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Frauenpower in Netflix-Fortsetzung der Kult-Zeichentrickserie
He-Man auf Battle Cat - ein seltenes Bild in "MOTU: Revelation"
Netflix
TV-Kritik/Review: "Masters of the Universe: Revelation": Wer stiehlt He-Man die Show?/Netflix

Wer ein Kind der 1980er Jahre ist und damals in der glücklichen Lage war, den Sender Tele 5 zu empfangen, der kam an einer Serie nicht vorbei:  "He-Man and the Masters of the Universe" war neben den  "Schlümpfen" eine der prägendsten Zeichentrickserien des Kinderprogramms  "Bim Bam Bino". Zwischen 1988 und 1992 lief die bereits zwischen 1983 und 1984 produzierte US-Serie mehrmals täglich rauf und runter - bis Tele 5 vorerst den Sendebetrieb einstellte. Da sich um das Serien-Universum jedoch auch international ein bis heute anhaltender Kult gebildet hat, sah der Streamingriese Netflix genügend Potenzial darin, das Franchise neu aufleben zu lassen. Wirklich tot war es jedoch nie: Unzählige Fanfiction und immer neue Sammelfiguren-Reihen belegen dies.

Neben einer CGI-animierten Neuauflage, die sich an Kinder richten soll, gab Netflix grünes Licht für  "Masters of the Universe: Revelation". Hierbei handelt es sich um eine direkte Fortsetzung der ursprünglichen 1980er-Serie für die heute erwachsenen Fans von damals, in der offene Fragen geklärt werden sollen. Dass die Ursprungsserie einen derart nachhaltigen Kultstatus erreicht hat, ist durchaus bemerkenswert. Denn in erster Linie wurde sie lediglich produziert, um den Verkauf einer Sammel-Reihe von Actionspielfiguren des Herstellers Mattel anzukurbeln, die auf den Kinderspielzeugmarkt geworfen wurde.

Entsprechend kostengünstig sah die Serie dann auch aus, denn in den 130 produzierten Folgen wurde klar auf Masse statt Klasse gesetzt. Wenn man die rosarote Fanbrille einmal abnimmt, muss man zugestehen, dass "He-Man" nicht zu jenen Serienklassikern gehört, die gut gealtert sind. Sowohl storytechnisch als auch zeichnerisch wurde ziemlich auf Sparflamme gekocht. Verantwortlich für die Serie zeichnete das Studio Filmation, das für seinen minimalen und preisgünstigen Animationsstil berüchtigt war - unter anderem gehen auch  "Bravestarr", die  "Ghostbusters" und die Star-Trek-Zeichentrickserie  "Die Enterprise" auf das Konto des Studios. Charakteristisch ist die repetitive Verwendung bestimmter Szenen, etwa wenn sich Prinz Adam in He-Man verwandelt oder auch sein wiederkehrender Faustschlag in die imaginäre Kamera.

Der Cast der alten "He-Man"-Serie aus den 1980ern
Der Cast der alten "He-Man"-Serie aus den 1980ern NewKSM

Inhaltlich war "He-Man" aber insofern revolutionär, als dass zum ersten Mal ein Action-Held in einer Kinderserie Konflikte ganz gezielt mit Gewalt löste. Aus wenig nachvollziehbaren Gründen verwendete er dafür jedoch selten sein Schwert, sondern räumte seine Gegner lieber mit an Wrestling erinnernden Kampftechniken aus dem Weg. Und auch wenn mit Laserkanonen aufeinander geschossen wurde - verletzt oder gar getötet wurde niemand. Um eine Eignung fürs Kinderprogramm zu rechtfertigen, wandten die Macher außerdem einen in 80er-Zeichentrickserien häufiger vorkommenden Kniff an: Am Ende jeder Folge gab es eine "Moral von der Geschicht", in der He-Man und die anderen Charaktere den Kindern einen Ratschlag mit auf den Weg gaben, nach dem Motto: "Wir haben uns heute zwar die Köpfe eingeschlagen - aber bitte geht nicht bei Rot über die Ampel."

Fast 40 Jahre, eine gefloppte  Realverfilmung mit Dolph Lundgren sowie zwei Zeichentrick-Neuauflagen später kehrt Netflix nun also nach Eternia zurück, um mit "Masters of the Universe: Revelation" die Originalserie fortzusetzen. Hinter der Produktion steht mit Kevin Smith ein ausgemachter und von Comicfans äußerst respektierter Cartoon-Liebhaber. Und der wollte offenbar all das ausmerzen, was ihn an der 80er-Serie gestört hat. Denn eines fällt sofort auf: Besser sah eine "He-Man"-Zeichentrickserie nie aus. In aufwendiger, modernster Animation (jedoch zum Glück nicht CGI) klotzt die Netflix-Fortsetzung zeichentechnisch so richtig. Powerhouse Animation Studios hat hier ganze Arbeit geleistet.

He-Man, der mächtigste Mann des Universums
He-Man, der mächtigste Mann des Universums Netflix

Neben dem "mächtigsten Mann des Universums" He-Man (im US-Original gesprochen Chris Wood) sind auch die anderen liebgewonnen Figuren wieder mit am Start: Es gibt ein Wiedersehen dem kleinen Zauberer Orko, dem Waffenschmied Man-at-Arms, dessen Adoptivtochter und He-Mans Schwarm Teela - und natürlich mit Prinz Adams schüchternem Tiger Cringer, der sich analog zu seinem Herrchen in die furchtlose Battle Cat verwandeln kann. Zur Erinnerung: Prinz Adam, Sohn von König Randor, kann sich mit Hilfe seines Zauberschwerts in den Superhelden He-Man verwandeln. Das Schwert erhielt er einst von der mächtigen Zauberin Sorceress, um das Schloss Grayskull zu verteidigen. Zusammen mit seinen Gefährten lebt He-Man auf Eternia, einem fernen Planeten, auf dem sowohl Magie und Übernatürliches als auch futuristische Technologien vorherrschen.

Die ersten rund zehn Minuten von "Revelation" fühlen sich an wie eine Rückkehr in vertraute Gefilde. Es ist schön, die altbekannten Figuren und deren Beziehungen zueinander noch einmal in Erinnerung gerufen zu bekommen. Die Charakterdesigns erinnern an die alte Serie, sind jedoch modern überarbeitet worden. Allzu viel Zeit fürs Schwelgen in alten Zeiten bleibt nicht, denn es passiert etwas Dramatisches. Skeletor überlistet die Sorceress und stellt klar: Nach all den Jahren habe ich endlich erkannt, dass Grayskull nicht die Trophäe ist, nach der ich trachte. Dieses Schloss ist nicht mehr als eine Muschel. Die Perle, die ich suche, ist darin eingeschlossen. Deshalb will er fortan Schloss Grayskull nicht mehr einnehmen, sondern zerstören. Nie sah Skeletor (im Original gesprochen von Mark Hamill) mit seinem Totenkopfschädel bedrohlicher aus.

Skeletor
Skeletor Netflix

Die verzweifelte Sorceress nimmt per Gedankenübertragung Kontakt zu Prinz Adam auf, um ihn zu warnen, dass Grayskull in Gefahr ist. Daraufhin muss die gerade frisch zur "Man-at-Arms" geschlagene Teela unter Beweis stellen, dass sie in der Lage dazu ist, Grayskull zu verteidigen. Prinz Adam sieht sich seinerseits in der Pflicht, verwandelt sich in He-Man und nimmt mit Battle Cat Kurs auf Schloss Grayskull. Es kommt zur großen Schlacht zwischen Skeletor und seinen Schergen gegen die Armee der Verteidiger um Teela und He-Man. Hier durften sich die Macher im Gegensatz zur 80er-Jahre-Serie so richtig austoben. Es fliegen die Fäuste und Schwerter, es kommt zu heftigen Explosionen und ein Laserstrahl sorgt sogar dafür, dass ein Angreifer zweigeteilt wird. Willkommen in der Netflix-Version von MOTU!

In einem dramatischen Szenario gelingt es He-Man, die Kastastrophe zu verhindern, doch er zahlt einen hohen Preis dafür. Das hohe Aufkommen magischer Energie führt dazu, dass er sich zuerst in Prinz Adam zurückverwandelt und Teela in dieser dramatischen Sitation erstmals He-Mans wahre Identität kennenlernt. Kurz darauf kommt es zu einer Explosion, bei der Skeletor und He-Man - scheinbar - beide ums Leben kommen! Teela, die im Gegensatz zu He-Mans anderen Gefährten jahrelang nichts von seiner wahren Identität wusste, ist am Boden zerstört - und wütend zugleich: Ich habe mein Leben für jeden Einzelnen von euch riskiert, aber ihr seid nur ein Haufen Lügner! Sie will ab sofort nichts mehr mit Grayskull zu tun haben und ein neues Leben beginnen.

Andra und Teela
Andra und Teela Netflix

Die zweite Folge beginnt mit einem großen Zeitsprung: Wir befinden uns in einer fremden Umgebung, in der Teela - nun mit schicker Undercut-Frisur - ein neues Zuhause gefunden hat. Zusammen mit Andra als Partnerin, ursprünglich eine Nebenfigur aus früheren MOTU-Comics, erfüllt sie Aufträge als Plünderin. Mit einem Trick wird Teela schließlich nach Schloss Grayskull zurückgelotst, um das letzte Stück lebendiger Energie in Eternia zu retten. Nur mit Hilfe des Schwertes der Macht kann die Magie nach Eternia zurückgebracht werden. Zur großen Überraschung von Teela wurde He-Mans Zauberschwert bei der letzten Schlacht nämlich nicht zerstört, sondern in zwei Hälften geteilt. Diese sind daraufhin in die Orte zurückgekehrt, in denen sie geschmiedet wurden: Preternia (das Reich der Götter) und Subternia (das Reich der Toten).

Teelas Aufgabe besteht nun darin, die beiden Schwerhälften wiederzufinden und mit Hilfe der letzten Glut zusammenzuführen. Sie hat zunächst weiterhin keine Lust, in das Leben zurückzukehren, das sie bewusst hinter sich gelassen hat. Teela wollte fortan eigentlich ein aufrichtiges Leben ohne Magie führen, doch Cringer gelingt es schließlich, sie zu überzeugen. Es liegt nun an ihr, die Heldentruppe wieder zusammenzubringen. Auf ihrer Reise werden Gegner zu Gefährten, um Eternia und das Universum vor der endgültigen Zerstörung zu retten. Gemeinsam mit Andra, Evil-Lyn, Orko und Man-at-Arms nimmt Teela die harte Reise auf sich.

Wird es dieser Truppe gelingen, Eternia zu retten?
Wird es dieser Truppe gelingen, Eternia zu retten? Netflix

Was an dieser Story eindeutig erkennbar ist: He-Man steht nach der ersten Folge überhaupt nicht mehr im Mittelpunkt des Geschehens. Schließlich ist er angeblich gestorben und taucht in den Episoden 2 und 3 lediglich in Rückblicken auf - dies gilt auch für Skeletor. Aber die Serie heißt nun mal "Masters of the Universe" und nicht "He-Man". Stattdessen wird der Fokus viel mehr auf Teela (im englischen Original gesprochen von Sarah Michelle Gellar) und ihre Suche nach den beiden Schwerthälften - und auch zu sich selbst - gelegt. Female Empowerment und Diversity standen eindeutig weit oben bei der Konzeption dieser Fortsetzung, denn neben Teela nimmt auch ihre (mehr als professionelle) Zuneigung zu Andra eine tragende Rolle ein, die im Gegensatz zur Comic-Vorlage nun dunkelhäutig ist. Darüber hinaus werden auch die Geschichte von Evil-Lyn und ihr gestörtes Verhältnis zu ihrem Ex Skeletor beleuchtet.

Als Kenner des MOTU-Universums fragt man sich natürlich: Wenn schon so viel Wert auf Frauenpower gelegt wird, weshalb lässt sich He-Mans Zwillingsschwester She-Ra überhaupt nicht blicken? Klar, es gibt schon eine separate  "She-Ra"-Neuauflage bei Netflix - hinter der steht jedoch ein völlig anderes Team. Ob sie in den späteren Folgen noch auftaucht, bleibt abzuwarten. Ebenso wäre es mehr als überraschend, wenn es sich in Folge 1 tatsächlich um das letzte Lebenszeichen von He-Man und Skeletor gehandelt hat...

Im Vergleich zur früheren Filmation-Serie fallen noch weitere Unterschiede auf: Zwar spricht He-Man auch in der Fortsetzung die magischen Worte Bei der Macht von Grayskull: Ich habe die Kraft!, doch das charakteristische "He-Man!"-Musikthema wurde bedauerlicherweise ausgetauscht und durch einen neuen Score während des Verwandlungsmoments ersetzt. Zudem ist die Diskrepanz zwischen dem eher schmächtig dargestellten Prinz Adam und dem übertrieben muskelbepackten He-Man deutlich stärker ausgeprägt als in der alten Serie. In der deutschen Synchronfassung wurde außerdem Snake Mountain in "Schlangenberg" eingedeutscht, was eigentlich ein No-Go ist (der alternative Name war hierzulande "Burg Drachenstein").

In den Hintergrund gedrängt: Prinz Adam alias He-Man
In den Hintergrund gedrängt: Prinz Adam alias He-Man Netflix

Kevin Smith verkündete im Vorfeld: Es ist die 'Masters of the Universe'-Geschichte, die ihr als Kind immer sehen wolltet! - was zumindest teilweise zutrifft. "MOTU: Revelation" bietet eine ordentliche Portion Fan-Service. Es ist schon etwas verrückt, dass aus der sparsam animierten Kinderserie von damals nun eine epische Story mit Endzeit-Szenario gezimmert wurde. Geboten wird ein animationstechnisch erstklassiges Feuerwerk mit zahlreichen Kampfszenen mit altbekannten Widersachern wie Tri-Klops, Beast Man und Mer-Man. Anders als in der kinderfreundlichen Filmation-Serie dürfen sich unsere Helden und die Gegner nun auch mit ihren Schwertern attackieren und verletzen. Doch abgesehen von der Action wird auch auf durchaus tiefgründige Dialoge gesetzt. Die spannende Story besitzt zudem eine Prise Selbstironie und arbeitet konsequent auf die finale Schlacht hin, die wir jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zu sehen bekommen, wenn Teil 2 veröffentlicht wird. Bis hierhin macht das Wiedersehen mit den "Masters of the Universe" aber schon einmal großen Spaß. Wer mit der alten Serie aufgewachsen ist und noch einmal seine unbeschwerte TV-Kindheit aufleben lassen möchte, kommt an der Fortsetzung nicht vorbei.

Dieser Text basiert auf der Sichtung der ersten drei Episoden von "Masters of the Universe: Revelation".

Meine Wertung: 3.5/5

Teil 1 von "Masters of the Universe: Revelation" (fünf Episoden) liegt seit dem 23. Juli bei Netflix bereit. Teil 2 mit weiteren fünf Folgen wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht.

Offizieller Trailer


 

Über den Autor

Glenn Riedmeier ist Jahrgang '85 und gehört zu der Generation, die in ihrer Kindheit am Wochenende früh aufgestanden ist, um stundenlang die Cartoonblöcke der Privatsender zu gucken. "Bim Bam Bino", "Vampy" und der "Li-La-Launebär" waren ständige Begleiter zwischen den "Schlümpfen", "Familie Feuerstein" und "Bugs Bunny". Die Leidenschaft für animierte Serien ist bis heute erhalten geblieben, zusätzlich begeistert er sich für Gameshows wie z.B. "Ruck Zuck" oder "Kaum zu glauben!". Auch für Realityshows wie den Klassiker "Big Brother" hat er eine Ader, doch am meisten schlägt sein Herz für Comedyformate wie "Die Harald Schmidt Show" und "PussyTerror TV", hält diesbezüglich aber auch die Augen in Österreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten offen. Im Serienbereich begeistern ihn Sitcomklassiker wie "Eine schrecklich nette Familie" und "Roseanne", aber auch schräge Mysteryserien wie "Twin Peaks" und "Orphan Black". Seit Anfang 2013 ist er bei TV Wunschliste vorrangig für den nationalen Bereich zuständig und schreibt News und TV-Kritiken, führt Interviews und veröffentlicht Specials.

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Leserkommentare

  • User 1680169 schrieb am 30.07.2021, 13.19 Uhr:
    Naja She - Ra (2018) folgte ja schon der Agenda, feminismus usw. Ergebnis eine rassistische Serie mit Stereotypen, Narzissten und alles andere als starke Frauen und Männer. Jetzt das gleiche mit Revelation, ich hab kein Problem damit das Teela eine größere Rolle trägt, He-man war in der alten Serie auch mehr im Hintergrund und hat die anderen glänzen lassen, wo jeder gleich war (starke persönlichkeiten) egal ob männlich oder weiblich, dieser Umstand interessierte keinen. Mein Problem ist eher das sie aus Teela ein Narzissten gemacht haben der nur an sich denkt und noch schlimmer jeden den Vorwurf macht erst an andere zu denken. Früher eine Serie mit Moral, starken Charakteren und eine klare Botschaft am ende, eine perfekte Kinderserie für Mädchen und Jungen, wie auch She-ra. Heute Femifaschistisch und sexualisiert, Kinder interessiert es nicht wer mit wem "schläft", daher versteh ich den Fokus heutzutage nicht. Ps. Warum Teela mehr einen Mann ähnelt als einer Frau weis ich auch nicht.
  • User 108896 (geb. 1976) schrieb am 31.07.2021, 17.16 Uhr:
    Mich würde es nicht wundern, wenn sie aus Teela und Andra das Pärchen der Serie machen würden. Dann hätte man schonmal eine Quote erfüllt. So wie schon von dir erwähnt, mit She-Ra und Catra. Ich habe manchmal das Gefühl, dass man heutzutage, mit den ganzen Neuauflagen, die "Fehler" (welche Fehler überhaupt???) von damals korrigieren möchte.
  • User 195149 (geb. 1983) schrieb am 27.07.2021, 16.45 Uhr:
    Nach 5 Folgen sag ich, juhu, es hört ja noch nicht auf. Sonst wäre es entäuschend aber sonst sucht man etwas wie das lange: ,,***** - sag ich". =)
  • PatrickS77 (geb. 1977) schrieb am 27.07.2021, 02.34 Uhr:
    Absoluter Fehler und total schwach, dass nicht sofort alles veröffentlicht. Und noch schlimmer, noch nicht mal fest steht, ob und wann es weiter geht. Somit ist es eine Serie, die die alten Fans vor den Kopf stosst und niemandem wirklich das gibt was er. Im Gegenteil. Die schlechte Presse ist da und Fans, die so angepisst sind, dass sie jedes weitere Interesse verloren haben. Das hätte man auch anders haben können.
  • 4077hawkeye (geb. 1977) schrieb via tvforen.de am 25.07.2021, 15.03 Uhr:
    Nach 2 Folgen frage ich mich ob ich das Ganze weiter schauen soll ...
  • 4077hawkeye (geb. 1977) schrieb via tvforen.de am 30.07.2021, 22.50 Uhr:
    Ich habe auch bisher 2 Folgen angeschaut. Ich fand es auch nicht so toll.
    Ich werde wohl abwarten bis der 2. Teil verfügbar ist und dann alles auf einmal durchschauen.
  • invwar (geb. 1977) schrieb via tvforen.de am 26.07.2021, 07.39 Uhr:
    Wenn du schon nach Folge 2 keine Lust mehr hast, kann ich dir sagen, guck nicht weiter. Fand den 1. Teil der Staffel sehr enttäuschend. Ich habe aber noch Hoffnung, dass es besser wird mit dem 2. Teil, der später veröffentlicht wird. So ist die Serie aber nur eine Enttäuschung.
  • pat94 (geb. 1994) schrieb am 24.07.2021, 22.11 Uhr:
    Fand die Serie ganz werde die mir in Kürze nochmal in ansehen diesmal im O Ton!

    Wirklich genial gute Story und ein Schock Ende was mein einziger minus Punkt ist!
 

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