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597

Die Sendung mit der Maus

Lach- und Sachgeschichten
D, 1971–

Die Sendung mit der Maus
 Serienticker
  • 597 Fans  62%38% jüngerälter
  • Serienwertung5 31204.69Stimmen: 52eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 07.03.1971 (ARD)
Weitere Titel: Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger (1971-1972)
Kinderserie
Seit 1971 gehört die Zeichentrick-Maus mit ihrem blauen Elefanten-Kumpel zum festen Fernsehinventar des Sonntagvormittags in der ARD. Mit „Lach- und Sachgeschichten“ unterhalten sie Kinder - und oft auch deren Eltern, denn die berühmten Erklärfilme sind so liebevoll, nachvollziehbar und witzig gemacht, dass am Ende wirklich jeder versteht, wie die Löcher in den Käse und die Streifen in die Zahnpasta kommen. Puppen- und Zeichentrickfiguren wie „Käpt'n Blaubär“ oder „Der kleine Maulwurf“ haben sich im Laufe der Jahre ebenfalls zu festen Elementen der Sendung entwickelt.
u. a. mit Bagpuss (GB, 1974), Barney (GB, 1988), Björn Bär (S/D, 2004), Der brave Räuber Fürchtenix (CSSR, 1967), Ein Fall für Freunde (D/I, 2003), Der Hase und der faule Förster (CSSR, 1985), Jasper, der Pinguin (D/F, 2002), Käpt'n Blaubärs Wunderkammer (D, 2011), Käpt'n Blaubärs Seemannsgarn (D, 1991), Kalles Kletterbaum (S, 1975), Kasper Laris Abenteuer (D, 1979), Der kleine Eisbär (D, 2002), Der kleine Maulwurf (CSSR, 1956), Lehrer Linke (S, 1984), Marias kleiner Esel (D, 2004), Die Milchzahnmäuse (EU, 1992), Milly (D, 2000), Nulli & Priesemut (D, 2003), Petzi und seine Freunde (D/DK, 1994), Piratengeschichten (D, 2002), Professor Balthazar (YU, 1967), Ringelgasse 19 (D, 2012), Die roten Zauberstiefel (GB, 1994)
gezeigt bei Schlawiner Platz (D, 1996)
u. a. mit Shaun das Schaf (GB, 2006), Tikis Band (D, 2008), Tom und das Erdbeermarmeladebrot mit Honig (D, 2002), Trudes Tier (D, 2014), Willi Wiberg (S/N/DK/D, 2012), Zirp, die Grille (CSSR, 1978)
siehe auch Elefantastisch! (D, 2009), Die Jagd nach dem Bunyip (D, 1985)
Cast & Crew
Fernsehlexikon
WDR
"Lach- und Sachgeschichten". Halbstündiges Magazin für Kinder von Armin Maiwald und Christoph Biemann mit Trickfilmen, Liedern, Erklärbeiträgen und natürlich der Maus und dem Elefanten.
Die Reihe war bereits im März 1971 unter dem Titel Lach- und Sachgeschichten gestartet. Die Figur der Maus, animiert von Friedrich Streich, war nahezu von Anfang an dabei, und zehn Monate nach Sendestart wurde das Magazin nach ihr benannt. Der bisherige Sendetitel blieb der Untertitel. Sendeplatz war ursprünglich der Freitagnachmittag, später über Jahrzehnte der späte Sonntagvormittag.
Die Maus ist eine von Isolde Schmitt-Menzel gezeichnete orange-braune Trickfilmfigur, die zwischen verschiedenen Filmeinspielungen immer wieder in kurzen Szenen auftaucht. Sie spricht nicht, schnauft aber und klimpert vor allem laut mit den Augenlidern. Seit Februar 1975 hat die Maus eine weitere Trickfigur an ihrer Seite, den kleinen blauen Elefanten, nicht halb so groß wie die Maus, seit Januar 1987 außerdem gelegentlich eine gelbe Ente.
Die Lachgeschichten sind unterhaltende und lustige Kinder-, meist Trickfilme mit Figuren wie dem besonders beliebten und oft wiederholten kleinen Maulwurf, dem kleinen Eisbären Lars, Käpt'n Blaubär und Hein Blöd, Petzi und seinen Freunden, Jasper, dem Pinguin, sowie verschiedenen Figuren des Kinderbuchautors Janosch. Die Sachgeschichten sind Filmbeiträge, die Dinge aus dem Alltag erläutern, Fragen beantworten wie: "Wie kommt die Wurst in die Pelle?", "Warum hat der Käse Löcher?", "Wer malt die Streifen in die Zahnpasta?" oder zeigen, wie man eine Glühbirne, eine Kerze, einen Knoten oder ein Flugzeug herstellt. Die Erklärfilme waren anfangs Stummfilme ohne Text, dann kamen Erzähler dazu, die das Gezeigte kindgerecht beschrieben. Im Vorspann jeder Folge kündigt ein Off-Sprecher die Themen der Sendung an, zunächst auf Deutsch, dann in einer Fremdsprache mit der abschließenden Erklärung, um welche Sprache es sich handelte ("Das war Dänisch"). Dabei ist der gleiche Vorspann zweimal hintereinander zu sehen.
Neben vielen Beiträgen, in denen es um die Produktion von Dingen ging, befasste sich die Sendung auch immer wieder mit geschichtlichen, aktuellen und schwierigen Themen. Das alte Rom wurde erläutert, das Nachkriegsdeutschland, Tschernobyl, körperliche Behinderungen, die Weltraumstation MIR, das Internet etc. In den 70er-Jahren kam in der Redaktion die Diskussion auf, ob man das Schlachten einer Kuh mit einem Bolzenschuss zeigen dürfe, bevor man vorführt, was aus dieser Kuh alles gemacht wird. Im März 1997 ging es um die "Geschichte von Katharina", einem schwerbehinderten Mädchen, das genau in der Nacht zum 25. Geburtstag der Maus gestorben war. Katharina hatte ein Jahr vor ihrem Tod an die Maus geschrieben, wollte unbedingt in der Sendung sein. Ihre Geschichte erschien auch als Buch.
Der 25. Geburtstag der Maus 1996 - im Jahr zuvor hatte es mit der 1000. Sendung schon einmal ein Jubiläum gegeben - wurde mit öffentlichen Partys, Sondersendungen und einer Jubiläums-CD begangen, auf der bekannte deutsche Popmusiker wie BAP, Pur oder Die Prinzen Songs über die Maus veröffentlichten. Der Song "Hier kommt die Maus" von Stefan Raab wurde ein großer Hit in den deutschen Charts. Er basierte auf der berühmten Titelmusik der Maus von Hans Posegga.
Von Anfang an wurde die Sendung, von der auch Erwachsene immer noch etwas lernen können, mit Preisen ausgezeichnet, schon 1973 mit dem Goldenen Bambi. 1988 erhielten Armin Maiwald, Friedrich Streich und stellvertretend für die produzierenden ARD-Sender der WDR-Redakteur Dieter Saldecki den Adolf-Grimme-Preis mit Gold, weil an der Maus zu entdecken sei, "was anderswo im Programm allzu häufig vernachlässigt wird: die gekonnte Mischung aus Information und Unterhaltung. Lernen und Lachen sind in den Geschichten mit der Maus Geschwister. Weder pädagogische Verkrampftheit noch matte Routine sind dem Konzept nach beinahe 17 Jahren anzumerken; sondern, im Gegenteil, ein unvermindertes Vergnügen, Kinder zu ermutigen, auf Entdeckungsreise ins richtige Leben zu gehen." 1995 erhielten Armin Maiwald und Christoph Biemann das Bundesverdienstkreuz.
Biemann war anfangs der Regisseur der Sendung und trat erst 1983 erstmals vor die Kamera, bis dahin hatte Maiwald allein moderiert. Seit 1999 wechselt sich Ralph Caspers mit den beiden ab und wird auf diese Weise zum Nachfolger aufgebaut.
Das Beste aus der Sendung ist auf mehreren DVDs erhältlich.
Das Fernsehlexikon*, Stand: 2005
Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

Die Sendung mit der Maus Streams

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

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    • Jürgen Huber (geb. 1975) schrieb am 26.09.2021, 15.13 Uhr:
      Liebe Redaktion, Euer Wahlbogen (Sendung 26.9.) mit Maus, Elefant, Hein Blöd und ihren Parteien wäre genial für den Politik-Unterricht, kann ich diesen irgendwie irgendwo bekommen?
      Vielen Dank im Voraus und mit herzlichen Grüßen,
      J. Huber

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    • chris-98 (geb. 1998) schrieb am 20.09.2021, 20.20 Uhr:
      Könnt ihr noch den Sendetermin vom 03. Oktober 17:25 Uhr "Deine Sendung - Türen auf mit der Maus" eintragen?
    • Redaktion Dennis Braun (geb. 1989) schrieb am 21.09.2021, 10.50 Uhr:
      Danke für den Hinweis, wurde ergänzt!

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    • Tom Müller schrieb am 25.08.2021, 12.10 Uhr:
      Tag. Suche auch die Folgen von Ferdinand den Tintenfisch wenn möglich Alle. Würde mich freuen wenn sie mir jemand senden könnte. Danke euch. Bitte um Antwort

    Bildergalerie zu "Die Sendung mit der Maus"

    • Bauer Reinhold (r) und Jona (l) bringen gemeinsam den opulenten Kopfschmuck bei Kuh ?Lena? an. Dieser wird auch ?Fuikln? genannt.
      Ein Sommer auf der Alpe
      Bauer Reinhold (r) und Jona (l) bringen gemeinsam den opulenten Kopfschmuck bei Kuh ?Lena? an. Dieser wird auch ?Fuikln? genannt.
      Bild: © WDR/Malin Büttner
    • In den Ferien helfen Kinder aus der Nähe auf der Alpe. Hannes (vorne links), Magdalena (vorne rechts) und Jona (Mitte hinten) und zwei Helferinnen stehen neben der geschmückten Kuh „Lena“.
      Ein Sommer auf der Alpe
      In den Ferien helfen Kinder aus der Nähe auf der Alpe. Hannes (vorne links), Magdalena (vorne rechts) und Jona (Mitte hinten) und zwei Helferinnen stehen neben der geschmückten Kuh „Lena“.
      Bild: © WDR/Malin Büttner
    • Kraniche fliegen auf ihrem Vogelzug im Frühjahr und Herbst im Schwarm, häufig in der Form eines V’s. Ältere, erfahrene Vögel führen die Reise an und wechseln sich von Zeit zu Zeit ab. Sie trompeten laut im Flug, um untereinander in Kontakt zu bleiben. Von uns Menschen werden sie oft nur durch ihr kilometerweit hörbares Rufen am Himmel entdeckt.
      Wohin ziehen Kraniche?
      Kraniche fliegen auf ihrem Vogelzug im Frühjahr und Herbst im Schwarm, häufig in der Form eines V’s. Ältere, erfahrene Vögel führen die Reise an und wechseln sich von Zeit zu Zeit ab. Sie trompeten laut im Flug, um untereinander in Kontakt zu bleiben. Von uns Menschen werden sie oft nur durch ihr kilometerweit hörbares Rufen am Himmel entdeckt.
      Bild: © WDR/Jens Hamann Filmproduktion