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James Bond 007: Leben und sterben lassen

(Live And Let Die)GB, 1973
James Bond 007: Leben und sterben lassen
Bild: ARD
  • 271 Fans   81% 19%ø Alter: 45-55 Jahre
  • Wertung4 91614.25Stimmen: 4eigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 19.12.1973
Weiterer Titel: Leben und sterben lassen
Nachdem drei Agenten im Kampf gegen einen machtbesessenen Heroin-Fabrikanten auf der Strecke geblieben sind, ist es an James Bond, dem großspurigen Verbrecher das Handwerk zu legen. Die Jagd führt Bond wieder einmal actionreich über den gesamten Globus. Das aufwändige Kino-Abenteuer "James Bond 007 - Leben und sterben lassen" zeigt erstmals den britischen Fernsehstar Roger Moore in der Rolle des formvollendet Martini trinkenden smarten Agenten. Drei britische Agenten wurden umgebracht, da kann nur einer Licht in die Angelegenheit bringen: James Bond (Roger Moore) übernimmt den Fall. Bald ist er auf der Fährte von Mr. Big (Yaphet Kotto), dem mächtigsten Mann der farbigen Unterwelt, der über seine Restaurant-Kette Heroin verteilt, zunächst einmal gratis, um die Zahl der Süchtigen zu verdoppeln. In Bigs Hauptquartier muss sich Bond gegen dessen Handlanger Tee Hee (Julius W. Harris) zur Wehr setzen, dessen Händedruck mit Kneifkralle zum unvergesslichen Erlebnis wird. Auch die schöne Kartenlegerin Solitaire (Jane Seymour) gehört zu Bigs Herrschaftsbereich. Doch Bond gewinnt durch seinen Charme und ein gefälschtes Kartenblatt ihr Herz im Flug. Als beide in New Orleans gekidnappt werden, stellt sich heraus, dass Big ein Doppelleben führt und als ehrbarer Diplomat Dr. Kananga die Insel San Monique bei UNO-Sitzungen vertritt und ganz nebenbei riesige Mohnplantagen betreibt, die den Rohstoff für seine Drogen liefern. Der Vodoopriester Baron Samedi (Geoffrey Holder) hält durch seine Rituale Fremde von den Feldern fern, und Agent 007 muss seine Neugier mit einer unliebsamen Begegnung mit einem Krokodilschwarm bezahlen. James Bond und seine Geliebte Solitaire werden zu einem unschlagbaren Team, das die Grundfesten von Bigs Imperium erschüttert. Nachdem Sean Connery - trotz des Erfolgs von "Diamantenfieber" - den Produzenten klar gemacht hatte, dass er nicht mehr für die Agentenrolle zur Verfügung stehe und ihn selbst ein 5,5 Millionen-US-Dollar-Angebot nicht umstimmen konnte, musste man sich auf die Suche nach einem neuen Bond-Darsteller machen und entschied sich für Roger Moore, der bereits für den allerersten 007-Film im Gespräch war. Moore war beim Publikum durch seine Serien-Rollen in "Simon Templar" und in "Die Zwei" beliebt und veränderte die Rolle hin zum toughen Helden, der aber auch charmant , snobistisch und humorvoll sein durfte. Während Connery eher für die rauen Töne zuständig war, vermittelte Moore Weltgewandtheit und Lebensart und sorgte für die eher elegante Entsorgung seiner Feinde. Der Titelsong "Live and Let Die" stammt von Linda und Paul McCartney und war das erste Bond-Titellied, das für einen Oscar nominiert wurde.
(ZDF)
Nachdem Sean Connery den Helden mit der Supernummer sechsmal verkörpert hatte - gefolgt von dem einmaligen australischen Newcomer George Lazenby, brachte hier Roger Moore als neuer James Bond Charme und Chic nebst der nötigen Schlagkraft auf die Leinwand. Regisseur Guy Hamilton, der zuvor schon die Bond-Abenteuer "Goldfinger" und "Diamantenfieber" inszeniert hatte, brannte auch hier wieder ein funkelndes Feuerwerk technischer Raffinessen ab und sorgte gekonnt für Nervenkitzel.
(Nitro)

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