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Erfolge für ZDF-Nachkriegsdrama und "Hart aber fair" im Ersten
"Jenke macht Mut!"
Bild: MG RTL D/Stefan Gregorowius
Quoten: Neue "Jenke"-Doku mit schwachem, "Promis auf Hartz IV" mit starkem Start/Bild: MG RTL D/Stefan Gregorowius

Am gestrigen Montagabend war bei RTL nicht wie sonst "Wer wird Millionär?", sondern die neue Reportage-Reihe "Jenke macht Mut!" mit Jenke von Wilmsdorff zum Thema Brustkrebs zu sehen. Die tat sich zum Start mit insgesamt nur 1,56 Millionen Zuschauern aber ziemlich schwer. 890.000 davon waren zwischen 14 und 49 Jahren alt, der Marktanteil betrug hier nur sehr schwache 9,9 Prozent - eine Fortsetzung erscheint unter diesen Gesichtspunkten durchaus fraglich. Immerhin: Das Magazin "Extra" steigerte sich nachfolgend mit 11,9 Prozent auf einen zweistelligen Wert. Trösten kann man sich dennoch mit dem Tagessieg in der Zielgruppe, den "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" am Vorabend mit 1,19 Millionen Zuschauern und starken 18,2 Prozent einfuhr.

Eine weitere neue Doku-Soap feierte derweil bei Schwestersender RTL II einen richtig starken Einstand: 790.000 Zielgruppen-Zuschauer wollten in "Promis auf Hartz IV" sehen, wie Karl-Heinz Richard Fürst von Sayn-Wittgenstein und seine Frau Andrea mit dem ALG-II-Regelsatz von 736 Euro im Monat auskommen. Der Marktanteil betrug hervorragende 9,0 Prozent, damit setzte man sich sogar gegen Sat.1 durch. Eine Wiederholung von "Lecker Schmecker Wollny" hielt später mit 7,9 Prozent das hohe Quotenniveau.

Meistgesehene Sendung des Tages war unterdessen die "Tagesschau", die im Ersten von 4,17 Millionen Zuschauern (17,1 Prozent) verfolgt wurde. Zur Primetime und auch ganz generell machte sich aber das schöne Wetter bemerkbar, lagen die Reichweiten doch allesamt unter der 4-Millionen-Marke. Die Reportage "Ungleichland - Wie aus Reichtum Macht wird" aus der Reihe "Was Deutschland bewegt" musste sich mit 2,67 Millionen und 10,0 Prozent zufriedengeben. Trotzdem schien sie einen Nerv getroffen zu haben, da sich die anschließende Diskussionsrunde bei "Hart aber fair" sogar deutlich auf 3,34 Millionen und gute 12,4 Prozent steigern konnte. Bei den Jüngeren wurden erst 8,0 und später 6,6 Prozent erzielt.

Das ZDF lag zumindest um 20.15 Uhr vor der ARD und generierte mit dem Nachkriegsdrama "Ich werde nicht schweigen" 3,91 Millionen Zuschauer, die sehr guten 14,4 Prozent entsprachen. In der Zielgruppe sah es mit 6,3 Prozent dagegen deutlich schlechter aus. Das "heute journal" musste sich im Anschluss mit nur noch 2,88 Millionen und 11,0 Prozent zufriedengeben. Der Psychothriller "The Boy Next Door" schmierte um 22.15 Uhr mit gerade mal noch 1,63 Millionen Zusehern (8,8 Prozent) sogar völlig ab.

Primetime-Sieger bei den Werberelevanten wurde ProSieben, wo überraschend "The Middle" neben einer Wiederholung von "The Big Bang Theory" als stärkste Comedy des Abends hervorging. Allerdings bedeuteten 930.000 Zuschauer nur einen knapp zweistelligen Wert von 10,2 Prozent. Die vorher und nachher gezeigten "Big Bang"-Folgen konnten mit den Quoten der Erstausstrahlungen natürlich nicht mithalten, bescherten dem Sender allerdings ordentliche Marktanteile zwischen 9,1 und 12,9 Prozent. Einzig "Late Night Berlin" verharrte zu später Stunde bei völlig enttäuschenden 7,7 Prozent.

Eine Tür weiter bei Sat.1 herrscht am heutigen Dienstag wohl eher Katerstimmung. Eine neue Folge von "Lethal Weapon" musste sich zum Start in den Abend schon mit nur 760.000 Zuschauern und 8,9 Prozent zufriedengeben, "Navy CIS" gab im Anschluss auf 8,0 Prozent ab. Mit "Hawaii Five-0" war zu fortgeschrittener Uhrzeit dann angesichts 6,7 und 7,9 Prozent auch kein Staat mehr zu machen. Zu diesem Zeitpunkt lag man sogar knapp hinter VOX, wo sich "Hubert & Matthias - Die Hochzeit" binnen Wochenfrist auf solide 7,4 Prozent steigerte. Zuvor hatte "Goodbye Deutschland!" mit 7,9 Prozent den Abend erfolgreich eröffnet. Bei kabel eins war indes das Filmdoppel aus "Matrix" und "Matrix Reloaded" zu sehen, das für hervorragende 6,6 und 7,8 Prozent sorgte.


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