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"Klartext, Herr Laschet!" punktet im ZDF, "Beauty & The Nerd" endet mit neuem Tief
"Team Wallraff": Günter Wallraff befragt Petra Kusenberg (Verdi)
TVNOW
Quoten: "Team Wallraff" dominiert, auch "Kannste Kanzleramt?" punktet/TVNOW

Erstmals am Donnerstagabend recherchierte bei RTL das  "Team Wallraff", diesmal undercover beim Internet-Riesen Amazon. Wo zuletzt die eigenproduzierten Serien für tiefe Sorgenfalten gesorgt hatten, brachten Günter Wallraff und seine Kollegen nun 1,01 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren zum Einschalten, die starken 15,9 Prozent und noch dazu (gemeinsam mit der  "Tagesschau") dem Zielgruppensieg entsprachen. Auch insgesamt sah es mit 2,38 Millionen (9,6 Prozent) erfreulich aus. Der tolle Vorlauf bescherte dann sogar  "RTL Direkt" im Anschluss einen neuen Rekord: 1,62 Millionen Menschen blieben dran, bei den Jüngeren reichte das zu guten 13,3 Prozent. Und auch das  "stern TV Spezial" zum 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 hielt sich zu später Stunde mit 12,3 Prozent noch gut im Rennen.

Sat.1 schickte derweil im Rahmen seiner Sendung  "Kannste Kanzleramt?" "Baerbock, Laschet und Scholz zurück in die Schule", wo sie Fragen der Schüler beantworten sollten. Immerhin 560.000 Werberelevante waren auf die Antworten gespannt, damit kamen überdurchschnittliche 9,0 Prozent zustande. Die Gesamtreichweite betrug dagegen lediglich 1,08 Millionen. Die nachfolgende  "Spiegel TV - Reportage" "Jung, politisch, anders! Mit 30 in den Bundestag" tat sich dann auch in der Zielgruppe ziemlich schwer und fiel auf maue 4,5 Prozent zurück.

Armin Laschet war kurioserweise zur besten Sendezeit zeitgleich im ZDF zu sehen, wo er  "Klartext!" reden sollte - und 3,44 Millionen Zuschauer (13,5 Prozent) wollten wissen, ob er das auch tut. Bei den 14- bis 49-Jährigen gewann man obendrein auch das Duell mit Sat.1, wo sehr gute 10,3 Prozent bei 670.000 zu Buche standen. Ähnlich gut schnitt hier angesichts 10,4 Prozent das  "heute journal" um 21.45 Uhr ab, das sich insgesamt sogar auf 3,95 Millionen und stolze 17,5 Prozent steigerte.  "Maybrit Illner" talkte schließlich noch vor 2,79 Millionen und verzeichnete einen Marktanteil von 16,4 Prozent.

Deutlicher Tagessieger beim Gesamtpublikum wurde aber Das Erste, obwohl es sich bei der Folge "Träume" des  "Usedom-Krimis" bloß um eine Wiederholung handelte. Die fesselte noch einmal 5,36 Millionen Zuschauer und generierte hervorragende 21,0 Prozent. Bei den Jüngeren punktete man mit 9,0 Prozent ebenfalls.  "Monitor" und die  "Tagesthemen" brachten es im weiteren Verlauf auf insgesamt 2,54 Millionen (11,2 Prozent) bzw. 2,35 Millionen (12,5 Prozent), ehe sich  "extra 3" vor allem in der Zielgruppe wieder in bestechender Form zeigte und richtig gute 12,3 Prozent holte. 1,78 Millionen Menschen ab drei Jahren ließen sich um 22.50 Uhr unterhalten.

Enttäuschend endete indes die dritte Staffel von  "Beauty & The Nerd" auf ProSieben: Waren in den vergangenen Wochen zumeist knapp zweistellige Marktanteile drin, schaffte das Finale nun gerade mal 6,6 Prozent bei den Umworbenen, insgesamt hatten nur 590.000 Zuschauer eingeschaltet - beides neue Tiefstwerte. Auch der anschließende "Talk danach" und das Promimagazin  "red." floppten mit 6,5 und 5,1 Prozent auf ganzer Linie. Halbwegs solide meldete sich  "Achtung Abzocke - Peter Giesel rettet den Urlaub" bei Kabel Eins zurück, das immerhin 4,8 Prozent verbuchte. Für das  "k1 Magazin" ging es danach auf 6,7 Prozent nach oben, ehe es eine Wiederholung von "Achtung Abzocke - Urlaubsbetrügern auf der Spur" auf bockstarke 8,2 Prozent brachte.

Recht bescheiden lief es für RTL Zwei, wo die neue Reportage-Reihe  "Polizei im Einsatz" zum Start nicht über 4,2 Prozent in der Zielgruppe hinauskam.  "Love Island" erwischte nachfolgend mit 4,8 Prozent ebenfalls keinen guten Tag. Komplett unter ging allerdings wieder einmal die Jugendserie  "Wir sind jetzt", die kurz vor Mitternacht angesichts 1,6 Prozent fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit sendete. Durchgehend ordentlich sah es dagegen für VOX aus: Zu Beginn der Primetime erreichte der Actionfilm  "Skyscraper" 7,2 Prozent,  "Welcome to the Jungle" lag später bei minimal besseren 7,3 Prozent.


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