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"Get The F*ck Out Of My House" startet gut, "Bergdoktor"-Jubiläum insgesamt deutlich vorn
"Der Lehrer": Karin Noske (Jessica Ginkel) und Stefan Vollmer (Hendrik Duryn)
Bild: MG RTL D / Frank Dicks
Quoten: "Der Lehrer" und "Magda" kehren erfolgreich zurück/Bild: MG RTL D / Frank Dicks

Am Donnerstagabend starteten bei RTL die Comedyserien "Der Lehrer" und "Magda macht das schon!" in ihre neuen Staffeln - und die Rückkehr verlief erfolgreich: Die erste Folge der sechsten "Lehrer"-Staffel wurde von 1,80 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren gesehen, womit ein starker Marktanteil von 18,7 Prozent und damit verbunden der Tagessieg erzielt wurde. Einen besseren Staffelstart erwischte Pauker Stefan Vollmer (Hendrik Duryn) noch nie. Insgesamt sah es mit 2,90 Millionen und 8,9 Prozent zumindest solide aus.

Etwas schwächer, aber dennoch sehr zufriedenstellend kehrte im Anschluss "Magda" zurück: 1,43 Millionen und 1,33 Millionen Jüngere blieben für die ersten beiden Folgen von Staffel zwei am Bildschirm, was jeweils guten 14,6 Prozent entsprach. Zwei Wiederholungen konnten im Anschluss dagegen nicht ganz mithalten und fielen auf 12,5 und 12,3 Prozent zurück. Die erneute Ausstrahlung von "Sekretärinnen - Überleben von 9 bis 5" brachte den Kölnern zu später Stunde dann noch 12,7 und 13,9 Prozent.

Auch ProSieben hatte am Donnerstag mit der Reality-Show "Get The F*ck Out Of My House" einen Neustart zu bieten. Den Einzug der 100 Bewohner in das nur 116 Quadratmeter große Haus verfolgten 1,13 Millionen Zielgruppen-Zuschauer, mit den erreichten 12,1 Prozent kann man in Unterföhring vorerst zufrieden sein - viel weiter sollten die Quoten allerdings nicht zurückgehen. Insgesamt sahen 1,59 Millionen Menschen zu. "Palina in the Box" kam nachfolgend immerhin noch auf 10,5 Prozent, "My Idiot Friend" schmierte dann allerdings mit 7,8 Prozent ab.

Uneinholbar vorn beim Gesamtpublikum lag aber einmal mehr das ZDF mit seinem "Bergdoktor", der mit der bereits 100. Folge 6,95 Millionen Zuschauer anzog. Grandiose 21,4 Prozent insgesamt und 11,3 Prozent in der Zielgruppe standen damit auf der Uhr. Auch das "heute journal" schlug sich mit 5,69 Millionen Zusehern (19,6 Prozent) prächtig, ehe die Doku "10.000 Kilometer Russland" noch von 4,09 Millionen Menschen (17,1 Prozent) gesehen wurde.

Für Das Erste lief es zwar schwächer, dennoch fuhr eine neue Folge der Krimireihe "Charlotte Link" gute 12,7 Prozent bei insgesamt 4,14 Millionen Zuschauern ein. Bei den Werberelevanten kam man allerdings nicht über miese 4,5 Prozent hinaus. Auch das dritte "Familie vs. Jäger"-Special von "Gefragt - Gejagt" musste sich im Anschluss mit 5,6 Prozent in der Zielgruppe und 11,3 Prozent beim Gesamtpublikum begnügen; 3,18 Millionen Zuschauer blieben um 21.45 Uhr insgesamt noch dran. Am Vorabend bewegte sich die erste von zwei "Wer weiß denn sowas?"-Ausgaben mit 4,03 Millionen Zuschauern und 18,2 Prozent indes wieder auf Rekordniveau.

Sat.1 präsentierte seinen Zuschauern derweil gleich einen Dreierpack von "Criminal Minds" - allerdings ausschließlich Wiederholungen. Das machte sich auch in den Quoten bemerkbar, denn mit nur 750.000 jungen Zusehern und 7,8 Prozent lief es zum Start in den Abend ziemlich schwach. Die beiden weiteren Folgen steigerten sich zumindest auf 840.000 Zuschauer, womit erst 8,9 und später gute 11,1 Prozent drin waren. Auch Schwestersender kabel eins nahm erst im Lauf des Abends Fahrt auf: "Der Polarexpress" floppte zur Primetime mit nur 3,6 Prozent, ehe sich "Die Geister, die ich rief ..." auf schöne 6,5 Prozent steigerte.

Dasselbe Bild ergab sich auch bei VOX, das mit der Komödie "Die Coopers - Schlimmer geht immer" um 20.15 Uhr nur 600.000 Zuschauer ansprach, die für unterdurchschnittliche 6,2 Prozent sorgten. Für "Crazy, Stupid, Love" ging es nachfolgend jedoch auf gute 8,1 Prozent bei 560.000 Zusehern nach oben. Von diesem Niveau war RTL II am Donnerstagabend mal wieder ein gutes Stück entfernt, wenngleich sich der "Frauentausch" und "Die Kochprofis" mit 4,5 und 4,0 Prozent zumindest nicht ganz so schwer taten wie noch vor einigen Wochen. Ein Erfolg sieht aber natürlich deutlich anders aus.


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