich zu letztem Dienstag verloren. Mit 5,03 Millionen (15,2 Prozent) und 4,94 Millionen (14,1 Prozent) lief es dennoch zufriedenstellend, zumal man sich auch gegen die Handball-WM im ZDF durchsetzte. Bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es zu 7,4 und 7,2 Prozent, zuvor waren die  "Tagesschau" und ein  "ARD extra" mit 22,9 und 20,5 Prozent noch deutlich gefragter. Beim Gesamtpublikum führte ohnehin kein Weg an den Infoformaten vorbei, diese sahen 6,91 Millionen (19,4 Prozent) bzw. 6,99 Millionen (19,2 Prozent).

Im ZDF sorgte das Gruppenspiel der Deutschen gegen Ungarn im Rahmen der Handball-WM für großes Interesse, wenngleich man noch nicht von Euphorie sprechen kann. 4,70 Millionen Zuschauer fieberten mit, das entsprach guten 13,6 Prozent, während die Mainzer bei den Jüngeren mit 1,27 Millionen und 12,6 Prozent zur Primetime sogar Marktführer waren. Für das  "heute journal", das ab 22.07 Uhr live von den Beschlüssen der Bundesregierung zur Lockdown-Verschärfung berichtete, blieben noch 4,31 Millionen Gesamtzuschauer (14,5 Prozent) dran. Am Vorabend punkteten zudem auch wieder die  "heute"-Nachrichten (6,24 Millionen, 21,4 Prozent) sowie ein  "ZDF spezial" (5,32 Millionen, 17,6 Prozent), ehe  "Die Rosenheim-Cops" mit 6,03 Millionen (17,4 Prozent) so stark unterwegs waren wie seit über zehn Jahren nicht mehr und nebenbei eine deutlich höhere Reichweite hatten als die "Charité"-Folgen ab 20.15 Uhr.

Völlig baden ging derweil Sat.1 mit seinen Komödien: Nach den verlängerten  "Sat.1 Nachrichten" versagte erst  "Wuff - Folge dem Hund" mit gerade mal 470.000 Zielgruppen-Zuschauern und 5,0 Prozent, anschließend fiel  "Selbst ist die Braut" sogar noch leicht auf 4,8 Prozent zurück. Auf gleicher niedriger Flughöhe waren die kleineren Privatsender unterwegs: Bei VOX kamen zwei Folgen von  "Hot oder Schrott: Die Allestester" nicht über jeweils 5,2 Prozent hinaus, RTL Zwei holte mit  "Armes Deutschland" und  "Hartz und herzlich" ebenfalls enttäuschende 4,9 und 4,7 Prozent. Am schwächsten sah es für Kabel Eins aus, wo sich der  "Ritter aus Leidenschaft" mit 4,2 Prozent begnügen musste.


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