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"Big Bang"-Wiederholungen solide, "Der Teufel trägt Prada" punktet in Sat.1
Günther Jauch moderiert das große Zocker-Special von "Wer wird Millionär?"
Bild: TVNOW/Frank Hempel
Quoten: "WWM"-Zocker-Special sahnt in der Zielgruppe ab, "Familie Bundschuh" holt Gesamtsieg/Bild: TVNOW/Frank Hempel

Mit einem neuen Zocker-Special ging "Wer wird Millionär?" bei RTL am gestrigen Montagabend auf Zuschauerfang. Die Quoten können sich sehen lassen: Mit 1,44 Millionen 14- bis 49-Jährigen und tollen 16,0 Prozent lag man zur Primetime weit vor der gesamten Konkurrenz, nur "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" war am Vorabend etwas stärker. Insgesamt saßen 4,75 Millionen Menschen (15,7 Prozent) vorm Bildschirm, hier musste man sich nur knapp dem ZDF geschlagen geben. "Extra" hielt den Marktanteil nachfolgend noch bei guten 14,4 Prozent in der Zielgruppe.

Der Sieg beim Gesamtpublikum ging wie erwähnt nach Mainz, wo eine neue Folge der Filmreihe "Familie Bundschuh" von 4,98 Millionen Zuschauern verfolgt wurde. Sehr gute 16,1 Prozent insgesamt und 8,2 Prozent bei den Jüngeren standen damit zu Buche. Das "heute journal" kam nachfolgend mit 3,60 Millionen auf 12,9 Prozent, ehe der Thriller "Schneemann" noch für 12,7 Prozent gut war. 2,22 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren blieben um 22.15 Uhr beim Sender.

Ziemlich mau lief es dagegen für Das Erste. Die "Erlebnis Erde"-Dokumentation "Der unsichtbare Fluss - Unter Wasser zwischen Schwarzwald und Vogesen" musste sich mit 8,6 Prozent bei 2,68 Millionen Gesamtzusehern begnügen, "Hart aber fair" blieb im Anschluss ebenfalls weit unter dem Senderschnitt hängen und talkte vor 2,23 Millionen (7,6 Prozent). In der Zielgruppe reichte es zudem nur zu völlig unbefriedigenden 5,3 und 4,0 Prozent. Die "Tagesthemen" reihten sich schließlich in das triste Bild ein und informierten 2,03 Millionen, mehr als 8,9 Prozent waren auch damit nicht drin.

ProSieben fährt indes auch weiterhin mit alten Folgen von "The Big Bang Theory" gut, wenngleich das Niveau der Erstausstrahlungen natürlich nicht mehr erreicht wird. Zwei Episoden brachten es zur besten Sendezeit aber immerhin auf 11,3 und 10,1 Prozent bei einer Million bzw. 960.000 werberelevanten Zuschauern. Eine neue und eine alte "Simpsons"-Folge taten sich im weiteren Verlauf angesichts 8,2 und 8,5 Prozent erneut ziemlich schwer. Die Jahreshighlights von "Late Night Berlin" steigerten sich später wieder auf ordentliche 10,5 Prozent.

Ebenfalls gut startete Schwestersender Sat.1 in den Abend. Der Klassiker "Der Teufel trägt Prada" fuhr mit 830.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren überzeugende 9,5 Prozent ein. "akte." konnte davon allerdings so gar nicht profitieren und fiel danach auf miese 6,2 Prozent zurück. Ein ähnlicher Quotenverlauf war auch bei Kabel Eins zu beobachten, wo "Passwort: Swordfish" zunächst starke 7,5 Prozent verzeichnete, bevor sich "Extreme Rage" mit leicht unterdurchschnittlichen 4,9 Prozent zufriedengeben musste.

VOX zeigte derweil ein Weihnachts-Spezial seiner Doku-Soap "Wir sind klein und ihr seid alt", die im Frühjahr recht erfolgreich lief. Diesmal verfehlte man mit 6,7 Prozent in der Zielgruppe jedoch den Senderschnitt. Auch für "Goodbye Deutschland!" ging es später nur leicht auf 6,9 Prozent nach oben. Bei RTL Zwei holten die "Promis auf Hartz IV" ordentliche 6,4 Prozent, die Wiederholung der Pilotfolge der neuen Doku-Reihe "Pleite unter Palmen" generierte dann immerhin noch 5,7 Prozent.


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