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"FBI"-Spin-Off mit miesem Auftakt, "Der Lehrer"-Abschied betreibt leichte Schadensbegrenzung
Merab Ninidse ist "Doktor Ballouz"
ZDF/Stefan Erhard
Quoten: "Doktor Ballouz" muss sich trotz gutem Start dem "Wien-Krimi" geschlagen geben/ZDF/Stefan Erhard

Mit  "Doktor Ballouz" startete am gestrigen Donnerstagabend eine neue Arztserie im ZDF, die schon seit dem 1. April in der ZDFmediathek verfügbar ist. Die lineare Premiere verlief nun zumindest beim Gesamtpublikum zufriedenstellend: 4,83 Millionen Zuschauer sahen die erste, sogar noch 70.000 mehr die zweite Folge. Damit kamen gute 14,8 und 15,3 Prozent zustande, während man sich bei den 14- bis 49-Jährigen mit wenig berauschenden 4,3 und 4,6 Prozent begnügen musste. Das  "heute journal" und  "Maybrit Illner" steigerten sich hier im Folgenden jedoch auf 8,5 bzw. 8,1 Prozent, während insgesamt 4,82 Millionen (17,2 Prozent) bzw. 3,26 Millionen (15,4 Prozent) dran blieben.

Noch etwas gefragter war derweil die Krimireihe  "Der Wien-Krimi: Blind ermittelt" im Ersten: 5,96 Millionen Menschen sahen die neue Folge "Tod im Fiaker", was tollen 18,4 Prozent und gleichzeitig dem Tagessieg entsprach. Noch dazu lief es in der Zielgruppe angesichts 9,0 Prozent überdurchschnittlich gut. Nicht profitieren konnten hingegen  "Monitor" und die  "Tagesthemen", die im weiteren Verlauf auf drei Millionen und 2,46 Millionen zurückfielen, sich aber im zweistelligen Marktanteilsbereich halten konnten und noch 10,8 und 10,6 Prozent erreichten.

Die Krone beim jungen Publikum setzen sich sowohl die  "Tagesschau" als auch  "Germany's Next Topmodel" auf, die auf jeweils 1,53 Millionen Zuschauer kamen. Für die ProSieben-Castingshow sprangen zur besten Sendezeit satte 19,4 Prozent heraus, die Gesamtreichweite betrug diesmal 2,46 Millionen.  "red." brachte es anschließend auf ebenfalls starke 15,4 Prozent,  "Big Stories" gab um kurz vor Mitternacht wie gewohnt auf maue 6,6 Prozent ab. Kaum mehr, nämlich 6,9 Prozent bei 590.000 Werberelevanten, verzeichnete zu Beginn des Abends eine neue Folge von  "Navy CIS" in Sat.1 - das war schon das höchste der Gefühle.  "Navy CIS: L.A." versagte nachfolgend mit 4,8 Prozent, ehe das Crossover zwischen  "FBI: Special Crime Unit" und  "FBI: Most Wanted" auf dem Programm stand. Der Bällchensender weist allerdings nur eine Quote für beide Folgen aus, diese beträgt ebenso ernüchternde 4,9 Prozent. Die deutschen Zuschauer scheinen offensichtlich mit dem "FBI"-Franchise nicht wirklich warm werden zu wollen. Unglücklich für Sat.1, denn in den USA wurde gerade mit  "FBI: International" ein weiterer Ableger bestellt.

Einen halbwegs versöhnlichen Abschied - sofern man es so nennen möchte - legte indes  "Der Lehrer" bei RTL hin. 880.000 junge Zuschauer sorgten immerhin für einen zweistelligen Wert von 10,3 Prozent, so viel wie seit sieben Monaten nicht mehr. Insgesamt hatten 1,57 Millionen Menschen eingeschaltet, den Tiefstwert der vergangenen Woche konnte man so locker hinter sich lassen. Dennoch bleibt zu konstatieren, dass das einstige Aushängeschild im Fiction-Bereich nach dem Hauptdarstellerwechsel massiv an Zuspruch verloren hat. Ob es noch einmal weitergeht, steht daher aktuell in den Sternen. Vier Wiederholungen von  "Magda macht das schon!" pendelten ab 21.15 Uhr zwischen 8,3 und 9,7 Prozent.

In toller Form präsentierte sich Schwestersender VOX:  "The Expendables 3" holte zunächst 9,1 Prozent bei 740.000 Umworbenen,  "James Bond 007: Leben und sterben lassen" war danach noch für 7,7 Prozent gut. Den kleineren Mitbewerbern zeigte man die Rücklichter:  "Hart in Fahrt" kam bei RTL Zwei nicht über 4,1 Prozent hinaus,  "Die Sex-Klinik" war im Anschluss mit 4,6 Prozent ebenfalls kein Hit. Bei Kabel Eins meldete sich  "Die Klinik" mit durchwachsenen 4,4 Prozent zurück, für das  "k1 Magazin" waren um 22.20 Uhr sogar bloß 3,7 Prozent drin.


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