Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
ZDF-Krimis insgesamt vorn, "Hotel Heidelberg" ebenfalls erfolgreich
"Let's Dance": Oliver Pocher und Christina Luft tanzten noch einmal außer Konkurrenz.
Bild: TVNOW/Gregorowius
Quoten: "Let's Dance" legt nach Pocher-Aus sogar zu, auch Luke steigert sich/Bild: TVNOW/Gregorowius

Am vergangenen Freitag war mit Oliver Pocher der wohl unterhaltsamste Kandidat der diesjährigen "Let's Dance"-Staffel ausgeschieden. Wer glaubte, die Quoten würden in dieser Woche nun einbrechen, sah sich getäuscht: Mit 1,42 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren und hervorragenden 20,2 Prozent sah es sogar so gut aus wie seit Mitte April nicht mehr. Nebenbei verzeichnete man den unumstrittenen Tagessieg in der Zielgruppe. Insgesamt sahen 4,06 Millionen (16,4 Prozent) die RTL-Tanzshow, damit lag man in Schlagdistanz zu den ZDF-Krimis. Der Erfolg hielt auch anschließend beim "Exclusiv Spezial" an. 1,07 Millionen Jüngere blieben dran, um unter anderem Pochers Magic-Moment-Tanz außer Konkurrenz zu verfolgen. Der Marktanteil kletterte sogar noch auf bärenstarke 22,2 Prozent.

Erstaunlicherweise konnten auch die Shows in Sat.1 trotz des übermächtigen Gegenprogramms zulegen. "Luke! Die Schule und ich" brachte es diesmal auf sehr gute 12,3 Prozent bei 880.000 werberelevanten Zuschauern und fuhr sogar einen neuen Staffelbestwert ein. Der Vorlauf half auch der "Faisal Kawusi Show", für die es danach mit 12,1 Prozent so gut aussah wie noch nie. 690.000 Zuschauer wurden um 22.45 Uhr noch gezählt. Für Uralt-Wiederholungen der "Knallerfrauen" ging es bis nach Mitternacht gar auf 13,7 Prozent nach oben.

Insgesamt war das ZDF allerdings mal wieder nicht zu schlagen. "Der Alte" sicherte sich mit 4,28 Millionen Zuschauern und tollen 16,2 Prozent den Primetime-Sieg, "Letzte Spur Berlin" lag anschließend mit 3,71 Millionen und 13,8 Prozent ebenfalls gut im Rennen. Bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es jedoch nur zu unbefriedigenden 6,1 und 5,4 Prozent. Deutlich besser präsentierte sich hier die "heute-show" am späten Abend, die gewohnt glänzende 12,6 Prozent einfuhr. Insgesamt 3,75 Millionen (16,5 Prozent) lachten über die Witze von Oliver Welke und seinem Team.

In der ARD-Reihe "Hotel Heidelberg" waren derweil Annette Frier und Christoph Maria Herbst letztmals als Paar zu sehen. Zwar lag die Gesamtreichweite mit 3,75 Millionen um 200.000 niedriger als bei der letzten Folge im März 2018, der Marktanteil zog dafür auf zufriedenstellende 14,1 Prozent an. In der Zielgruppe setzte man sich sogar gegen die Mainzer Konkurrenz durch und generierte 7,3 Prozent. Danach ging es wie immer steil bergab: Bei den "Tagesthemen" informierten sich noch 2,51 Millionen (9,7 Prozent), ein alter "Schimanski"-Krimi kam schließlich nicht mehr über 1,49 Millionen und miese 6,9 Prozent hinaus.

Halbwegs solide begann der Abend für ProSieben. Den Actionfilm "Parker" hatten 680.000 14- bis 49-Jährige eingeschaltet, das entsprach immerhin 9,5 Prozent. "Drive Angry" fiel anschließend aber auf maue 7,9 Prozent zurück. Auch Schwestersender kabel eins ging mit fortschreitender Uhrzeit die Puste aus, allerdings begann man schon erfolglos. "Elementary" verbuchte gerade mal 4,1 Prozent, ehe zwei "Navy CIS"-Folgen mit sehr schwachen 3,2 und 3,1 Prozent abschmierten.

Sorgenfalten gab es aber auch bei den übrigen kleineren Privatsendern. Drei Folgen von "Law & Order: Special Victims Unit" blieben bei VOX teils deutlich unter der 5-Prozent-Hürde hängen, "Chicago P.D." konnte später mit 5,4 Prozent ebenfalls nichts reißen. RTL II konnte zunächst mit 6,1 Prozent für "Tron: Legacy" zufrieden sein, für "Term Life" folgte im Anschluss aber ein böser Absturz auf lediglich 2,7 Prozent.


Beitrag melden

  •  

Leserkommentare