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TV-Kritik/Review: "NCIS: Hawai'i": Lustloser Insel-Ableger kann Franchise nicht sanieren

von Ralf Döbele
(08.10.2021)
Vanessa Lachey hinterlässt keinen guten ersten Eindruck als Teamchefin
Das Team von "NCIS: Hawai'i" ermittelt seit dem 20. September bei CBS
CBS
TV-Kritik/Review: "NCIS: Hawai'i": Lustloser Insel-Ableger kann Franchise nicht sanieren/CBS

Noch nie gekannte Umbaumaßnahmen prägen den Herbst bei CBS. Das US-Network hat seinen einstigen Quotengaranten  "Navy CIS" nach 18 Jahren von seinem angestammten Sendeplatz am Dienstagabend auf Montagabend um 20.00 Uhr verlegt. Damit machte CBS es quasi offiziell: Inzwischen ist "NCIS" nicht mehr das prestigeträchtigste Franchise des Senders, diese Ehre kommt nun am Dienstagabend dem Dreierpack der  "FBI"-Serien zu.

Der Abschied vom Dienstag besiegelte auch das Ende von  "Navy CIS: New Orleans" nach sieben Staffeln. Vermutlich erschien es den Verantwortlichen lukrativer, eine neue "NCIS"-Serie an den Start zu schicken, anstatt eine weitere Verlängerung des existierenden Spin-Offs und die damit verbundenen steigenden Kosten für die Gehälter aller Beteiligten in Kauf zu nehmen. So zog es das Franchise abseits des amerikanischen Festlands nach Hawaii, wo mit  "Hawaii Five-0" erst im vergangenen Jahr ein erfolgreiches Actiondrama nach zehn Staffeln zu Ende gegangen war.

 "NCIS: Hawai'i", alleine bereits auffällig durch die korrekte, hawaiianische Schreibweise der Insel im Titel, ging in den USA am 20. September an den Start und gibt sich deutlich Mühe, Vieles in dem lange erprobten Zusammenspiel zwischen humorvoller Ermittler-Chemie, beeindruckender Action und Fall der Woche anders zu machen. Erstmals steht mit Vanessa Lachey ( "BH90210") als Jane Tennant kein weißer Mann mehr an der Spitze des "NCIS"-Teams - eine Entwicklung, die sicher überfällig und begrüßenswert ist, an sich aber noch keine Garantie für frische Energie in dem 18 Jahre alten Franchise bedeutet. Im Gegenteil. Die ersten drei Episoden des neuen Spin-Offs wirken uninspiriert, langatmig und dröge.

Vanessa Lachey als Special Agent in Charge Jane Tennant
Vanessa Lachey als Special Agent in Charge Jane Tennant CBS

Special Agent in Charge Jane Tennant kümmert sich gerade als alleinerziehende Soccer Mom um das Fußballspiel ihrer Tochter, als eine ganze Reihe von Einsatzkräften das Spielfeld stürmen und die jungen Spielerinnen vertreiben. Schließlich braucht der NCIS-Hubschrauber, der Tennant zu ihrem nächsten Einsatz befördert, Platz zum Landen. Die Aufregung ist berechtigt, ein Kampfjet der US-Marine ist kurz zuvor frontal in einen Küstenfelsen gerast. Am Absturzort angekommen erklärt Tennant ihn zum Tatort und geht damit auf Konfrontationskurs mit Captain Joe Milius (Enver Gjokaj;  "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.") von der Pazifik-Flotte, der ein geheimes Projekt schützen will, dessen Technik an Bord des abgestürzten Fliegers war. Doch tatsächlich hatte sich der Pilot des Jets bereits am Abend vor seinem Tod mit wichtigen Informationen an NCIS gewandt.

Der Fall wird auch zum ersten Einsatz für Kai Holman (Alex Tarrant;  "Shortland Street"), den Neuen im Team. Nach Jahren auf dem Festland kehrt er auf die Insel zurück, um sich um seinen gebrechlichen Vater zu kümmern. Wenig Verständnis für seine Rückkehr erntet Kai von einer alten Surfer-Freundin, die ihm vorwirft, dem Ozean und dessen Lebensweise den Rücken gekehrt zu haben. Agentin Lucy Tara (Yasmine Al-Bustami;  "The Chosen") umgeht unterdessen das Protokoll und wirft einen Blick auf den Autopsiebericht, der sich eigentlich in der Obhut von Kate Whistler (Tori Anderson;  "Blindspot") vom Verteidigungsnachrichtendienst DIA befindet. Als sich Tara später bei Kate entschuldigen will, wird klar, dass die beiden eine gemeinsame Vergangenheit haben.

Jane Tennant (Vanessa Lachey, r.) geht auf Konfrontatinoskurs mit Captain Joe Milius (Enver Gjokaj, l.)
Jane Tennant (Vanessa Lachey, r.) geht auf Konfrontatinoskurs mit Captain Joe Milius (Enver Gjokaj, l.) CBS

"NCIS: Hawai'i" muss sich in einem Franchise und auf einem Sender behaupten, der langjährig kampferprobte Krimifans als Haupt-Zielgruppe haben dürfte. Letztendlich könnte dies auch eines der Hauptprobleme sein: Gerade solche Zuschauer haben in den letzten 20 Jahren eben so Einiges an Krimi-Procedurals gesehen - und vieles davon war einfach meilenweit besser als "NCIS: Hawai'i", das in seinen ersten drei Episoden recht fade und lustlos wirkt.

Der bunter zusammengesetzte Hauptcast und der vermeintlich exotische Handlungsort unterstreichen die vorhandenen Probleme nur noch zusätzlich: Gerade durch diese Veränderungen müsste die neue Serie doch interessant und spritzig sein oder einem zumindest das wohlige Inselgefühl bescheren, das man aus "Hawaii Five-0" kennt. Doch der Abenteuer- und Spaß-Faktor, den Steve und Danno zehn Jahre lang zuverlässig geliefert haben, sucht man hier vergeblich.

Im Gegensatz zu den anderen "NCIS"-Serien setzten die Macher um Showrunner Christopher Silber für die Teamleitung bei "NCIS: Hawai'i" nicht auf einen etablierten Serienstar - eine Entscheidung, die sich rächt, denn Vanessa Lachey hat in den ersten Folgen weder die Präsenz, noch das schauspielerische Können, um glaubhaft die Elite-Einheit anzuführen. Die Chemie mit dem Rest des Teams ist nicht da und auch zwischen den einzelnen Teammitgliedern sprühen kaum die ansonsten aus dem Franchise bekannten Dialog-Funken. Man sehnt sich nach dem krachenden Auftakt von  "Navy CIS: L.A." vor mittlerweile elf Jahren zurück.

Besonders farblos wirkt Lachey auch im Zusammenspiel mit Navy-Captain Milius, verkörpert von dem noch bestens aus  "Marvel's Agent Carter" bekannten Enver Gjokaj. Eigentlich wäre der berufliche Konfrontationskurs zwischen den beiden die perfekte Steilvorlage für eine tiefergehende Beziehung, sie sich über Jahre hinweg spannend entwickeln kann. Doch auch hier: Die notwendige Chemie zwischen beiden ist einfach nicht da. Und eine Einladung ins Haus der Teamchefin nach Feierabend für alle Teammitglieder reicht nicht aus, um das sicher von den Produzenten gewollte Familiengefühl innerhalb des Teams auch glaubhaft auf den Bildschirm zu bringen.

Zurück auf der Insel: NCIS-Neuzugang Kai Holman (Alex Tarrant)
Zurück auf der Insel: NCIS-Neuzugang Kai Holman (Alex Tarrant) CBS

Die frühere romantische Beziehung zwischen NCIS-Ermittlerin Lucy und DIA-Agentin Kate ist eine interessante Facette, doch vor allem Tori Anderson wirkt, ähnlich wie Lacey, steif und bieder in dem, was sie von den Machern zu tun bekommt. Ihre Auftritte im vornehmen Büro-Kostüm, als Gegensatz zum informelleren Dress-Code beim restlichen Team (Hawaiihemden müssen natürlich sein), wirken einfach nur deplatziert und bei weitem nicht so humorvoll, wie die Macher meinen. Dann ist da noch Noah Mills ( "The Falcon and the Winter Soldier") als Jesse Boone, ein früherer Cop vom Festland, der sich inzwischen auf der Insel ganz gut zurechtfindet. So wenig originell wie die Figurenbeschreibung ist auch das Auftreten des Schauspielers. Letztendlich ist er der Danno im Team, nur ohne Humor und Ausstrahlung.

Natürlich darf auch ein Technik-Genie nicht fehlen, dieses Mal ist es der selbstbezogene Ernie Malik (Jason Antoon;  "Claws"), der praktisch jeden Auftrag von Tennant mit weit aufgerissenen Augen und schlafwandlerischer Präzision erledigt. Erneut die Variation eines Themas, das vielleicht nach all den Jahren doch ausgelutschter ist, als man zunächst dachte. Jedenfalls ist Malik genauso uninteressant wie die Kulisse des NCIS-Hauptquartiers, das hier in blassen Grün- und Brauntönen und mit dem üblichen High-Tech-Raum im ersten Stock kaum zum Verweilen einlädt.

Ein absoluter Lichtblick im Ensemble ist dagegen der Neuseeländer Alex Tarrant, der sich als neuer Agent Kai Holman auf der Insel allerlei Ablehnung gefallen lassen muss, nachdem er dem vermeintlichen Paradies einst den Rücken gekehrt hatte. Tarrant scheint mit beiden Beinen und voller Spielfreude in einer ganz anderen Serie zu stehen, in der NCIS-Agenten das nötige Rückgrat und eine gewisse Lässigkeit mitbringen, obwohl sie privat mit allerlei Problemen zu kämpfen haben. Die Aufopferung für Kais Vater ist noch die beste private Storyline, die "NCIS: Hawai'i" bislang an den Start schickt.

Vanessa Lachey (l.) und Alex Tarrant (r.) in "NCIS: Hawai'i"
Vanessa Lachey (l.) und Alex Tarrant (r.) in "NCIS: Hawai'i" CBS

Man könnte den "NCIS"-Serien sicher Einiges vorwerfen: Zu viele Explosionen, zu viele Tote in jeder Episode mit Fällen, die oft austauschbar erscheinen, das immer gleiche Muster mit immer gleichen Dialoge, die aber nicht immer so lustig sind, wie die Hintergrundmusik es einen glauben machen möchte . . . Aber bislang konnte man dem Franchise kaum vorwerfen, den Zuschauer mit Langeweile zu quälen. Doch genau das vollbringt "NCIS: Hawai'i" in den ersten drei Episoden, in denen sich der eigentlich Actionserien wohlwollend gegenüberstehende Zuschauer fragt, wie zur Hölle man Hawai'i derart öde und abweisend kühl ablichten kann.

Das neue Team stolpert durch die wie immer viel zu komplexen Fälle und zeigt kaum Engagement zum Geschehen, das um die Agenten herum einfach so dahinzuplätschern scheint. Dieser Eindruck verstärkt sich in der zweiten Episode um eine Gruppe von Geldtransporter-Räubern noch zusätzlich. Insgesamt ist die dritte Folge noch die stärkste, was vor allem dem Undercover-Einsatz von Kai Holman zu verdenken ist, letztendlich die bislang interessanteste Figur der Serie. Aber ist es genug, um das Franchise am neuen Montagabend zu stabilisieren in einer Zeit, in der noch nicht einmal feststeht, wann und wie Hauptdarsteller Mark Harmon im 19. Jahr der der Mutterserie zu sehen sein wird? Nach den äußerst mauen, farblosen und langweiligen ersten Einsätzen von "NCIS: Hawai'i" muss man dies absolut bezweifeln.

Meine Wertung: 2.0/5

Diese Kritik basiert auf der Sichtung der ersten drei Episoden der Serie "NCIS: Hawai'i". Die Serie ist seit dem 20. September im CBS-Programm zu Hause. Wann und wo das Spin-Off in Deutschland startet, steht derzeit noch nicht fest.

Trailer zu "NCIS: Hawai'i" (englisch)


 

Über den Autor

Ralf Döbele ist Jahrgang 1981 und geriet schon in frühester Kindheit in den Bann von "Der Denver-Clan", "Star Trek" und "Aktenzeichen XY…ungelöst". Davon hat er sich als klassisches Fernsehkind auch bis heute nicht wieder erholt. Vor allem US-Serien aus allen sieben Jahrzehnten TV-Geschichte haben es ihm angetan. Zu Ralfs Lieblingen gehören Dramaserien wie "Friday Night Lights" oder "The West Wing" genauso wie die Prime Time Soaps "Melrose Place" und "Falcon Crest", die Comedys "I Love Lucy" und "M*A*S*H" oder das "Law & Order"-Franchise. Aber auch deutsche Kultserien wie "Derrick" oder "Bella Block" finden sich in seinem DVD-Regal, das ständig aus allen Nähten platzt. Ralf ist als freier Redakteur für TV Wunschliste tätig und kümmert sich dabei hauptsächlich um tagesaktuelle News und um Specials über die Geschichte von deutschen und amerikanischen Kultformaten.

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Leserkommentare

  • Omalley (geb. 1966) schrieb am 12.10.2021, 22.29 Uhr:
    Mich langweilen Serien meist nach 5 Staffeln. Bei Franchise-Serien geht das oft sogar schneller, weil es sich ja meist nur um Kopien einer Originalserie handelt.
    Wirklich bis zum Schluss gesehen habe ich CSI New York, Bones, The Mentalist und Castle. Bei Castle hab ich das bereut. Bei NCIS bin ich noch aus Nostalgie mit dabei. Die beiden Ableger hab ich schon längst aufgegeben.

    Bei allen anderen Dauerläufern bin ich irgendwann ausgestiegen.
    Es gibt einfach zuviele neue bzw. andere Serien, die mich interessieren. Meine Zeit ist ja auch begrenzt. Und manchmal hab ich auch Lust auf die gute alte Zeit und schau mir alte Magnum-Folgen an. Das ist und bleibt für mich die beste Hawai'i Serie aller Zeiten.

    In den letzten Monaten habe ich mich beigeistern lassen von Bosch, Das Damengambit, Ascension, Picard, The Witcher und ein paar Duzend Crime-Miniserien (Wilder, Cardinal, Hidden, u.a.) und Grusel-Miniserien (Spuk in Hill House, Spuk in Bly Manor).
    Insbesondere die Miniserien bieten viel Abwechslung, Qualität und detaillierte Charakterzeichnungen.

    Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Jeder soll mit seinen Serien glücklich sein.
    Aber lasst euch ruhig ab und zu auch mal auf was ganz Anderes ein.
    Das erweitert den Horizont. Sofern Fernsehen das überhaupt kann. ;-)))))))
  • DerLanghaarige schrieb am 09.10.2021, 20.12 Uhr:
    Naja, keine NCIS Serie war von Anfang an ein Volltreffer, auch wenn zumindest die Hauptserie sich schnell einfing, aber sowohl LA als auch NO brauchten drei bis vier Staffeln, bis sie wirklich gut wurden. Gerade letztere Serie war anfangs unglaublich scheisslangweilig.
    Mal schauen, wie es bei dieser Serie so geht.
  • Mr.Silver schrieb via tvforen.de am 09.10.2021, 12.03 Uhr:
    was soll man auch großes erwarten, der NCIS Franchise wird sich nicht neu erfinden, es ist an der Zeit den Franchise zu schliessen, und zwar mit allen Ablegern.
    Ich schaue das Format schon seit jahren nicht mehr.
  • invwar schrieb via tvforen.de am 12.10.2021, 14.19 Uhr:
    Oder Magnum und NCIS wird eingestellt, auch möglich. Kommt wohl auf die schönen Subventionen an.
  • Dustin schrieb via tvforen.de am 10.10.2021, 20.45 Uhr:
    Spenser schrieb:
    ...ist natürlich möglich,
    wenn diese Serie nun scheitert, die JAG-Pläne
    wieder zu konkretisieren.

    NCIS Hawaii gibt es in erster Linie um nach dem Ende von Hawaii 5-0 die in Hawaii existierenden Studios effektiver zu nutzen, sonst produziert CBS dort ja nur noch Magnum, das wird allein aber nicht alle Kapazitäten nutzen, die sie da haben. Sollte NCIS Hawaii floppen wird man also wahrscheinlich eher eine weitere Serie in Hawaii machen als ein in Los Angeles produziertes JAG.
    Denke JAG halten sie sich als potentiellen Ersatz für das original NCIS oder NCIS L.A. offen.
  • Spenser schrieb via tvforen.de am 10.10.2021, 19.55 Uhr:
    Mr.Silver schrieb:
    war JAG nicht im Gespräch, ich war der Meinung
    die Serie sollte wieder auferstehen, kann mich
    allerdings auch irren.

    Ja, man hatte darüber nachgedacht, zumal auch Elliott und Bell Interesse hatten. Beide nahmen ihre Rolle ja schon in ein paar Folgen von "NCIS: Los Angeles" wieder auf, weswegen die Überlegungen kamen...ist natürlich möglich, wenn diese Serie nun scheitert, die JAG-Pläne wieder zu konkretisieren.
  • Mr.Silver schrieb via tvforen.de am 10.10.2021, 14.10 Uhr:
    war JAG nicht im Gespräch, ich war der Meinung die Serie sollte wieder auferstehen, kann mich allerdings auch irren.
  • Spenser schrieb via tvforen.de am 10.10.2021, 04.17 Uhr:
    Die hätten lieber die Mutterserie "JAG - Im Auftrag der Ehre" reanimieren sollen, wieder mit David James Elliott und Catherine Bell.
    Oder einfach NCIS New Orleans weiterlaufen lassen sollen....
  • Marc_Reiser schrieb am 09.10.2021, 11.25 Uhr:
    Ich hab nicht mal die erste Episode zu Ende geschaut...gegen das FBI Franchise kommt im Moment eh nichts an. Auch wenn FBI-International der schwächste Ableger ist, aber immer noch sehenswerter als NCIS Hawai'i.
    Mit CSI verhält es sich ähnlich, warum krampfhaft versuchen etwas wiederzubeleben, das tot ist??!!
  • pat94 (geb. 1994) schrieb am 09.10.2021, 10.35 Uhr:
    Ein Fehler ist dass man Hawaii 5-0 ignoriert.
    Man hätte mit 1-2 von Hawaii Cast weitermachen sollen.
    Katrina Law hätte eher hier hin schicken sollen als in zu NCIS!
    Hauptsache man hat eine beliebte und und originelle Serie wie New Orleans abgesetzt!
  • Tim Burns schrieb am 09.10.2021, 07.26 Uhr:
    Kann mich nach 2 Folgen dem Fazit des Autors nur anschließen.
    Da fehlt es an allen Ecken und Enden.
    Ok man kann sagen das eine neue Serie im NCIS Umkreis eh einen schweren Stand hätte aber bei all der Erfahrung die man aus den anderen Serien gesammelt hat,hätte da mehr kommen müssen.
    Glaub nicht das die lange laufen wird.
  • Sentinel2003 (geb. 1967) schrieb am 08.10.2021, 20.51 Uhr:
    @User 1532138:
    ZUM GLück entscheidest DU nicht, wann, welcher Sender WANN den Stecker von Serien zieht!! Wenn du null Bock mehr hast und NCIS soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo scheiße findest, dann zieh dz doch E N D L I C H den Stecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • User 1542138 schrieb am 08.10.2021, 20.22 Uhr:
    NCIS hat fertig - CBS, zieht endlich den Stecker!