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1399

Rote Rosen

D, 2006–

Rote Rosen
ARD / Nicole Manthey / Montage
Serienticker
  • Platz 61399 Fans
  • Serienwertung3 103962.72250 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Soap, Telenovela
Die Telenovela beginnt 2006 mit der gescheiterten Ehe von Petra Jansen (Angela Roy) und ihrem Mann Thomas (Gerry Hungbauer), nachdem dieser seine Frau mit der Freundin ihrer älteren Tochter betrogen hatte. Seit dem werden immer wieder neue Beziehungsgeschichten miteinander verwoben, die sich rund um das fiktive Lüneburger Fünfsternehotel „Drei Könige“, das zugehörige Restaurant „Carlas“, das Mietshaus „Rosenhaus“, die Gärtnerei Albers sowie die Arbeitsorte der jeweiligen Staffelhauptfiguren abspielen.
In jeder Staffel werden zahlreiche Charaktere durch neue Protagonisten aller Altersklassen ersetzt, die um eine weibliche Hauptfigur angesiedelt sind und mit ihren zwischenmenschlichen Verwicklungen sowie beruflichen und privaten Selbstverwirklichungen den Stoff für weitere Folgen liefern.
Wie bei den deutschen Telenovelas mittlerweile üblich, werden auch bei "Rote Rosen" die Protagonistenpaare mit jeder neuen Staffel ausgewechselt.
Daten
Deutsche TV-PremiereMo, 06.11.2006 (Das Erste)
Originalsprache:Deutsch
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Cast & Crew
Serienguide
ARD / Thorsten Jander
Nach 20 Jahren Ehe ist es für Petra Jansen ein Schock, als sie von der Affäre ihres Mannes Thomas mit Miriam erfährt, der besten Freundin ihrer Tochter Tanja. Zunächst will Petra um ihre Ehe kämpfen, dann allerdings setzt sie Thomas doch vor die Tür und wagt den Neuanfang: Sie nimmt eine Stelle als Empfangsdame in einem Hotel an und findet gemeinsam mit ihrer Freundin Alice und ihrer Jugendliebe Nick ihren eigenen Weg. Thomas hingegen zieht mit Miriam zusammen, die von ihm schwanger ist und von einem Leben in Wohlstand träumt. Doch Krisen und Konflikte sind für alle vorprogrammiert. Rote Rosen ist die erste Telenovela im deutschen Fernsehen, in deren Mittelpunkt Frauen um die vierzig stehen. Anders als in anderen Serien des Formates geht es hier in der Hauptsache nicht um Märchenprinzen und Träume junger Mädchen, sondern um den Kampf von Frauen, die nach Jahren der Ehe um ihren Mann kämpfen müssen oder damit konfrontiert werden, dass der Gatte eine Affäre hat.
Handlungsort der Serie ist Lüneburg. Ursprünglich waren nur 100 Folgen Rote Rosen geplant, doch die Serie wurde zum großen Erfolg und diverse Male verlängert (erst um weitere 100 Folgen und später mehrfach um je 200 Folgen). Hierbei wechselten auch mehrfach die Protagonistinnen.
Hruska/Evermann 2008-2013

Rote Rosen Streams

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Peter M. schrieb am 01.11.2026, 08.02 Uhr:
      Gestern war eine Diskussion aufgebrochen. Anlass der Text von Grüner Faden, der dann nach und nach auseinandergenommen wurde. Ich habe mir den ersten Absatz durchgelesen, dem kann ich zustimmen. Auch den Frust, den man rauslesen kann. Auch ich könnte zu früher einiges beitragen. Allein die 100 Bewerbungen, die ich geschrieben habe, um eine Arbeitsstelle zu bekommen. Heute sind viele Lehrstellen unbesetzt. Woran das liegt, erschließt sich mir oft nicht. Verhandlungschancen hatten wir früher keine, wir waren so erzogen, dass man nicht widerspricht. Ihr seht, auch ich schreibe nur aus persönlicher Erfahrung. Ich mochte die frühere Zeit, die Bescheidenheit mag ich bis heute und ich bin nie so ein großer Konsument gewesen. Da sehe ich heute oft Kinder, die gerne "haben wollen". Und viele kriegen. Es wird reichlich beschenkt, ob Geburtstag oder Ostern, große Geschenke und nicht nur Schokolade. Auch in meinem Bekanntenkreis ist das so. Ich kenne aber auch ganz viele junge Erwachsene, die sehr fleißig sind, kenne aber auch die in der sogenannten Hängematte. "Wir uns damals" hört sich nach einem Freundeskreis an, der das gleiche erlebt hat. Muss man sich ja nicht gleich den Schuh hier im Forum anziehen.
      Der 2. Absatz von Grüner Faden ist von Google. Es wird wiedergegeben, was im Netz steht oder auch von mir aus woanders, kann man an anderen Stellen auch nachlesen.
      Der 3. Absatz: Das Forum diskutiert seit Wochen immer wieder, wie faul Jonas ist oder Toni oder Ellie, arbeiten wenig bis gar nicht und leben ihre Liebe und ihre Work-Life-Balance.
      Mich persönlich stören dann Ausdrücke wie "Schmarrn" oder "Nein, das hat er nicht so gemeint, ich verstehe das anders". Ah ja, also auch ein persönlicher Eindruck.
      Nun hat er sich nochmal mit Statements gewehrt und geht hier im Forum etwas unter wegen zwei Usern. Ich sehe es wie Shooby.
      Sehr lustig finde ich, dass jemand schreibt, die Soap würde die Realität nicht widerspiegeln. Diese Erklärung ist ja eine Offenbarung.
    • User 1935565 schrieb am 31.10.2026, 18.52 Uhr:
      Der Meinung von User 1931392 stimme ich in allen Punkten zu. Die Geschichten sind unerträglich, die Schauspieler zum Teil unterirdisch, die Geschichten niveaulos und teilweise geschmacklos. Die Serie befindet sich im Keller und wird einfach nicht besser. Man sollte aufhören, wenn den Autoren die Themen und Ideen fehlen.
    • Grüner Faden schrieb am 31.10.2026, 09.30 Uhr:
      Der Übergang zu 🌹🌹folgt später unten in meinem Beitrag. Zuerst einmal HAPPY HALLOWEEN 🎃Das Fest hat enorme Ausmaße angenommen. Es wird beschenkt und beschenkt und gefeiert und geschmückt, manchmal werden auch Eier gegen Fenster geschmissen, wenn jemand nicht aufmacht. Jetzt wird auch noch demonstriert. Gen-Z geht auf die Straße. In größeren Städten werden schon Geschäfte verbarrikadiert, weil sich immer auch Gewaltbereite unter die Demonstranten mischen. Ich hab überlegt, warum diese Generation etwas gegen die Boomer hat. Ich selber empfinde es ja so, dass die heutige Generation sehr verwöhnt wurde und wir uns damals alles selbst erarbeiteten mussten, um einen Job kämpfen mussten und wir hatten nicht so hohe Ansprüche. Wir bekamen 50 DM Kindergeld, es gab für Väter keinen Erziehungsurlaub, es gab kaum Kinderhorte etc. Google sagt (u. a.):
      Arbeit, Karriere und Work-Life-Balance
      • Das Verständnis von Arbeit: Boomer sind oft stark von einer arbeitszentrierten Prägung, Disziplin, Präsenzkultur und Loyalität zum Unternehmen aufgewachsen. Für die Gen Z ist Arbeit hingegen meist ein Mittel zum Zweck der Selbstverwirklichung; sie fordern klare Grenzen zwischen Beruf und Freizeit (Work-Life-Balance).
      • Die Vorwürfe: Ältere Generationen werfen der Gen Z vor, verweichlicht, faul oder zu fordernd bei den Arbeitsbedingungen zu sein. Die Gen Z wiederum empfindet das starre Leistungs- und Überstundenmodell der Boomer als überholt und gesundheitsschädlich.
      Jetzt meine Überleitung zu den Rosen: Das Leben dort unter den jungen Leuten spiegelt doch genau das wider, Work-Life-Balance um jeden Preis.
      Okay, wenn man dann mit dem Geld klarkommt, aber die Vorwürfe an die Boomer finde ich nicht berechtigt.
      • User 1812276 schrieb am 31.10.2026, 10.02 Uhr:
        Eine große Debatte. Ich kann dazu nur sagen, dass in meinem Bekanntenkreis einige Kinder nach dem Abi eine Auszeit genommen haben, ein Jahr lang rumgebummelt haben. Finanziert durch ihre Eltern. So was gab es bei uns in jungen Jahren nicht. Auf viele Bommer muss man nicht neidisch gucken, denn die Rente wird wieder teil-versteuert und es bleibt bei ganzen vielen Rentnern nicht mehr viel. Ich habe auch einen Minijob angenommen. Ich kann nur hoffen, dass die Politik uns diesen Miniverdienst lässt.
      • Keksii schrieb am 31.10.2026, 10.14 Uhr:
        Wir Boomer haben uns sehr über Arbeit definiert. Das stimmt. Es ging aber auch meistens finanziell aufwärts. 
        Genau das kritisieren die Jungen. Dass es praktisch unmöglich wäre, sich ein eigenes Haus oder eine Wohnung zu erarbeiten.
        Weil sie oft mit viel weniger Gehalt einsteigen oder mit unbezahlten Praktika abgespeist werden. Dann die Krisen: Klima, Kriege. Da ist einfach eine Angst vor der Zukunft. Trotz der vielen Vorteile wie bezahltes Erziehungsjahr, höheres Kindergeld usw.
        Mit 🌹 🌹 kann man die Jungen leider nicht beruhigen (begeistern schon gar nicht) 😉.
        Aber für uns gibt es eine Sondersendung mit dem Titel „Alles Liebe - 20 Jahre Rote Rosen", in der Nacht vom 6. auf den 7. November, 50 Minuten. 
        Das verlangt wieder Einsatz. Aber als Boomer haben wir damit kein Problem 😄.
      • Keksii schrieb am 31.10.2026, 10.30 Uhr:
        Es kommt beim NDR
      • Jana Tuerlich schrieb am 31.10.2026, 10.54 Uhr:
        Die Wahrheit liegt wahrscheinlich, wie so oft, dazwischen. Das Klima ist ja auch so ein Reizthema. Das bewegt sicher jede Generation. Nur wenn ich daran denke, dass wir eigentlich nur alle zwei oder drei Jahre mal in Urlaub fahren konnten und heute fast jeder einmal im Jahr in Urlaub fliegt, ist das doch nicht den Boomern anzulasten. Dieses ganze Facebook, Instagram, Follower, TikTok-Gedöns wird ja wie verrückt von Gen-Z ausgelebt einschl. diesen unsäglichen Influencern... das einem als Boomer manchmal übel wird und Kopfschütteln verursacht.
        Danke für den Tipp, Keksi!
      • Keksii schrieb am 31.10.2026, 12.02 Uhr:
        Gern, Jana 😊.
        Ich verstehe es auch nicht so ganz. 
        Wie bescheiden wir früher waren, egal, ob Klamotten oder anderes. Man hat es geschätzt und nicht alle drei Monate Neues gekauft und sich dann über den Raubbau am Planeten echauffiert.
      • Fritz_Karl schrieb am 31.10.2026, 12.18 Uhr:
        Da mische ich mich auch ein. Meine Enkeltochter hatte ein Loch im Strumpf. Strumpf wurde weggeworfen. Das sah meine Mutter. Sie fragte, warum denn das Loch nicht gestopft würde. Da sagte meine Enkeltochter: Ach Omama, die kosten heute doch nichts mehr, da setze ich mich nicht hin und stopfe das und drei Tage später ist das nächste Loch drin.
      • Maxerl schrieb am 31.10.2026, 12.59 Uhr:
        @Grüner Faden: Ist doch ein Schmarrn, dein Vergleich mit den jungen Leuten in RR. Seit wann spiegeln Soaps die Realität wider! Fiktive Storys über Dreierbeziehungen, Bisexualität, Schwule, lascher Jobauffassung, Träumen von schnellen Ortswechseln usw. wecken den Spießer bei vielen Zuschauern.
        Meine Meinung zur Diskussion: Die RR-Zuschauer sind nach wie vor über 60plus, die Forum-User gleichen Alters haben was "geleistet" im Leben, geschuftet wie die Brunnenputzer, Wohnung gekauft, Haus gebaut, Kinder geboren, die "natürlich" bestens erzogen wurden. Pauschalisiert, es gibt weder DIE Boomer noch DIE Gen-Z oder DIE User. Übersehen wird immer wieder, dass die in RR gezeigten jüngeren Leute im realen Leben eine Minderheit wären - verurteilt von einigen in ihrer näheren Umgebung, aber genauso auch toleriert.
        Ebenfalls im www gefunden: "Zu den wichtigsten Werten der Gen-Z gehören Gesundheit, Freiheit, Individualität, Freundschaft, Familie, Gerechtigkeit, Diversität und Multikulturalität." Zu den Werten kommen Zukunftsängste, marode Umwelt, Schulen, Berufsaussichten. U. a. deshalb gehen die jungen Leute heute, vorwiegend Schüler, auf die Straße, sie demonstrieren für andere, aber genauso berechtigte Anliegen wie einst die 68er. Dass sich Radikalinskis dranhängen ist leider so, kann dem engagierten Jungvolk nicht zum Vorwurf gemacht werden.
      • Shadowman schrieb am 31.10.2026, 13.55 Uhr:
        Wie sang einst Hildegard Knef? "Von nun an gings bergab". So isses heutzutage. TV, Handy und Eltern, die alles im Kopf hatten, nur nicht ihre Sprösslinge (lieber sporteln, Outfit, shoppen usw.) Kein Wunder, wenn unser Nachwuchs keine Gefühle mehr kennt. Traurige Welt, arme Kids und arme Oldies. Es geht bergab. Am besten sich einigeln und in seiner Mini-Welt zufrieden sein (my home is my castle). Und die Soaps nie als Maßstab nehmen! Trotzdem Happy Halloween und lasst die Geister nicht rein in die Stube. Süsses selber essen!
      • User 1915811-w schrieb am 31.10.2026, 14.20 Uhr:
        Für mich ist das Internet der Anfang vom Ende. Jeder Irre und jeder Dumme findet auf diesem Wege einen Gleichgesinnten, selbst am andern Ende der Welt. 
        Auch wenn ich mich oft über RR ärgere, glaube ich immer noch, dass nicht alle jungen Leute auf der Welt so sind wie Toni und Konsorten, nicht alle sind schwul oder lesbisch und nicht alle leben in Dreier-Beziehungen.
      • Grüner Faden schrieb am 31.10.2026, 14.37 Uhr:
        Ach Maxerl, also wiiirklich! Du hast mich da wohl gar nicht verstanden. Deshalb nochmal nur für dich: Ich möchte mir mein Leben nicht vorhalten lassen. Nichts ging immer nur geradeaus. Aber genau das macht die Gen-Z. Treten die Boomer in den Allerwertesten.
        Und der Vergleich zu den Rosen: Damit meinte ich, dass wahrscheinlich Autoren am Werk sind, die das Leben der Gen-Z trivial, aber doch irgendwie - soweit es in einer Soap geht -, widerspiegeln wollen. Soweit meine Erklärung zu z. B. Jonas. Dass das mit der Realität nicht sehr viel zu tun hat und es viele etliche Facetten gibt, erklärt sich ja wohl von selbst.
      • Heide?kraut schrieb am 31.10.2026, 16.24 Uhr:
        Darum geht es doch überhaupt nicht, grüner Faden. Guck Dir unsere Umwelt, die Schulen, die Mieten, die wachsende Armut etc an, alles wird in die Rüstung gesteckt. Wir sollten am Besten in Rheinmetall Aktien investieren. Die Spanne zwischen arm und reich wird immer größer. Die jungen Leute sehen ihre Zukunft dahin schwinden. Die sind weder faul noch hassen sie uns. Und die 🌹🌹 spiegeln nichts wieder. Und z. B. Elli, egal wie sie zu dem Job gekommen ist, wirkt sehr fleißig auf mich.
      • Heide?kraut schrieb am 31.10.2026, 16.29 Uhr:
        Kenne Einige aus meiner Generation die ewig studiert haben, längere Auszeiten sich nahmen und jetzt mit kleiner Rente auskommen müssen.
      • Heide?kraut schrieb am 31.10.2026, 16.32 Uhr:
        I Es gibt auch Menschen in meinem Alter, die mal übers Wochenende zum Einkaufen nach Paris oder für eine Woche nach Thailand fliegen.
      • Heide?kraut schrieb am 31.10.2026, 16.40 Uhr:
        Das war sicher ironisch gemeint, Schadow❓‼️
        Gefühlslose Jugendliche gehen sicher nicht auf die Straße, sondern sitzen mit Handy bei einem Latte im Café. 🤗
      • Grüner Faden schrieb am 31.10.2026, 17.05 Uhr:
        Ja, Heidekraut, darum geht es natürlich auch. Gar keine Frage, Es geht um ganz viele Dinge, wollte nur keinen Roman schreiben. Leider hab ich nun eine Verabredung und muss wieder beenden.
      • Maxerl schrieb am 31.10.2026, 19.08 Uhr:
        Weißt Grüner Faden, mir gehn alle Pauschalierungen gegen den Strich. Ob in der Soap, wo ich kein Leben einer Gen-Z seh, sondern eine bewusst gescriptete Provokation der Gutbürgerlichen, die sich über ein oft deppertes Rollenverhalten aufregen, aufregen MÜSSEN, weil sie ihr "normales" Leben als allgemein gültigen Maßstab sehen.
        Oder die reale Sicht, dass die Gen-Z den Boomern, also den Jahrgängen 1947 bis etwa 1967, in den Hintern tritt. Auch pauschal gesehen, Machen nicht alle, viele Lautstarke schon. Teilweise zu recht, meine Boomer-Generation hat einiges schleifen lassen: ging die Umweltprobleme nicht konsequent genug an, hat sich beruflich mehr um sich als um die nachfolgenden Genrationen gekümmert, traf falsche unternehmerische Entscheidungen und verpasste notwendige Entwicklungen, was den Jungen heute auf die Füße fällt.
        Wenn im' Forum von "wir" geschrieben wird, zuck ich immer zusammen. "Wir" Boomer haben uns völlig unterschiedlich von der Jugend- über die Arbeitszeit bis ins (Renten-) Alter entwickelt. Eine Gemeinsamkeit haben "wir" wahrscheinlicH: wir wollten und wollen das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder. Sollen sie für Ihre Anliegen und Ziele demonstrieren, ich habe das auch mal gemacht.
        Solche Themen geh ich ein bisserl ernsthafter an als die Soapthemen, die null mit mir zu tun haben. Deshalb auch bald wieder servus!
      • Heide?kraut schrieb am 31.10.2026, 19.33 Uhr:
        Maxerl, stimme dir voll und ganz zu. 👍
      • Shooby-Doo schrieb am 31.10.2026, 19.36 Uhr:
        Maxerl, du bist umangenehm rechthaberisch. Ich glaube und lese aus dem Post von Grünen Faden, dass er die Rollen von Toni, Jonas und Ellie meint und deren Einstellung zur Work-Life-Balance und dies auf Gen-Z mit seiner Aussage bezieht. Was ja auch stimmt. Aber manchmal sind einige Posts hier so verfasst, dass es unangenehm für einen User wird, der eine Meinung hat. Und dann kommen einige und hauen drauf und wissen alles besser. Sehr überheblich teilweise. Schade!
      • Heide?kraut schrieb am 31.10.2026, 19.38 Uhr:
        Fritz, lebe recht unweltbewusst
        stopfe aber auch keine Socken. 🤗
      • Heide?kraut schrieb am 31.10.2026, 20.37 Uhr:
        Nein Shooby, grüner Faden hat es nicht nur auf die Rollen bezogen, sondern auf die Generation Z, so habe ich es jedenfalls im ersten Beitrag verstanden und auch dementsprechend reagiert. Es gibt große Unterschiede bei uns Alten und bei den Jungen auch.
      • Maxerl schrieb am 31.10.2026, 20.49 Uhr:
        Shooby-Doo, ich habe meine Meinung geschrieben, meine Sicht der Dinge aus persönlicher Erfahrung. "Rechthaberisch" wär, wenn ich keine andere Meinung zulassen würd oder gar dogmatisch sei. Konnt ich noch nie leiden, entspricht mir ganz und gar nicht. Gegensätzliche Meinungen austauschen, darüber diskutieren wenn möglich, das halte ich u.a. für den Sinn eines Forums, auch wenn's mal über die Soap hinausgeht.
        Dass einige auf die Meinung eines Users (Grüner Faden?) draufhauen, davon hab ich nichts gelesen. Falls du meine Sichtweisen damit meinst, wirst damit leben müssen, zumindest heut noch.
        P.S. Kann mir nur wenige vorstellen, die bei den vielen gefährdeten Jobs von heute auf ihre Work-Life-Balance verweisen. Müssen unersetzlich sein.
      • Grüner Faden schrieb am 31.10.2026, 23.14 Uhr:
        Was ihr aus meinen Zeilen da oben gemacht habt und aus einem Beitrag von google und den Satz zu den Roten Rosen ist sehr bemerkenswert.
        Ich freue mich für euch, dass ihr nicht die gleichen Leute kennt wie ich.