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7535

Tatort

D/A/CH, 1970–

Tatort
Serienticker
  • 7535 Fans
  • Serienwertung4 31253.98von 279 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Krimi
Die erfolgreichste Krimi-Reihe Deutschlands begeistert seit 1970 mit ihren regionalen Ermittlerteams jeden Sonntagabend ein knapp zweistelliges Millionenpublikum. Obwohl sich die Kommissare zum Teil deutlich in der Art und Weise ihrer Ermittlungen unterscheiden, der eine seine Fälle eher mit Bedacht löst, während andere eher schießen bevor sie fragen oder mit einem Augenzwinkern ermitteln, halten die Filme in aller Regel ein gleichbleibend hohes Niveau. Neben den deutschen Kriminalbeamten der ARD-Anstalten kommen auch Ermittler aus Österreich und der Schweiz in Produktionen des ORF und der SRG zum Einsatz.
Daten
Deutsche TV-PremiereSo, 29.11.1970 (ARD)
Originalsprache:Deutsch
Spin-off: Fliege ... (D, 2003), Lammerts Leichen (D, 2017), Schimanski (D, 1997), Tatörtchen (D, 1979), Der vierte Mann (A, 1990)
Crossover mit Derrick (D, 1974), KRIMI.DE (D, 2004), Polizeiruf 110 (D, 1971)
siehe auch How to Tatort (D, 2020), Die Kommissarin (D, 1994), Oberinspektor Marek (A, 1963), Tatort - Die Show (D, 2015), Trautmann (A, 2000)
u. a. mit Abseits (D, 2006), Batic und Leitmayr - Die Zwei vom Tatort sagen Servus (D, 2026), Blutiger Schnee (D/PL, 1983), 30 Jahre Batic und Leitmayr (D, 2020), Freies Land (D, 2019), Freischwimmer (D, 2007), Das Grauen auf Black Torment (GB, 1964), Die große Angst - Zukunft im Osten? (D, 2024), Jagdzeit (CH, 2019), Rotkäppchen (D, 2005), Schlafende Hunde (D, 2010), Tschiller: Off Duty (D, 2016), Zabou (D, 1987)
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
Serienguide
ARD
Der Tatort ist ein Stück deutscher Krimilegende. Die in sich abgeschlossenen Mordfälle mit unterschiedlichen Kommissaren und Ermittlern (je nach federführender Sendeanstalt) sorgen seit knapp 30 Jahren für hohe Einschaltquoten und spannende Unterhaltung. Produziert wird die Reihe von allen ARD-Anstalten in Kooperation mit dem österreichischen und dem Schweizer Fernsehen. Einzelne Episoden haben Fernsehgeschichte geschrieben. Die Folge Reifezeugnis mit Nastassja Kinski und Klaus Schwarzkopf als Kommissar Finke gilt als einer der besten Tatorte aller Zeiten und legte am 27. März 1977 den Grundstein für die internationale Karriere von Klaus Kinskis Tochter.
Das wohl umstrittenste und auch lange Zeit beliebteste Kommissaren-Gespann waren Götz George und Eberhard Feik als Schimanski und Thanner. Wegen der rüden Ruhrpottsprache in ihren Episoden wurden sie von den einen geliebt, von den anderen gehaßt. Sie sind die einzigen, die einen Fall im Kino lösten (Zahn um Zahn). Die Folge lief später als 200. Episode im Fernsehen. Die Kommissare kamen und gingen.
Viele blieben nur für einen Fall, andere ermittelten länger. Prägend für die Serie waren neben den schon erwähnten die Kommissare Trimmel, Haferkamp, Veigl, Marek, Konrad und Palu. Als weibliche Ermittlerinnen machten sich besonders Karin Anselm, Nicole Heesters und Ulrike Folkerts als Wiegand, Buchmüller und Lena Odenthal einen Namen. Bis zur 404. Folge wirkten insgesamt 62 Kommissare mit. Die meisten Einsätze hatten Stoever/Brockmöller (35 mal). Schimanski und Thanner waren 29 mal im Einsatz, bevor Schimanski 1997 seine eigene, nach ihm benannte Serie bekam (siehe dort). Auf je 21 Fälle kommen Batic und Leitner sowie Kommissar Brinkmann. Kommissar Haferkamp ermittelte 20 mal. Klaus Löwitsch und Horst Bollmann gaben jeweils zwei verschiedenen Kommissaren ihre Identität, und Kommissarin Lea Sommer wurde für zwei Fälle von der Serie Die Kommissarin (siehe dort) ausgeliehen. Der Start der Reihe Tatort war zwar offiziell am 29. November 1970, doch die Folge 9, Exklusiv!, wurde schon mehr als ein Jahr vorher, am 26.10.1969, einmal in der ARD ausgestrahlt.
Der Film Dort oben im Wald bei diesen Leuten stellte (außerhalb der Tatort-Reihe) am 1.4.1990 außerdienstlich den neuen Kommissar Franz Markowitz alias Günter Lamprecht vor. Seinen ersten Tatort-Fall löste er in der Folge Tödliche Vergangenheit im Mai 1991. Die Folge 363, Mord hinterm Deich, lief am 25.12.1996 erst im NDR, am 8.6.1997 dann in der ARD, und ist somit eigentlich Folge 349. Am 17.6.1991 lief auf N3 in der Reihe Fernseh-Lexikon eine Dokumentation mit dem Titel Mit Schimanski am Tatort - Kein Kommissar wie jeder andere. Die Sendung dokumentiert die Entstehung der Tatort-Folge Medizinmänner und analysiert, warum die Figur des Schimanski so populär ist. Zur 300. Folge lief am 11.12.1994 das 15minütige Special Immer wieder Sonntags, und außerdem zeigte der WDR das 45minütige Special Taten, Orte, Kommissare.
aus: Der neue Serienguide

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • 1893999 schrieb am 20.04.2026, 13.01 Uhr:
      Leider klang der neuste Freiburger „Tatort - Dreisatz“ nicht nur auf dem Papier nach einer mitunter handlungsarmen Vorstellung.
      Es kam noch arger:
      Warum die Polizei gegen die vor dem Nachtclub aufgefahrenen „Devils“ nicht vorgegangen ist, erschließt sich ebenso wenig wie die Tatsache, dass der Verdächtige Ramin Taremi auf die Wache gebracht wurde, seine Entourage aber im „THC“ ausharren musste?!
      Dass auch die unbeantworteten Funkanfragen an die verschwundenen Einsatzkräfte lange Zeit ohne Folgen blieben, ist ebenfalls kaum nachvollziehbar, sorgte aber immerhin für den überzeugendsten der drei Handlungsstränge.
      Was sich der Kenntnis von Berg und Tobler entzieht, wissen wir vor den Bildschirmen nämlich genau.
      Der Dienstälteste Wolle, seine Kollegen Mahmoud, Timo und Jakub sowie die Polizistinnen Pia und Miriam haben sich mit ihrem Fahrzeug unter einer Brücke versteckt und stritten über die weitere Vorgehensweise.
      Ihr gemeinsamer Einsatz ist wie zu erwarten schief gegangen, wer von den sechs sich welche Verfehlung geleistet hat und wer das Gesetz in die eigenen Hände nehmen möchte, ist für die eigentliche Whodunit-Frage dieses Krimis verantwortlich, der genau an dieser Stelle wirklich interessant wurde.
      Während weder die Befragung von Berg auf dem Revier noch Toblers Ermittlungen im Club irgendwie vom Fleck kamen, sorgte die eskalierende Gruppendynamik innerhalb der Polizeieinheit für echte Spannung, auch weil der Radius der handelnden Personen etwas breiter gefasst war, als an den beiden anderen Schauplätzen dieses „Tatorts“, der zweifelsohne über starke Momente verfügte, im Großen und Ganzen aber spätestens im Mittelteil für schwerer werdende Augenlider sorgte.
      Einmal sehen reicht völlig aus!
    • Bingo2018 schrieb am 20.04.2026, 09.43 Uhr:
      Diesmal ein sehr platzsparender Tatort. Sehr wenig Locations. Vermutung: Vielleicht Sparmaßnahmen?
      • sixles schrieb am 20.04.2026, 18.55 Uhr:
        Hej, hab Zwischendurch 35min geschlafen und nach dem Aufwachen nicht das Gefühl gehabt ich hab was verpasst! Alle waren noch an den gleichen Schauplätzen! Die Bepos unter der Brücke, Frau Kommissarin im Club und Herr Kommissar in der Wache! Hab dann ausgeschaltet!
    • Fernsehsenf schrieb am 20.04.2026, 08.45 Uhr:
      Mir hat die gestrige Tatort-Folge aus Freiburg gut gefallen. Klar war es unrealistisch, dass die Polizisten sich die halbe Nacht nicht melden. Und nach der langen Diskussion meinte man ja, dass da sonstwas Krasses passiert sein musste, zum Beispiel, dass der junge Polizist mit seinem alten Bekannten aneinander geraten wäre. [Spoiler] Stattdessen kommt erst ganz zum Ende hin raus, dass die junge Polizistin den Rocker "nur" in NOTWEHR erschlagen hat. Das hätte der Dienstälteste doch in seinen Bericht schreiben können und es wäre gut gewesen?
      Aber für mich wurde das aufgewogen durch die Beleuchtung der diversen moralischen Dilemmata von allen Seiten. Alle hatten ihre eigenen Interessen und ihre eigene Sicht auf die Dinge, war ja auch alles nachvollziehbar. Zudem war es auch prima gespielt. Und ich fand es auch mutig von den Verantwortlichen, mal "so etwas" zu zeigen. Erhöht ja nicht gerade das Vertrauen in unsere Ordnungshüter... ;->