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TV-Kritik/Review: "TV total"-Neuauflage: Extra-Pfui-Gold oder Respekt, mein lieber Herr Gesangsverein?

Hat Sebastian Pufpaff das Zeug zum Raab-Nachfolger?
Sebastian Pufpaff moderiert die Neuauflage von "TV total"
ProSieben/Willi Weber
TV-Kritik/Review: "TV total"-Neuauflage: Extra-Pfui-Gold oder Respekt, mein lieber Herr Gesangsverein?/ProSieben/Willi Weber

Wer derzeit einen Blick auf das deutsche Fernsehprogramm wirft, könnte sich fragen, in welchem Jahr wir uns eigentlich gerade befinden. Am vergangenen Wochenende wurde  "Wetten, dass..?" mit Thomas Gottschalk wiederbelebt (zur Show-Kritik), Ende November kehrt Jörg Draeger mit einer Neuauflage von  "Geh aufs Ganze!" zurück - und als Krönung hat ProSieben überraschend und kurzfristig ein Comeback von  "TV total" verkündet. Nachdem erst am Montag die offizielle Bestätigung seitens des Senders kam, geht es nur zwei Tage später schon mit der ersten Folge los. Ein äußerst unübliches Vorgehen, wenn es darum geht, medienwirksam auf einen wichtigen Neustart hinzuweisen - normalerweise wird Wochen im Voraus darüber informiert.

In gewisser Weise passt es aber auch zum Geist von  "TV total". Größter und womöglich entscheidender Unterschied zu den Comebacks von "Wetten, dass..?" und "Geh aufs Ganze!": Der prägende Moderator des Formats ist nicht an Bord - zumindest nicht vor der Kamera. Stefan Raab hat Ende 2015 seinen TV-Abschied verkündet und sich daraufhin komplett als Moderator aus dem Fernsehgeschäft zurückgezogen. Als Produzent blieb er in den vergangenen Jahren hinter den Kulissen weiterhin aktiv - wenn auch nicht unbedingt erfolgreich. Seine Erfindershow  "Das Ding des Jahres" blieb hinter den Erwartungen zurück, die Musik-Rateshow  "FameMaker" geriet gar völlig zum Flop. Jüngst scheiterte Raab dann auch noch mit dem Versuch, bei RTL mit  "Täglich frisch geröstet" eine neue Late-Night-Show mit Jens "Knossi" Knossalla zu etablieren.

Mit seinem nächsten Streich besinnt sich Raab nun also auf die Sendung, mit der er einst 1999 bei ProSieben durchstartete und bundesweite Bekanntheit erlangte. Bis 2015 moderierte er die Show insgesamt 2.244 mal, zunächst wöchentlich und ab 2001 vier mal die Woche. Sechs Jahre später kehrt "TV total" nun zurück - mit Sebastian Pufpaff als Moderator und in seiner "Urfassung", wie ProSieben im Vorfeld betonte. Wie in den ersten beiden Sendejahren wird die Show wöchentlich ausgestrahlt, allerdings nicht wie damals am späten Montagabend, sondern auf einem ungewöhnlichen Primetime-Sendeplatz mittwochs um 20.15 Uhr. Dort soll die Show unter anderem auch das chronisch quotenschwache Magazin  "Zervakis & Opdenhövel. Live." anschieben, das von Montag auf Mittwoch wechselt und fortan im Anschluss an "TV total" um 21.15 Uhr gezeigt wird.

Für den neuen Moderator Sebastian Pufpaff handelt es sich um kein risikofreies Unterfangen und vor allem große Fußstapfen, die er bei "TV total" zu füllen hat. Bislang war der Satiriker und Kabarettist nicht im Privatfernsehen zu verorten. Stattdessen präsentiert er seit 2013 bei 3sat die Stand-up-Comedy-Sendung  "Pufpaffs Happy Hour" und wirkt außerdem regelmäßig in der  "heute-show" mit. Erleichtert wird ihm und den Zuschauern der Neustart durch die Tatsache, dass es viele vertraute Elemente gibt: Das altbekannte "TV total"-Logo und auch die Studioband, die Heavytones, sind wieder an Bord. Im Hintergrund des Studios, deren Backstein-Kulisse an jene aus "Täglich frisch geröstet" erinnert, ist die Raab-der-Woche-Statue zu sehen. Wie in alten Raab-Zeiten gibt es zu Beginn der Show auch wieder eine Zuschauerin, die zuvor aus dem Publikum ausgewählt wurde und von einem Pappschild die Sendungsankündigung abliest. Daraufhin spielen die Heavytones die altbekannte "TV total"-Melodie - um genau zu sein: nicht das Ursprungstheme, sondern das zweite, das seit 2003 verwendet wurde.

ProSieben/Screenshot

Sebastian Pufpaff erscheint im oberen Teil der Bühne und deutet an, die wieder vorhandene Showtreppe herunterzugehen, zieht dann jedoch vor, per Rutschstange, wie man sie von der Feuerwehr kennt, nach unten zu gleiten - eine kleine Reminiszenz an Zeiten, in denen Raab das Treppengeländer heruntergeruscht ist. Ohne sich selbst als "den Neuen" vorzustellen, legt Pufpaff direkt los und verkündet: Wir sind wieder da! Den Namen Raab erwähnt er nicht, stattdessen spricht er davon, dass man aus der längsten Sommerpause aller Zeiten zurück sei.

Das zentrale Element der Sendung sind wenig überraschend wieder lustige Ausschnitte aus dem Fernsehen, die Pufpaff hämisch und ironisch kommentiert. Zu Beginn tut er dies im Stand-up-Stil, während im Hintergrund auf einem großen Screen die Clips gezeigt werden. Das "Wetten, dass..?"-Comeback vom vergangenen Samstag war natürlich eine dankbare Vorlage, daher geht es schwerpunktmäßig zunächst darum. Ohne ihn direkt zu imitieren, legt Pufpaff bei der Kommentierung einen ähnlichen Stil an den Tag wie Raab, ist sich nicht zu schade für klamaukige Gags und lässt auch typische Phrasen wie Schauen Sie sich das mal bitte an fallen. Das Timing sitzt bei seiner Premiere jedenfalls. Hierbei kommt ihm natürlich seine langjährige Erfahrung als Kabarettist zugute. Es rutschen ihm auch weniger "Ähs" durch als seinem Vorgänger.

Anschließend geht es an den Schreibtisch, der optisch renoviert wurde, aber weiterhin fahrbar ist und vor allem wieder über ein Nippelboard verfügt, das feierlich enthüllt wird - so als sei es das zentralste Element der Sendung. Pufpaff kann per Knopfdruck Mini-TV-Ausschnitte einspielen - darunter befinden sich neue Clips, aber auch ein, zwei Klassiker. Und wie einst Raab hat Pufpaff kindliche Freude daran, auf die Knöpfe zu drücken.

ProSieben/Screenshot

Entsprechend der Ankündigung, sich an der Urfassung zu orientieren, werden die ganze Sendung über tatsächlich fast ausschließlich Ausschnitte aus dem Fernsehen gezeigt. Leider waren einige Gags ziemlich vorhersehbar und plump. Es war etwa von vornherein klar, mit welchem historischen Ereignis Florian Silbereisens überschwängliche Moderation beim  "Schlagerbooom" verglichen wird. Auch, dass während des Auftritts von ABBA bei "Wetten, dass..?" extra noch einmal zu zwei älteren Personen im Publikum zurückgespult wird, um diese als die weiblichen ABBA-Mitglieder vorzustellen, war wenig kreativ. Besser war da schon der etwas längere Teil, in dem sich Pufpaff dem neuen Fernsehsender BILD TV widmete. Hier bekam die Sendung eine leicht medienkritisch-satirische Note.

Ebenfalls wieder Teil der Sendung sind redaktionelle Einspielfilme, in denen die altbekannte "TV total"-Offstimme von Manfred "Mannix" Winkens zu hören ist. Er kommentiert auf gewohnt überdrehte Weise die neue Rubrik "TV total vergisst nicht". Darin wird auf jene TV-Geschehnisse zurückgeblickt, die sich während der "Sommerpause" ereignet haben. Diese Art von Einspielfilmen sind zwar "TV total"-typisch, wirken in ihrer Machart mit Szenen aus Pannenclips im Jahr 2021 jedoch arg aus der Zeit gefallen.

Zum Abschluss der Sendung folgt noch ein reportageartiger Beitrag, in dem Pufpaff selbst aktiv wird. In "Raab in Gefahr"-Manier hat es sich der Moderator zur Aufgabe gemacht, sich irgendwie bei "Wetten, dass..?" in Nürnberg reinzuschmuggeln. Hierzu versucht er in orangefarbener "Wetten, dass..?"-Jacke und bewaffnet mit ZDF-Mikrofon, an den Securitys vorbei in den Saal zu kommen. Im Hintergrund läuft währenddessen die altbekannte "Happy Music" von James Last. Allgemein erinnert der Beitrag stark eine Raab-Aktion aus dem Jahr 1999, als dieser auf vergleichbare Weise versuchte, ins RTL-Sendezentrum zu kommen, um Heiner Bremer ein Raabigramm zu singen.

ProSieben/Screenshot

Anschließend kündigt Pufpaff noch die Rückkehr des "wichtigsten Fernsehpreises" an. Er hat bereits den "Raab der Woche"-Pokal in der Hand, der offenbar in "Deutscher Bewegtbildpreis" umgetauft wurde. Doch dann reicht die Sendezeit nicht und die Rubrik wird kurzerhand auf nächste Woche verschoben - sofern es sich hierbei nicht um einen Running Gag handelt.

Generell ist zu begrüßen, dass es endlich wieder eine Sendung gibt, in der das Fernsehen selbstreferentiell über sich selbst lacht. Seit dem vorläufigen Ende von "TV total" und den nur noch sehr sporadischen Einsätzen von  "Kalkofes Mattscheibe" ist dies in den vergangen Jahren zur Seltenheit geworden. Doch viele Zuschauer verbinden "TV total" eben nicht nur mit dem Kommentieren von TV-Ausschnitten. Raabs Sendung zeichnete sich auch durch mehrere Gäste pro Sendung, Studioaktionen wie "Blamieren oder Kassieren?" und musikalische Einlagen aus. Derlei Inhalte fehlten bei der Premiere völlig und auch mit den Heavytones interagierte Pufpaff nicht. Ach ja: Wer darauf hoffte, dass Ex-Showpraktikant Elton vorbeischauen könnte, wurde ebenfalls enttäuscht. Als bissiger Kommentator des TV-Wahnsinns machte Pufpaff seinen Job bei der Premiere überdurchschnittlich gut, doch er ist eben kein Vollblut-Entertainer wie Raab, der der Sendung einen großen Stempel aufgedrückt hat. Dies kann sich in den nächsten Wochen natürlich alles noch einspielen.

Es stellt sich die Frage: Wird das Publikum ein "TV total" ohne Raab als Moderator annehmen? Sebastian Pufpaff ist zweifelsohne ein talentierter Gastgeber, der auch den nötigen Schalk im Nacken mitbringt und deutlich geeigneter für die Sendung ist als etwa Jens "Knossi" Knossalla, der auf Raabs Wunsch hin die kurzlebige Show "Täglich frisch geröstet" bei RTL moderierte, die viele als "TV total light" empfanden. Doch braucht das Fernsehen 2021 ein altbackenes Show-Konzept aus dem Jahr 1999 oder ist das Format schlichtweg obsolet geworden?

Eine gute Entscheidung ist sicherlich, sich auf die Grundzüge zurückzubesinnen und nicht dort weiterzumachen, wo Raab 2015 aufgehört hatte, als "TV total" endgültig zu einer lieblosen Promo-Sendung für ProSiebenSat.1-Gesichter mutiert und vom anfänglichen Esprit Raabs nur noch wenig übrig war. Wie zeitgemäß "TV total" in einem ProSieben-Stadium ist, das in den letzten sechs Jahren vor allem von Joko und Klaas dominiert war, wird sich spätestens an den Quoten zeigen.


 

Über den Autor

Glenn Riedmeier ist Jahrgang '85 und gehört zu der Generation, die in ihrer Kindheit am Wochenende früh aufgestanden ist, um stundenlang die Cartoonblöcke der Privatsender zu gucken. "Bim Bam Bino", "Vampy" und der "Li-La-Launebär" waren ständige Begleiter zwischen den "Schlümpfen", "Familie Feuerstein" und "Bugs Bunny". Die Leidenschaft für animierte Serien ist bis heute erhalten geblieben, zusätzlich begeistert er sich für Gameshows wie z.B. "Ruck Zuck" oder "Kaum zu glauben!". Auch für Realityshows wie den Klassiker "Big Brother" hat er eine Ader, doch am meisten schlägt sein Herz für Comedyformate wie "Die Harald Schmidt Show" und "PussyTerror TV", hält diesbezüglich aber auch die Augen in Österreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten offen. Im Serienbereich begeistern ihn Sitcomklassiker wie "Eine schrecklich nette Familie" und "Roseanne", aber auch schräge Mysteryserien wie "Twin Peaks" und "Orphan Black". Seit Anfang 2013 ist er bei TV Wunschliste vorrangig für den nationalen Bereich zuständig und schreibt News und TV-Kritiken, führt Interviews und veröffentlicht Specials.

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Leserkommentare

  • Ron_Rocket schrieb am 13.11.2021, 13.44 Uhr:
    lustig, das von dem axel-springer verlag (blöd, usw..) nichts offizielles berichtet wird.
    sonst machen die doch aus jedem furz ne mücke, aber hey reichel wurde "zu recht!" auf die schippe genommen, dann lieber todschweigen.
  • User 1018905 schrieb am 11.11.2021, 17.46 Uhr:
    Hallo,
    ganz klar Raab ist einfach nicht zu ersetzen!
    Zu VIVA-Zeiten konnte ich ihn zwar nicht leiden,
    ABER seit der ersten Raab - TV Total Sendung vor vielen Jahren
    wurde ich zum Fan von Raab, habe fast jede Sendung gesehen.
    Er hatte auch mit den Großveranstaltungen was tollen geschaffen.
    Wok-WM, Turmspringen habe ich sehr vermisst.
    Gut in den ersten Jahren war TV Total am besten, aber war bis zur
    letzten regulären Sendung immer gut. Ich wollte immer live dabei
    sein, aber es sollte nicht sein.
    Als ich dann die News bekam war ich gleich begeistert, obwohl mir klar
    war, dass es wohl leider nicht mit Raab isr, weil er sich ja aus dem
    On-Air- Geschäft zurück gezogen hatte, und nur noch hinter den Kullissen
    tätig ist. Was sehr schade, aber verständlich ist.
    Jetzt zum neuen: Ich hatte Zweifel, aber ich muss sagen: Ja es ist wieder
    TV Total ! Und ganz ehrlich lieber so, wie gar nicht! Es war nicht nur Raab
    der mir fehlte, sondern auch die Sendung. Und wenn wir so die Sendung
    wieder haben.... Warum denn nicht!? Es gibt einiges was mit anderen Leuten
    ist und trotzdem gut ist (Star Wars, Löwenzahn usw.)
    Klar das Original ist immer Genial, aber es muss halt weiter gehen!!
    Viel Glück Puffi !
  • Spooky78 (geb. 1978) schrieb am 11.11.2021, 15.53 Uhr:
    Ich hatte vor allem das Gefühlt, dass Pufpaff ein wenig an der Zielgruppe "vorbeisendet". Manche Gags waren dem Studiopublikum ganz offensichtlich "zu hoch". So kannten z.B. die meisten von denen die Sportpalast-Rede vermutlich nicht einmal und haben die Anspielung daher gar nicht verstanden. Ansonsten halte ich den Sendeplatz für unpassend. Ein Late-Night-Format sollte einfach später laufen, also nicht vor 22:00 Uhr. Dann kann man auch mal Gags bringen oder Aktionen machen, die nicht FSK 12 sein müssen. Ich rechne deshalb auch damit, dass die Quoten der nächsten Ausgabe deutlich schlechter ausfallen werden und ZOL im Anschluss dann völlig untergeht.
  • Sentinel2003 (geb. 1967) schrieb am 01.12.2021, 23.53 Uhr:
    Wenn da dir mal das Publikum an sieht, wenn die Kamera drauf "fährt"...ALLES nur fast "junges Gemüse"!!!
  • Sentinel2003 (geb. 1967) schrieb am 11.11.2021, 14.39 Uhr:
    @elmi2:
    das ist doch echt nicht zu fassen!!
    Zudem hat Pro 7 es nicht mal hinbekommen, dass der EPG die Sendung angezeigt hatte....dass die soviel geschnitten haben ist doch Mist hoch 10!
  • elmi2 schrieb am 11.11.2021, 14.35 Uhr:
    Da ich gestern als Zuschauer im Studio dabei war, kann ich zwar nicht garantieren, aber dennoch mutmaßen, dass die ausgefallene Preisverleihung wirklich ein Zeitproblem war - die Aufzeichnung (die am Vorabend insgesamt ca. 1 Stunde ging OHNE Werbepausen) war nämlich doch deutlich länger und wurde für die Ausstrahlung tatsächlich gekürzt - ein "handfester Skandal" bei "Wetten dass" fiel komplett der Schere zum Opfer (ca. 3 Minuten schätze ich), ebenso eine Serie von Versprechern bei der Ankündigung der "größten TV-Rückkehr aller Zeiten" und (so meine ich aus der Erinnerung heraus) auch einige Anmerkungen zum CSU-TikTok-Auftritt. Außerdem fiel (bereits im Studio) aus Zeitgründen eine Publikumsaktion aus - ich versteh nur echt nicht, warum man (gerade bei der erwartungsgemäß zuschauerstarken Premiere) dann noch zurechtstutzen muss - die 2, 3 Minuten für die Preisverleihung hätten ZOL bestimmt auch nicht mehr sooooooo geschadet.
  • ReCon schrieb am 11.11.2021, 10.20 Uhr:
    war OK
  • Fernsehschauer schrieb am 10.11.2021, 23.49 Uhr:
    Wenn sich Prosieben mit BILD TV beschäftigt weiß ich schon, ohne es gesehen zu haben, worauf es hinauslief. 
    In den nächsten Wochen könnte er sich ja dann Pro7 und ihre Shows sowie Moderatoren (wie Joko&Klaas) vornehmen......