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VOX und RTL Zwei räumen mit Filmen ab, ARD-Krimi vor ZDF-"Bergrettern"
"Queen of Drags": (v. l.) Conchita Wurst, Heidi Klum und Bill Kaulitz
Bild: ProSieben/Martin Ehleben
Quoten: "Queen of Drags" verabschiedet sich mit Tiefstwert/Bild: ProSieben/Martin Ehleben

Ausgerechnet zum Finale musste ProSieben am gestrigen Donnerstagabend die bislang schwächsten Werte seiner Castingshow "Queen of Drags" hinnehmen. Gerade mal 670.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren waren dabei, das entsprach ernüchternden 7,9 Prozent. Gestartet war das Format Mitte November noch mit hoffnungsvollen 11,4 Prozent. Ob es eine zweite Staffel geben wird, hängt aber vermutlich ohnehin maßgeblich von den Online-Abrufzahlen ab. "red." litt nachfolgend unter dem schwachen Vorlauf und ging mit 6,7 Prozent in der Zielgruppe baden.

Sieger beim jungen Publikum wurde "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", das bei RTL am Vorabend 1,34 Millionen Soapfans unterhielt und tolle 18,7 Prozent generierte. Auch zur Primetime lagen die Kölner vor der Konkurrenz: Ein weiteres Zocker-Special von "Wer wird Millionär?" brachte es dort mit 1,03 Millionen auf gute 13,2 Prozent - wenngleich am Montag sogar noch 2,8 Punkte mehr drin waren. Insgesamt hatten 3,94 Millionen eingeschaltet, mit der für den Dauerbrenner vergleichsweise geringen Reichweite musste man sich den Öffentlich-Rechtlichen geschlagen geben.

Insgesamt setzte sich Das Erste an die Spitze, das mit "Der Geheimcode" einen neuen Film aus der Krimireihe "Harter Brocken" zeigte. 5,01 Millionen Menschen ließen sich fesseln und sorgten für sehr gute 16,7 Prozent. Auch bei den Jüngeren lag man angesichts 8,1 Prozent recht deutlich über dem Senderschnitt. Nachdem sich "Panorama" und die "Tagesthemen" schwerer getan hatten, punktete Dieter Nuhr mit seinem Jahresrückblick "Nuhr 2019". 2,40 Millionen blieben um 22.45 Uhr noch wach, das entsprach 13,4 Prozent beim Gesamtpublikum und 7,9 Prozent in der Zielgruppe. Die neue Satire "Frust - Das Magazin" aus "Olli Dittrichs TV-Zyklus" blieb eine Stunde später bei 1,17 Millionen und 9,7 Prozent hängen.

Auch das ZDF kann mit seinem Donnerstagabend zufrieden sein. "Die Bergretter" waren vor 4,72 Millionen Zuschauern im Einsatz, insgesamt kamen damit 15,7 Prozent und bei den 14- bis 49-Jährigen 7,9 Prozent zustande. Während auch das "heute journal" im Anschluss mit 3,87 Millionen (14,1 Prozent) noch gefragt war, fiel der Jahresrückblick "Menschen" mit Markus Lanz auf ein neues Allzeittief. Lediglich 2,15 Millionen wollten diesen sehen, damit wurden dennoch solide 12,7 Prozent erzielt. Bei den Jüngeren standen dagegen durchwachsene 6,6 Prozent zu Buche, ebenfalls so wenig wie noch nie.

Viele Menschen entschieden sich allerdings auch für die Filme bei VOX und RTL Zwei. Erstgenannter Sender kam mit der 2014er Verfilmung von "Cinderella" auf hervorragende 10,8 Prozent bei 910.000 werberelevanten Zuschauern. Die Horrorkomödie "Krampus" erwies sich wenig überraschend nicht gerade als thematisch ideales Nachfolgeprogramm und musste sich mit nur noch 5,0 Prozent begnügen. RTL Zwei startete mit ebenfalls starken 9,7 Prozent für "The Green Mile" in den Abend, ehe "John Carpenters The Ward - Die Station" den Schwung mitnehmen konnte und 8,4 Prozent generierte.

Wenig zu lachen hatte dagegen Sat.1 mit seinen US-Krimis. Maue 6,2 Prozent in der Zielgruppe für das Staffelfinale von "FBI: Special Crime Unit" waren schon das höchste der Gefühle, für "Criminal Minds" und "Bull" sah es später mit 5,6 und 5,9 Prozent noch schlechter aus. Im neuen Jahr zeigt Sat.1 am Donnerstag zunächst Spielfilme. "Rosins Restaurants" verzeichnete indes bei Kabel Eins unspektakuläre 5,1 Prozent bei 440.000 jungen Zusehern, das "k1 Magazin" steigerte sich im weiteren Verlauf aber auf zufriedenstellende 6,5 Prozent.


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