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"In aller Freundschaft" bei den Jüngeren so stark wie lange nicht
Paco Steinbeck (M.) musste "Promi Big Brother" am Dienstagabend verlassen.
Sat.1
Quoten: "Promi Big Brother" fällt auf neues Tief, Baerbock-Gespräch geht unter/Sat.1

In den letzten Tagen sah es so aus, als würde sich  "Promi Big Brother" zum Finale hin noch einmal berappeln. Die Primetime-Show am gestrigen Dienstagabend fiel jedoch prompt auf neue Tiefstwerte: Nur 440.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren hatten eingeschaltet, der Marktanteil betrug enttäuschende 7,5 Prozent - so wenig wie noch nie. Immerhin blieb die Gesamtreichweite mit 1,23 Millionen annähernd stabil. Dennoch dürfte jetzt schon sicher sein, dass die diesjährige Staffel die bislang schwächste in der Geschichte des Formats sein wird. Die  Late Night Show fiel im Anschluss gar auf miserable 5,0 Prozent zurück.

Zielgruppensieger zur Primetime wurde RTL, wo  "Schwiegertochter gesucht" aber auch nicht über maue 10,4 Prozent bei 1,78 Millionen Gesamtzuschauern hinauskam. Sowohl  "Alles was zählt" (15,5 Prozent) als auch  "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (16,8 Prozent) und  "RTL Aktuell" (21,9 Prozent) waren am Vorabend beim jungen Publikum deutlich gefragter.  "RTL Direkt" ging zudem um 22.15 Uhr mit 7,9 Prozent baden, ehe das Format  "Am Tisch mit ..." einen desaströsen Auftakt hinlegte. Nur 550.000 Menschen interessierten sich für die Gesprächsrunde mit Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, bei den Jüngeren standen völlig desolate 5,3 Prozent zu Buche.

Meistgesehene Sendung des Tages war mal wieder die  "Tagesschau" im Ersten, die 4,77 Millionen Zuschauer (19,1 Prozent) informierte. Nicht weit dahinter lag aber der Dauerbrenner  "In aller Freundschaft", der um 21.00 Uhr 4,51 Millionen unterhielt und tolle 17,4 Prozent generierte. Noch dazu wäre man auch bei den 14- bis 49-Jährigen angesichts 10,0 Prozent um ein Haar Marktführer geworden - besser sah es hier zuletzt vor einigen Jahren aus.  "Die Kanzlei" hatte zu Beginn der Primetime trotz Wiederholung bereits insgesamt 3,75 Millionen angesprochen, was für 14,5 Prozent reichte.  "Report Mainz" und die  "Tagesthemen" präsentierten sich im weiteren Verlauf mit 2,96 Millionen (12,8 Prozent) bzw. 2,39 Millionen (12,3 Prozent) ebenfalls in guter Form.

Auch im ZDF waren die Nachrichten am erfolgreichsten: Das  "heute journal" wollten um 21.45 Uhr 3,93 Millionen Zuschauer sehen, die Marktanteile betrugen insgesamt 17,1 Prozent und nicht minder beeindruckende 13,7 Prozent in der Zielgruppe. Deutlich weniger Aufmerksamkeit war zuvor der  "ZDFzeit"-Doku "Volksparteien ohne Volk? - Die rätselhaften Wechselwähler" und  "frontal" beschieden, die bei 1,73 Millionen (6,6 Prozent) und 2,12 Millionen (8,2 Prozent) hängenblieben.

Recht zufrieden sein kann ProSieben, wo  "Darüber staunt die Welt - Die lustigsten Tierpannen" solide 9,6 Prozent bei den Werberelevanten einfuhr. Insgesamt waren 1,51 Millionen und damit sogar mehr als zeitgleich bei "Promi Big Brother" dabei. Die Wiederholung von "Darüber grinst die Welt - Die puppenlustigsten Patzer" musste sich nachfolgend mit 8,9 Prozent begnügen. Die Actionkomödie  "Die Jones: Spione von nebenan" erzielte bei Kabel Eins indes 4,7 Prozent und damit einen Wert knapp über dem Senderschnitt.  "Kiss & Kill" konnte diesen am späten Abend mit 6,3 Prozent noch deutlich übertreffen.

Zwei neue Folgen von  "Hot oder Schrott: Die Allestester" brachten es bei VOX auf unspektakuläre 6,1 und 6,9 Prozent in der Zielgruppe. Für zwei Wiederholungen ging es danach aber auf bis zu 8,7 Prozent nach oben. RTL Zwei schickte um 20.15 Uhr eine alte Folge von  "Armes Deutschland" ins Rennen, die sich mit 4,9 Prozent ziemlich schwer tat.  "Zurück in die Arbeit - Schaffen wir das?" verabschiedete sich im Anschluss mit 5,0 Prozent - ob es hiervon eine Fortsetzung geben wird, darf aber bezweifelt werden.


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Leserkommentare

  • Arschibald Puschtawitz schrieb via tvforen.de am 25.08.2021, 15.22 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:

    ...ehe das
    Format "Am Tisch mit ..." einen desaströsen
    Auftakt hinlegte. Nur 550.000 Menschen
    interessierten sich für die Gesprächsrunde mit
    Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, bei
    den Jüngeren standen völlig desolate 5,3 Prozent
    zu Buche.

    Tja, leider, denn das war für mich (als immer noch schwankener Kreuzchen-Setzer)
    der überzeugenste "Baerbock-Auftritt" seit Langem. Werden eigentlich bei der
    berechneten Einschaltquote zeitversetzte Recorder-Aufnahmen mit berücksichtigt?
    Denn welcher normale, unsanft durch den Wecker frühmorgends
    aufgeschreckter Lohnabhängiger, zieht sich einen Polit-Talk spätabends zwischen
    22:30 und 24:00 Uhr rein?
  • Flapwazzle (geb. 1984) schrieb am 26.08.2021, 07.05 Uhr:
    Wer Baerbock wählt, muss schon etwas am Rad drehen. Eine Frau, die nur durch Plagiate auffällt oder in ihrer Wahlheimat Brandenburg nicht mal bei einer persönlichen Begehung den Oderbruch von Biesenthal unterscheiden kann. Ich betone: Wahlheimat!
  • Chrissi50 (geb. 1984) schrieb via tvforen.de am 25.08.2021, 10.14 Uhr:
    das sind eindeutig 440.000 Zuschauer zuviel bei PBB :-)