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Adaptionen & Verfilmungen

Suche mich nicht

Start: 1. Januar bei Netflix

Netflix baut seine erfolgreichen Harlan-Coben-Verfilmungen mit dem jüngsten Titel  "Suche mich nicht" (Originaltitel: "Run Away") weiter massiv aus. In dem achtteiligen britischen Thrillerdrama begibt sich Hauptdarsteller James Nesbitt, der schon zuvor in den Coben-Adaptionen  "Wer einmal lügt" und  "Ich vermisse dich" in anderen Rollen zu sehen war, auf die Suche nach seiner ältesten Tochter Paige.

Die junge Frau verschwindet plötzlich spurlos und hinterlässt eine krude Botschaft, dass sie nicht gefunden werden will. Ihr Vater Simon lässt jedoch nicht locker und begibt sich auf die verzweifelte Suche nach ihr. Schließlich findet er sie völlig verstört, drogenabhängig und in der Gewalt von finsteren Gestalten aus dem kriminellen Untergrund. Er zögert nicht und setzt alles daran, Paige aus dieser ausweglosen Situation zu retten - was ihn und seine gesamte Familie droht, in einen gefährlichen Abgrund zu reißen.

Mit Minnie Driver, Ruth Jones und Alfred Enoch in weiteren Hauptrollen.  "In ewiger Schuld"-Autor Daniel Brocklehurst hat die gleichnamige Vorlage adaptiert. Abermals ist auch hier der Buchautor selbst als mitausführender Produzenten mit an Bord.

The Seduction

Start: 13. Januar bei HBO Max

Der Deutschlandstart des neuen Streaminganbieters HBO Max bringt - neben einigen deutschen Eigenproduktionen - auch die französische Neuverfilmung des Klassikers  "Gefährliche Liebschaften" mit Diane Kruger nach Deutschland.

Im Gegensatz zu den früheren Adaptionen des berühmten französischen Romans etwa mit Hollywoodstar Glenn Close oder der französischen Grand Dame Catherine Deneuve basiert  "The Seduction" eher lose auf der Romanvorlage und wird als eine Erkundung des Preises emotionaler und sexueller Freiheit beschrieben, in einer Welt, in der Frauen wenig hatten.

Erzählt wird die Geschichte der Marquise de Merteuil (Anamaria Vartolomei,  "Der Graf von Monte Christo"), die sich auf eine gewagte Reise begibt, um die führende Kurtisane von Paris zu werden, nachdem sie von Vicomte de Valmont (Vincent Lacoste,  "Das grüne Parfüm") verraten wurde. Diane Kruger stellt darin den Part der Madame de Rosemonde dar.

A Knight of the Seven Kingdoms

Start: 18. Januar bei HBO Max

Das Serienuniversum von George R. R. Martins  "Game of Thrones" wächst um einen weiteren Serienableger aus Westeros: In  "A Knight of the Seven Kingdoms" folgt die Geschichte dem jungen, etwas naiven, aber mutigen Ritter Ser Duncan der Große und seinem kleinen Knappen Ei, mit Peter Claffey und Dexter Sol Ansell in den Hauptrollen.

Die Handlung der sechsteiligen Miniserie basiert auf den Geschichten von "Dunk and Egg" und ist etwa ein Jahrhundert vor den Ereignissen von "Game of Thrones" und 100 Jahre nach  "House of the Dragon" angesiedelt - in einer Zeit, in der die Targaryen immer noch auf dem Eisernen Thron sitzen und die Erinnerung an die letzten lebenden Drachen noch nicht verblasst ist. Der in ärmlichen Verhältnissen groß gewordene Duncan the Tall kam in früher Jugend als Knappe zu Ser Arlan of Pennytree, einem landlosen Ritter quer durch Westeros. Nach dessen Tod macht Duncan sich auf, als junger Ritter an einem ersten Turnier teilzunehmen, um dort ein wenig Geld für seinen Lebensunterhalt zu gewinnen. Auf dem Weg dorthin begegnet er Egg, den er als Knappen annimmt, womit ihre gemeinsamen Abenteuer ihren Anfang nahmen. Gemeinsam muss sich das ungleiche Duo einem großen Schicksal, machtvollen Gegnern und gefährlichen Erlebnissen stellen.

Scarpetta

Start: 11. März bei Amazon Prime Video

In der neuen Krimiserie  "Scarpetta" nach den Erfolgsromanen von Besteller-Autorin Patricia Cornwell schlüpft Hollywoodstar Nicole Kidman in die Titelrolle als Forensikerin Kay Scarpetta, die nach Virginia zurückkehrt, um dort die Position als neue leitende Gerichtsmedizinerin in Richmond anzunehmen.

Bei der Aufklärung von kniffligen Mordfällen wird sie von ihrer hochbegabten Nichte Lucy Farinelli (Ariana DeBose,  "Blue Bloods"), Detective Pete Marino (Bobby Cannavale,  "Vinyl") von der Mordkommission und dem FBI-Profiler Benton Wesley (Simon Baker,  "The Mentalist") unterstützt. Scarpetta muss sich mit einigen schwierigen beruflichen und privaten Beziehungen auseinandersetzen. Dazu zählt ihr angespanntes Verhältnis zu ihrer Schwester Dorothy (gespielt von Jamie Lee Curtis,  "Scream Queens").

"Scarpetta" wird von Liz Sarnoff ( "Barry") nach den Buchvorlagen entwickelt. Amazon hatte bereits im Vorfeld zwei Staffeln von je acht Episoden bestellt.

Darüber hinaus ...

Netflix kündigte mit  "The Age of Innocence" eine Neuverfilmung des Klassikers  "Zeit der Unschuld" an. Für den US-Streaminganbieter Hulu ist derweil ein  "Prison Break"-Reboot der erfolgreichen Action-Crime-Serie in Arbeit. Zudem nimmt die gleichnamige  US-Version des deutschen Serienklassikers  "Einstein" Gestalt an.

Nach Netflix plant nun auch Amazon für Prime Video mit einer neuen  "Tomb Raider"-Serie, basierend auf der beliebten Videospielreihe. Inzwischen wurde für die Realverfilmung ein hochkarätiger Cast mit Sophie Turner ("Game of Thrones") als Lara Croft neben Sigourney Weaver ( "Alien"), Jason Isaacs ( "Star Trek: Discovery") und dem deutschen Schauspieler August Wittgenstein ( "Das Boot"-Serie) bestätigt.

Zu guter Letzt überraschte FOX mit einer  Neuauflage des 90er-Jahre-Serienklassikers  "Baywatch" die Fans. Derweil verlängert sich die Wartezeit auf eine neue  "Harry Potter"-Serie aus dem Hause HBO noch bis zum angekündigten Start im Frühjahr 2027. Derzeit finden aber zumindest schon die Dreharbeiten zur britischen Fernsehserie statt.



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Leserkommentare

  • Aaron#61 schrieb am 10.01.2026, 17.53 Uhr:
    Ich möchte mich hier einfach mal wieder bei Fr. Tidona bedanken, dass sie so umfangreich und ausführlich informiert hat (und das nicht nur heute). Ja, und es ist wieder einiges dabei, worauf ich mich 2026 freue. Ihnen, und Ihren Kolleg(innen) weiterhin alles Gute!
  • Darmok auf dem Ozean schrieb am 10.01.2026, 11.23 Uhr:
    SF-technisch ein eher mießes Jahr. Ich vermisse die kleinen Serien, die sich nicht auf irgendwelche existierenden Marken verlassen. Ja, gut, OK, von mir aus sehen die grottenschlecht aus und sind auch nich mit den besten Schauspielern gedreht. Aber dafür eben von Beginn an mit mehr alleinstellungsmerkmalen und einzigartigkeit. Aber sowas rentiert sich heute ja scheinbar nicht mehr.