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"Irland-Krimi" holt deutlichen Gesamtsieg, "Fritzie" kehrt mit Tiefstwerten zurück
Günter Wallraff
RTL
Quoten: "Team Wallraff" zeigt "Doc Caro" und "The Voice of Germany" die Rücklichter/RTL

Am gestrigen Donnerstagabend kam es zum Duell der Reportage-Reihen zwischen RTL und Sat.1 - als Sieger gingen mit großem Abstand die Kölner hervor. Eine neue Ausgabe von  "Team Wallraff - Reporter undercover", die sich nach acht Jahren erneut den Missständen bei Burger King widmete, brachte es auf 870.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren und sehr gute 15,5 Prozent. Insgesamt sahen durchschnittlich 1,96 Millionen die knapp zweistündige Sendung.  "RTL Direkt" fiel im Anschluss auf 10,7 Prozent bei den Jüngeren zurück, ehe das Porträt  "Günter Wallraff, der Rollenspieler - Das Leben eines Aufklärers" noch 10,6 Prozent schaffte.

Das  "Sat.1 Spezial" "Krankenhäuser am Limit", in dem auch erste Ausschnitte der neuen Reihe  "Doc Caro - Einsatz mit Herz" gezeigt wurden, hatte dagegen nicht den Hauch einer Chance: Gerade mal 6,3 Prozent bei 350.000 Werberelevanten standen zu Buche, die Gesamtreichweite lag angesichts 760.000 ebenfalls deutlich unterhalb der Millionen-Marke. Noch schwerer taten sich im weiteren Verlauf  "akte." und die  "SAT.1 Reportage" "Wiesn-Wahnsinn! Wie das größte Bierfest der Welt nach Corona gelingen soll", die bei 4,2 und 4,7 Prozent hängen blieben. Deutlich besser erging es Schwestersender ProSieben, wo  "The Voice of Germany" gute 11,7 Prozent verzeichnete und mit 1,76 Millionen Zuschauern ab drei Jahren zumindest in Schlagdistanz zu RTL war.  "red." holte zu später Stunde nur noch 7,4 Prozent.

Mit großem Abstand setzte sich beim Gesamtpublikum ein neuer  "Irland-Krimi" im Ersten an die Spitze: 5,68 Millionen Zuschauer zählte der fünfte Film "Familienbande", die hervorragenden 22,1 Prozent entsprachen. Bei den 14- bis 49-Jährigen standen solide 7,4 Prozent zu Buche, hier hatte sich zuvor die  "Tagesschau" mit 1,06 Millionen und 19,6 Prozent den Tagessieg gesichert.  "Panorama" und die  "Tagesthemen" mussten sich im weiteren Verlauf mit 2,36 Millionen (10,5 Prozent) bzw. zwei Millionen (10,3 Prozent) begnügen.

Im ZDF startete indes die dritte Staffel von  "Fritzie - Der Himmel muss warten" auf überschaubarem Niveau: 2,68 Millionen Menschen ab drei Jahren waren bei der ersten neuen Folge dabei, die zweite steigerte sich um 21.00 Uhr zumindest leicht auf 2,85 Millionen. Dennoch waren es die bislang niedrigsten Reichweiten der Dramaserie. Marktanteile von durchwachsenen 10,3 und 11,2 Prozent insgesamt waren die Folge, in der Zielgruppe reichte es nur zu 4,6 und 5,0 Prozent. Erheblich stärker war das anschließende  "heute journal", das auf 3,69 Millionen (16,4 Prozent) zulegte, ehe  "Maybrit Illner" noch vor 2,56 Millionen (14,9 Prozent) talkte.

Bei VOX punktete mal wieder James Bond:  "Skyfall" mit Daniel Craig in der Hauptrolle aus dem Jahr 2012 unterhielt insgesamt 1,54 Millionen Zuseher und verzeichnete bei den Umworbenen tolle 10,2 Prozent. Der ältere 007-Streifen  "Im Angesicht des Todes" holte später ebenfalls überdurchschnittliche 8,1 Prozent. Unspektakulär lief es für die übrigen kleineren Privatsender: 4,1 Prozent der Jüngeren waren bei RTL Zwei mit der  "Polizei im Einsatz",  "Achtung Abzocke" und das  "k1 Magazin" lagen bei Kabel Eins mit 4,2 und 4,8 Prozent etwas besser im Rennen.


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