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Rückkehr von Christopher Meloni hinterlässt zwiespältigen Eindruck
Christopher Meloni kehrt für "Law & Order: Organized Crime" als Elliot Stabler zurück
NBC
TV-Kritik/Review: "Law & Order: Organized Crime" möchte nicht "Law & Order" sein/NBC

Detective Elliot Stabler ist zurück - fast genau zehn Jahre, nachdem Christopher Meloni sich nach einem dramatischen und weitgehend unaufgelösten Cliffhanger aus  "Law & Order: Special Victims Unit" verabschiedete. Eine gescheiterte Vertragsverhandlung mit Meloni wurde der Partnerschaft zwischen Stabler und Olivia Benson (Mariska Hargitay) zum Verhängnis und Fans mussten nach immerhin zwölf Staffeln auf eine persönliche Abschiedsszene zwischen den beiden verzichten.

Was damals unausgesprochen blieb, wird nun für  "Law & Order: Organized Crime" zum Story-Potenzial. Das neue Spin-Off des langlebigen Crime-Franchise ist für Hardcore-Fans bereits wegen all der unbeantworteten Fragen interessant: Was ist mit Elliot nach der Schießerei im SVU-Revier geschehen? Hat er wirklich nicht mehr als Ermittler gearbeitet? Wie ist es seiner Frau Kathy (Isabel Gillies) und seinen Kindern ergangen?

Am 1. April beantwortete NBC mit einem im Vorfeld groß beworbenen Crossover zwischen "Law & Order: SVU" und der ersten Folge von "Organized Crime" viele dieser Fragen und die Rückkehr von Stabler in jener "SVU"-Folge kann man dank eines überaus starken Drehbuchs und noch stärkeren Leistungen von Hargitay und Meloni als rundherum gelungen bezeichnen. Dennoch wird es hier in den nächsten Abschnitten ausschließlich um "Law & Order: Organized Crime" gehen und um die Frage, ob es die Serie auch abseits von "SVU" schafft, auf eigenen Beinen zu stehen.

Das "Law & Order"-Franchise

Immerhin umfasst das "Law & Order"-Universum von Produzent  Dick Wolf mittlerweile sieben Serien - von denen bisher allerdings nur drei als große Erfolge gewertet werden können: die Originalserie  "Law & Order" (1990), die satte 20 Staffeln lang auf Sendung war,  "Criminal Intent - Verbrechen im Visier" (2001), das zehn Jahre lang auf zwei verschiedenen Sendern lief und natürlich  "Law & Order: Special Victims Unit" (1999), das inzwischen auf NBC zum langlebigsten Primetime-Drama in der Geschichte des US-Fernsehens geworden ist.

Sämtliche Spin-Off-Versuche ab 2005 verschwanden dann aber nach nur einer Staffel wieder vom Bildschirm:  "Law & Order: Trial by Jury" scheiterte an einem unausgegorenen Konzept,  "Law & Order: Los Angeles" (2010) musste feststellen, dass Palmen und Stars für ein eigenes Standbein nicht ausreichend waren, und  "Law & Order True Crime" konnte es mit dem inhaltlich übermächtigen  "American Crime Story" nicht aufnehmen. Dementsprechend groß dürfte die Erwartungshaltung langjähriger Fans sein - nicht nur wegen der Rückkehr von Chris Meloni.

Anmerkung: Ab hier enthält der Text Spoiler zur 22. Staffel von "Law & Order: Special Victims Unit" und zu den genauen Umständen von Elliot Stablers Rückkehr ins Franchise. Lesen auf eigene Gefahr!

Verwundet, aber nicht gebrochen: Christopher Meloni als Elliot Stabler
Verwundet, aber nicht gebrochen: Christopher Meloni als Elliot Stabler NBC

Worum geht es?

Nach dem gewaltsamen Tod seiner Frau Kathy, befinden sich Elliot Stabler und seine Kinder in tiefer Trauer. Doch Zeit zur Bewältigung bleibt kaum. Für Elliot ist klar, die Spur zu Kathys Mördern führt tief ins Netz der organisierten Kriminalität. Als Teil einer neuen Taskforce nimmt der Ermittler den Kampf auf, doch in zehn Jahren hat sich beim NYPD viel verändert. Und entgegen seiner Erwartungen erhält Elliot auch nicht die Leitung der neuen Taskforce. Diese geht an Sergeant Ayanna Bell (Danielle Moné Truitt,  "Rebel"), die nach und nach ein Team von Spezialisten um sich versammelt.

Dazu gehören die stets etwas schläfrig wirkende, aber durchaus aufgeweckte Hackerin Jet Slootmaekers (Ainsley Seiger), die auch noch in Pyjama-Hosen in Windeseile Programme zur Auswertung von Social-Media-Informationen schreibt; Detective Diego Morales (Michael Rivera), ein Experte für illegalen Waffenhandel; und Detective Freddie Washburn (Ben Chase), Bells früherer Partner und ein erfahrener Drogen-Ermittler.

Die Spuren des Mordes führen Elliot und sein Team zu einer der einflussreichsten kriminellen Familien des Landes. Richard Wheatley (Dylan McDermott,  "American Horror Story") hat ein Vermögen als Geschäftsmann und Besitzer einer erfolgreichen Online-Apotheke verdient. Doch bereits durch seine Familie ist er in das Leben des organisierten Verbrechens hineingeboren worden. Die Tricks seines Vaters (Daniel Oreskes) hat er längst gelernt, doch fehlt ihm dessen Subtilität. Samthandschuhe sind nicht Wheatleys Ding - egal, ob es um den Vertrieb von gestohlenem Corona-Impfstoff an superreiche Klienten oder um die Einschüchterung von Detective Stabler mit brachialen Mitteln geht.

Duell auf offener Straße: Stabler (Christopher Meloni, 2. v. r.) und Geschäftsmann Wheatley (Dylan McDermott, l.)
Duell auf offener Straße: Stabler (Christopher Meloni, 2. v. r.) und Geschäftsmann Wheatley (Dylan McDermott, l.) NBC

Der Eindruck nach zwei Episoden

Was "Law & Order" von anderen Crime-Franchises wie  "CSI" oder  "Navy CIS" für gewöhnlich unterscheidet, ist der Anspruch an einen gewissen Realismus. Die Büros der Ermittler und Staatsanwälte sind mitunter leicht schäbig, das Rechtssystem keinesfalls perfekt und die Sorgen und Nöte der Opfer dienen oft als Ausgangspunkt für die Behandlung gesellschaftsrelevanter Themen. "Law & Order: Organized Crime" wirft diese Bestandteile zwar nicht vollkommen über den Haufen, schleift sie aber derart ab, dass kaum etwas von ihnen übrig bleibt.

Zwar ist es begrüßenswert, dass erstmals der Versuch unternommen wird, eine "Law & Order"-Serie nicht per "Fall der Woche", sondern episodenübergreifend zu erzählen. Trotzdem wird man vor allem in der ersten Episode den Eindruck nicht los, dass sich das Format vor allem um eines bemüht: "Law & Order" zu sein ohne "Law & Order" zu sein.

Prinzipiell kann das natürlich gut gehen, ein erfolgreicher Ableger sollte sich bemühen, auf eigenen Beinen zu stehen. Allerdings findet "Organized Crime" in den ersten beiden Folgen nur sehr wenig, was die vernachlässigten Franchise-Standards als sehenswerten Ausgleich ersetzen kann. Trotzdem ist Christopher Meloni ein starker Anker, der die Serie mühelos als Hauptdarsteller trägt. Meloni gibt alles, um Elliots Trauer, seine Instinkte, wieder als einsamer Wolf auf Rache zu sinnen, seine ambivalenten Gefühle Olivia gegenüber und seine Verlorenheit in den modernen Reihen der NYPD-Kollegen unter einen Hut zu bringen. Und doch - im Alleingang kann Meloni die ersten beiden Folgen nicht retten.

Neue Kollegen: Taskforce-Leiterin Bell (Danielle Moné Truitt) und Detective Diego Morales (Michael Rivera)
Neue Kollegen: Taskforce-Leiterin Bell (Danielle Moné Truitt) und Detective Diego Morales (Michael Rivera) NBC

Das Team, das sich nach und nach um Elliot Stabler etabliert, macht durchaus neugierig auf mehr. Danielle Moné Truitts Präsenz als neue Partnerin Sergeant Bell ist stark, sie führt ihre Ermittler mit einer natürlichen und zugänglichen Autorität. Ainsley Seiger schafft es erstaunlicherweise, aus ihrer Hackerin Jet Slootmaekers mehr zu machen als einen bloßen Abklatsch von  "Criminal Minds"-Wunderwaffe Garcia oder  "Navy CIS: L.A."-Nerd Eric Beale. Auch der Rest des Teams hinterlässt einen positiven Eindruck. Doch generiert sich die Zuneigung des Zuschauers eher aus der Leistung der Schauspieler und nicht durch irgendeine Art von wirklich inspiriertem Charakter-Aufbau.

Stattdessen nimmt sich Showrunnerin Ilene Chaiken ( "The L Word",  "The Handmaid's Tale") lieber Zeit für die Berufsverbrecher um Dylan McDermott, die aber kaum je über das "schon hundertmal gesehen"-Klischee eines brutalen und gut situierten Mafia-Clans hinauskommen. Daran ändern auch einige bemerkenswerte Ideen kaum etwas.

Ein erschreckend farbloser Gegenspieler: Dylan McDermott als Richard Wheatley
Ein erschreckend farbloser Gegenspieler: Dylan McDermott als Richard Wheatley NBC

Richard Wheatley hat gleich zwei schwarze Frauen geheiratet, um seinem rassistischen Vater eins auszuwischen. Mit seiner ersten Frau, der Mathematik-Professorin Angela Wheatley, verbindet ihn noch immer eine äußerst ambivalente Beziehung - für welche die an sich charismatische  "Bones"-Darstellerin Tamara Taylor vollkommen verheizt wird. Richard Wheatley bleibt als Gegenspieler erschreckend farblos, wohl auch, weil Dylan McDermott in seiner Darstellung des Mafia-Oberhaupts nie seine schmierig-langweilige Komfortzone verlässt. Wheatleys Familie dient bestenfalls als uninteressante Staffage und als Ankerpunkt für ausufernde Luxus-Partys, wo sich die Superreichen von New York die teuer bezahlten COVID-Impfungen verpassen lassen.

Zugegeben, dieser Aspekt ist durchaus interessant. Den brutalen Überfall auf einen Lastwagen mit Corona-Impfstoff als Ausgangspunkt für die zweite Episode zu nehmen, könnte kaum glücklicher gewählt sein. Der Fall ist ungewöhnlich und tagesaktuell - und führt zumindest zu einigen "Law & Order"-typischen Wohlfühlmomenten, wenn Stabler und Bell geradezu genüsslich eine ganze Armada reicher Ehefrauen in ihrer illegalen Arztpraxis festnehmen lassen. Doch da auch hier alle Fäden wieder bei Richard Wheatley enden, möchte sich trotzdem keine so rechte Spannung aufbauen. Vielleicht wäre es geschickter gewesen, erst im Laufe der Staffel nach harter Ermittlungsarbeit den Verantwortlichen ans Tageslicht zu bringen, anstatt ihn von Anfang an zu einem eher mauen Duell mit Stabler herauszufordern.

Stabler (Christopher Meloni) und Bell (Danielle Moné Truitt) lassen eine illegale Impf-Praxis hochgehen.
Stabler (Christopher Meloni) und Bell (Danielle Moné Truitt) lassen eine illegale Impf-Praxis hochgehen. NBC

Die Zeit, welche die Macher der kriminellen Familie Wheatley widmen, wäre bei der Ausarbeitung von Stablers neuem Team weitaus besser aufgehoben. So sehr uns "Organized Crime" auch mit platten Mafia-Abziehbildern das Gegenteil beweisen möchte, bei den Ermittlern spielt die Musik und dort schlägt das Herz des "Law & Order"-Universums, das hier bereits ohne den Wohlfühl-Faktor der Zeit- und Ortseinblendungen per Chung Chung-Sound auskommen muss. Immerhin wartet der Vorspann mit einer weiteren, durchaus gelungenen Variation der bekannten Titelmusik auf und auch der allen Fans bestens vertraute Intro-Sprecher Steven Zirnkilton wurde für den Eröffnungstext einmal mehr vor das Mikrofon gebeten. Er spricht den Eröffnungstext zu einer Serie, die bestenfalls lose zum "Law & Order"-Universum gehören möchte.

Elliot und Olivia

Wobei die deutlichste Verbindung natürlich die zwischen Elliot Stabler und seiner früheren "SVU"-Partnerin Olivia Benson ist, die längst als Captain Karriere gemacht hat und ihm an Erfahrung inzwischen deutlich überlegen ist. Mariska Hargitay hat in den ersten beiden Folgen mehrere sehenswerte Kurzauftritte.

Kein leichtes Wiedersehen: Stabler (Christopher Meloni) und Benson (Mariska Hargitay)
Kein leichtes Wiedersehen: Stabler (Christopher Meloni) und Benson (Mariska Hargitay) NBC

Dass die nach zehn Jahren Abwesenheit noch schwieriger gewordene Beziehung zwischen Elliot und Olivia nicht einfach nur abgehakt und geradegerückt wird, ist absolut zu begrüßen und die Chemie zwischen den beiden ist noch immer fantastisch. Aktuell sind die kurzen Elliot/Olivia-Szenen aber derart stark, dass sie mehr Grund zum Einschalten bieten als die eigentliche Haupt-Storyline.

Ebenfalls sehenswert sind die Auswirkungen von Stablers posttraumatischer Belastungsstörung und welche Auswirkungen diese auf das Zusammenleben mit seinem jüngsten Sohn Eli (Nicky Torchia) haben könnte. Doch auch hier: wunderbare Charakter-Momente, die im ausufernden Mafia-Alllerlei praktisch untergehen. Dabei müssten doch spätestens  "Die Sopranos" und  "The Wire" unter Beweis gestellt haben, dass man organisiertes Verbrechen auch abseits ausgetretener Klischees mit spannenden Hauptfiguren erzählen kann. Doch dafür müsste man als Autoren eben auch den "bösen Jungs" genauso viel kreative Empathie entgegenbringen wie den Ermittlern. Dass man dies nicht tut, könnte der entscheidende Fehler im Konzept sein.

Fazit

Was bleibt, ist eine Sammlung sehenswerter Einzelteile: das willkommene Wiedersehen mit Elliot, erste Momente einer starken Partnerschaft mit Bell, gute Chemie zwischen den neuen Ermittlern und einige moderne Ansätze, was aktuelle Kriminalitäts-Trends und deren Aufklärung betrifft. Doch als großes Ganzes bleibt das neue NBC-Aushängeschild mau und unausgegoren. Und so weiß man auch nach zwei Folgen nicht wirklich, was man denn nun vom Duell Stabler gegen Wheatley halten soll - und ob "Organized Crime" tatsächlich sein "Law & Order" im Titel verdient hat.

Meine Wertung: 2.5/5

Dieser Text basiert auf der Sichtung der ersten beiden Episoden von "Law & Order: Organized Crime" und des Crossovers mit "Law & Order: Special Victims Unit" vom 1. April 2021.


 

Über den Autor

Ralf Döbele ist Jahrgang 1981 und geriet schon in frühester Kindheit in den Bann von "Der Denver-Clan", "Star Trek" und "Aktenzeichen XY…ungelöst". Davon hat er sich als klassisches Fernsehkind auch bis heute nicht wieder erholt. Vor allem US-Serien aus allen sieben Jahrzehnten TV-Geschichte haben es ihm angetan. Zu Ralfs Lieblingen gehören Dramaserien wie "Friday Night Lights" oder "The West Wing" genauso wie die Prime Time Soaps "Melrose Place" und "Falcon Crest", die Comedys "I Love Lucy" und "M*A*S*H" oder das "Law & Order"-Franchise. Aber auch deutsche Kultserien wie "Derrick" oder "Bella Block" finden sich in seinem DVD-Regal, das ständig aus allen Nähten platzt. Ralf ist als freier Redakteur für TV Wunschliste tätig und kümmert sich dabei hauptsächlich um tagesaktuelle News und um Specials über die Geschichte von deutschen und amerikanischen Kultformaten.

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Leserkommentare

  • Sentinel2003 schrieb am 11.04.2021, 13.28 Uhr:
    Also, ganz ehrlich, ergeht es mir wie bei dem FBI spin-off: momentan null, null Bedürfnis!! Das war auch bei den CSI und NCIS spin-off's. wo ich nicht ein Einziges gesehen habe bis heute!
  • Bianco schrieb am 11.04.2021, 09.49 Uhr:
    Vermutlich werde ich mir die Folgen von "Law & Order: Organized Crime" ansehen. Einerseits um mir ein eigenes Bild von der Serie zu schaffen (bei voraussichtlich 8 Folgen ist dies nun auch kein zäher Prozess), andererseits will ich auch wissen, wie es Meloni ergangen ist und wie sich die Beziehung mit Benson verhält. Auch wenn sich die Kritik über Inhalt und Konzept der Serie nicht gut liest, aber irgendwie liegt darin ein gewisser Reiz...
    @User 1542138 Die Sender 13th Street, Universal TV und einige weitere empfangen wir über Unitymedia /jetzt Vodafone, allerdings muss man zum "Grund-Paket" etwas zuzahlen (wir haben ein Rundum-Kombipaket mit Internet + Telefon + TV; unser Abo mit Kabelempfang lief vor über 20 Jahren über ish, der Vertrag wurde von Unitymedia/Vodafone übernommen und zwischendurch angepasst).
    Leider dürfen wir am Mehrfamilienhaus keine Sat-Schüssel anbringen, diese Sender werden aber sicher über die Schüssel zu empfangen sein.
  • User 1542138 schrieb am 10.04.2021, 19.18 Uhr:
    Hoffentlich bekommt Vox die Erstausstrahlungsrechte von "O.C." nicht!

    Allein schon das erforderliche Crossover der ersten Folge mit "SVU" bekommen die mangels Übersicht und Verständnis nicht auf die Reihe ... vom Durchhalten der Ausstrahlung gar nicht erst zu sprechen.

    Vielleicht ist Universal so schlau, die EA auf den eigenen PayTV-Kanälen 13th Street oder Universal TV zu plazieren..
    Dafür reicht auch in der Regel ein normales PayTV-Paket im Kabel - diese Kanäle gibt's nicht nur bei Sky, wie in diesem Forum von Usern wiederholt geschrieben wird - scheinbar wohl Sat-Schüssler.
 

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