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"Systemsprenger" bei Jung und Alt gefragt, VOX-"Löwen" holen Zielgruppen-Sieg
Armin Laschet stellte sich auf ProSieben den Fragen von Linda Zervakis und Louis Klamroth.
ProSieben/Screenshot
Quoten: Maues Laschet-Interview zieht auch "Young Sheldon" in die Tiefe/ProSieben/Screenshot

Auch mit dem dritten  Kanzlerkandidat:innen-Interview gelang es ProSieben nicht, große Aufmerksamkeit zu entfachen. Gerade mal 940.000 Menschen sahen am gestrigen Montagabend, wie sich der Unions-Kandidat Armin Laschet den Fragen von Linda Zervakis und Louis Klamroth stellte. Bei den 14- bis 49-Jährigen entsprach das nur 7,7 Prozent - immerhin etwas mehr als die 6,4 Prozent, die vergangene Woche mit Olaf Scholz (SPD) erzielt worden waren. Als Siegerin dieses Ferntriells ging somit Annalena Baerbock von den Grünen hervor, die es auf 8,5 Prozent gebracht hatte - allesamt allerdings keine berauschenden Werte.

Noch dazu brachte die Spezialsendung die anschließenden Comedys in Bedrängnis:  "Young Sheldon" musste sich trotz neuer Folge mit lediglich 7,0 Prozent in der Zielgruppe begnügen, insgesamt blieben noch 860.000 Zuschauer dran. Eine Wiederholung kam um 21.30 Uhr auf lediglich 6,5 Prozent, den gleichen Wert verbuchte danach eine Erstausstrahlung der  "Simpsons". Eine weitere Folge der gelben Familie steigerte sich um 22.25 Uhr zumindest wieder leicht auf 7,4 Prozent, war aber ebenso deutlich vom Senderschnitt entfernt.

Den Primetime-Sieg bei den Jüngeren sicherte sich indes  "Die Höhle der Löwen" bei VOX, die 1,18 Millionen unterhielt und sehr gute 15,4 Prozent erreichte. Die Gesamtreichweite ging binnen Wochenfrist allerdings um 190.000 auf 2,23 Millionen zurück.  "Goodbye Deutschland!" schaffte zu später Stunde noch 8,1 Prozent. Besser als zuletzt sah es für  "Wer wird Millionär?" bei RTL aus, zumindest beim Gesamtpublikum: 4,11 Millionen Zuseher entsprachen tollen 13,3 Prozent. Bei den Jüngeren kam man dagegen einmal mehr nicht über durchwachsene 10,8 Prozent hinaus.  "Extra" fiel im Anschluss noch leicht auf 10,3 Prozent zurück.

Bei Jung und Alt gleichermaßen gefragt war die TV-Premiere des preisgekrönten Dramas  "Systemsprenger" im ZDF: 5,05 Millionen Zuschauer bescherten den Mainzern starke 16,4 Prozent, während 900.000 Menschen zwischen 14 und 49 Jahren für ebenso überdurchschnittliche 11,1 Prozent sorgten. Die thematisch anknüpfende Doku  "Schrei nach Liebe - Wie Kinder zu Systemsprengern werden" hielt nachfolgend 3,60 Millionen (14,3 Prozent) vor dem Bildschirm, das  "heute journal" informierte knapp eine Stunde später als gewohnt allerdings nur noch 2,32 Millionen (11,9 Prozent).

Tagessieger in allen Altersklassen wurde wieder die  "Tagesschau" im Ersten, die 5,56 Millionen Gesamt- (18,1 Prozent) und 1,45 Millionen junge Zuschauer (18,4 Prozent) zählte. Weniger Interesse herrschte zur besten Sendezeit an der  "Erlebnis Erde"-Dokumentation "Der kleine Held vom Hamsterfeld", die sich mit 3,05 Millionen und 9,7 Prozent begnügen musste.  "Hart aber fair" kam um 21.00 Uhr sogar nicht über 2,84 Millionen (9,4 Prozent) hinaus, erst für die  "Tagesthemen" ging es im Folgenden deutlich auf 3,27 Millionen und 13,9 Prozent nach oben.

In Sat.1 blieb derweil das Drama  "Dieses bescheuerte Herz" bei 530.000 Werberelevanten und 6,8 Prozent hängen. Die Wiederholung von  "Fack ju Göhte 3" legte um 22.30 Uhr aber auf gute 10,3 Prozent zu. Ordentlich kam Schwestersender Kabel Eins durch den Abend, wo  "Beverly Hills Cop III" und  "Shaft - noch Fragen?" 5,5 und 5,6 Prozent generierten. Damit stach man auch RTL Zwei aus, das für eine Wiederholung der  "Bauretter" mit 4,1 Prozent abgestraft wurde.


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Leserkommentare

  • Michael_Ahnert (geb. 1965) schrieb am 18.05.2021, 12.43 Uhr:
    Nicht nur einfach ein Drama sondern Realität. Ein System das von engstirnig bis in utopisch politischen Fantasiewelten auf Kinder losgeht. Alles mit dem willkürlichen Begriff "Kindeswohl" garniert. #schwarze Pädagogik

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