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7225

Tatort

D/A/CH, 1970–

Tatort
Serienticker
  • Platz 147225 Fans
  • Serienwertung4 31253.99von 273 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Krimi
Die erfolgreichste Krimi-Reihe Deutschlands begeistert seit 1970 mit ihren regionalen Ermittlerteams jeden Sonntagabend ein knapp zweistelliges Millionenpublikum. Obwohl sich die Kommissare zum Teil deutlich in der Art und Weise ihrer Ermittlungen unterscheiden, der eine seine Fälle eher mit Bedacht löst, während andere eher schießen bevor sie fragen oder mit einem Augenzwinkern ermitteln, halten die Filme in aller Regel ein gleichbleibend hohes Niveau. Neben den deutschen Kriminalbeamten der ARD-Anstalten kommen auch Ermittler aus Österreich und der Schweiz in Produktionen des ORF und der SRG zum Einsatz.
Daten
Deutsche TV-PremiereSo, 29.11.1970 (ARD)
Spin-off: Fliege ... (D, 2003)
Spin-off: Lammerts Leichen (D, 2017)
Spin-off: Schimanski (D, 1997)
Spin-off: Tatörtchen (D, 1979)
Spin-off: Der vierte Mann (A, 1990)
Crossover mit Derrick (D, 1974)
Crossover mit KRIMI.DE (D, 2004)
Crossover mit Polizeiruf 110 (D, 1971)
siehe auch How to Tatort (D, 2020)
siehe auch Die Kommissarin (D, 1994)
siehe auch Oberinspektor Marek (A, 1963)
siehe auch Tatort - Die Show (D, 2015)
siehe auch Trautmann (A, 2000)
u. a. mit Abseits (D, 2006)
u. a. mit Blutiger Schnee (D/PL, 1983)
u. a. mit Freischwimmer (D, 2007)
u. a. mit Das Grauen auf Black Torment (GB, 1964)
u. a. mit Rotkäppchen (D, 2005)
u. a. mit Schlafende Hunde (D, 2010)
u. a. mit Tschiller: Off Duty (D, 2016)
u. a. mit Zabou (D, 1987)
siehe auch Stahlnetz (D, 1999)
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Cast & Crew
Serienguide
ARD
Der Tatort ist ein Stück deutscher Krimilegende. Die in sich abgeschlossenen Mordfälle mit unterschiedlichen Kommissaren und Ermittlern (je nach federführender Sendeanstalt) sorgen seit knapp 30 Jahren für hohe Einschaltquoten und spannende Unterhaltung. Produziert wird die Reihe von allen ARD-Anstalten in Kooperation mit dem österreichischen und dem Schweizer Fernsehen. Einzelne Episoden haben Fernsehgeschichte geschrieben. Die Folge Reifezeugnis mit Nastassja Kinski und Klaus Schwarzkopf als Kommissar Finke gilt als einer der besten Tatorte aller Zeiten und legte am 27. März 1977 den Grundstein für die internationale Karriere von Klaus Kinskis Tochter.
Das wohl umstrittenste und auch lange Zeit beliebteste Kommissaren-Gespann waren Götz George und Eberhard Feik als Schimanski und Thanner. Wegen der rüden Ruhrpottsprache in ihren Episoden wurden sie von den einen geliebt, von den anderen gehaßt. Sie sind die einzigen, die einen Fall im Kino lösten (Zahn um Zahn). Die Folge lief später als 200. Episode im Fernsehen. Die Kommissare kamen und gingen.
Viele blieben nur für einen Fall, andere ermittelten länger. Prägend für die Serie waren neben den schon erwähnten die Kommissare Trimmel, Haferkamp, Veigl, Marek, Konrad und Palu. Als weibliche Ermittlerinnen machten sich besonders Karin Anselm, Nicole Heesters und Ulrike Folkerts als Wiegand, Buchmüller und Lena Odenthal einen Namen. Bis zur 404. Folge wirkten insgesamt 62 Kommissare mit. Die meisten Einsätze hatten Stoever/Brockmöller (35 mal). Schimanski und Thanner waren 29 mal im Einsatz, bevor Schimanski 1997 seine eigene, nach ihm benannte Serie bekam (siehe dort). Auf je 21 Fälle kommen Batic und Leitner sowie Kommissar Brinkmann. Kommissar Haferkamp ermittelte 20 mal. Klaus Löwitsch und Horst Bollmann gaben jeweils zwei verschiedenen Kommissaren ihre Identität, und Kommissarin Lea Sommer wurde für zwei Fälle von der Serie Die Kommissarin (siehe dort) ausgeliehen. Der Start der Reihe Tatort war zwar offiziell am 29. November 1970, doch die Folge 9, Exklusiv!, wurde schon mehr als ein Jahr vorher, am 26.10.1969, einmal in der ARD ausgestrahlt.
Der Film Dort oben im Wald bei diesen Leuten stellte (außerhalb der Tatort-Reihe) am 1.4.1990 außerdienstlich den neuen Kommissar Franz Markowitz alias Günter Lamprecht vor. Seinen ersten Tatort-Fall löste er in der Folge Tödliche Vergangenheit im Mai 1991. Die Folge 363, Mord hinterm Deich, lief am 25.12.1996 erst im NDR, am 8.6.1997 dann in der ARD, und ist somit eigentlich Folge 349. Am 17.6.1991 lief auf N3 in der Reihe Fernseh-Lexikon eine Dokumentation mit dem Titel Mit Schimanski am Tatort - Kein Kommissar wie jeder andere. Die Sendung dokumentiert die Entstehung der Tatort-Folge Medizinmänner und analysiert, warum die Figur des Schimanski so populär ist. Zur 300. Folge lief am 11.12.1994 das 15minütige Special Immer wieder Sonntags, und außerdem zeigte der WDR das 45minütige Special Taten, Orte, Kommissare.
aus: Der neue Serienguide

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Murmeltier11 schrieb am 02.01.2026, 23.34 Uhr:
      Tatort und Polizeiruf 110 Erstausstrahlungen in den nächsten Wochen:
      Sonntag, 4.1.: Das jüngste Geißlein (Schwarzwald; Tobler und Berg)
      Sonntag, 11.1.: Die Schöpfung (Köln; Ballauf und Schenk)
      Sonnatag, 18.1.: Ex-It (Stuttgart; Lannert und Bootz)
      Sonntag, 25.1.: Wenn man nur einen retten könnte (Bremen; Selb und Moormann)
      Sonntag, 1.2.: Gefahrengebiet (Berlin; Karow und Bonard) (letzter Fall mit Susanne Bonard)
      Sonntag, 8.2.: Das Böse in dir (Saarbrücken; Schürk, Hölzer, Baumann und Heinrich)
      Sonntag, 15.2.: Der Wanderer zieht von dannen (Polizeiruf 110 Halle; Koitzsch und Lehmann)
      • Delia Luana schrieb am 03.01.2026, 06.39 Uhr:
        Danke, Murmeltier, für die Info. Bis Mitte Januar kann ich dann auch gucken, die darauf folgenden sind überhaupt nicht mein Fall.
    • Fernsehsenf schrieb am 02.01.2026, 10.23 Uhr:
      Ich hatte erst spekuliert, dass das scheinbar verstorbene Kind in Wirklichkeit heimlich *entführt* worden war. Später schwenkte ich zu der Theorie über, dass der Vater mal einen Seitensprung mit der Hausmeisterin hatte und sie ihm das Kind verheimlicht hatte. Das war ja dann im Prinzip richtig. Dass sie tatsächlich seine erste Frau war, ist mir lange entgangen.
      Insgesamt fand ich den Krimi recht gut, vor allem raffiniert erzählt. Diesmal also eine "Frau Fritzl" :-) . Einiges war mal wieder unplausibel, hier nur eine Sache: Winkler und Schnabel waren mit der Amanda doch schonmal in dem Keller, haben in alle Gänge geguckt? Später im Showdown gehen sie dann "einfach so" in den Keller, die WInkler trottet wortlos hinter der Amanda her, und dann sind sie "einfach so" in dem Versteck. Die geheime Tür, die es ja geben muss, wird überhaupt nicht gezeigt oder auch nur thematisiert. Pah.
      Wow, kann man sich Gesellschaft so sehr herbeiwünschen, dass man sich eine komplette Schwester einbildet? Hat die Amanda vielleicht vor lauter Einsamkeit ihre Mutter, die mit ihr draußen auf dem Spielplatz war, als ihre "Schwester" erinnert?
      • Delia Luana schrieb am 02.01.2026, 13.41 Uhr:
        Fernsehsenf: Kleine Korrektur: Die Ermittler waren mit Amanda nicht schonmal im Keller, sondern mit der Hausmeisterin, die ich gleich verdächtigte. Dachte mir auch bald, dass sie das Ganze inszenierte, kein Papa. Eine Frau Fritzl.
        Amanda kam erst mit der Winkler in den Keller.
        Offen blieb tatsächlich, warum sie sich eine Schwester erschuf.
        Vevi: Ja, ich mochte zwar den Tatort, aber die Verwirrung mit den Rückblenden musste für Otto Normalbrüger wie mich auch nicht sein.
      • Delia Luana schrieb am 02.01.2026, 13.58 Uhr:
        Es war eigentlich schon lange mal fällig, dass der Fall Fritzl in einem Tatort eingebaut wird.
        Man darf sich nicht vorstellen, was so ein Kind durchmachen muss, immer eingesperrt.
      • Constantin-78 schrieb am 02.01.2026, 22.48 Uhr:
        Ich fand den auch super! Weil man bis zum Schluss gar nicht verstehen konnte, was Sache war. Stimmt, Fernsehsenf, mit wem war Amanda eigentlich draußen? Die Nachbarin hat ja wohl zwei Frauen gesehen. Mit der Mutter? Ganz schön riskant von der Mutter, mit ihr da rauszugehen. Und dann noch auf eine Picknickdecke mitten in der Nacht. Als Hausmeisterin. Da müsste doch irgendjemand mal rufen: Frau Schmidt, geht's ihnen gut? Wer ist denn das junge Mädchen? ;))
      • Delia Luana schrieb am 03.01.2026, 06.44 Uhr:
        Ich fand es auch nicht ganz glaubwürdig, in einem Mietshaus mit vielen Bewohnern ein Kind jahrelang in einem Keller einzusperren. Aber der Fall Fritzl zeigte bereits - alles ist möglich.
        Eben. Was hat eine Frau mit Kind mitten in der Nacht auf dem Spielplatz zu suchen? Aufmerksame Mieter hätten sich so ihre Gedanken gemacht und die Hausmeisterin ist ja keine Unbekannte. Und das Kind, wenn noch klein, wäre auch nicht immer "artig" gewsen.
      • Fernsehsenf schrieb am 03.01.2026, 11.08 Uhr:
        @Delia: Stimmt, die Hausmeisterin führte die beiden durch den Keller. Ich war da schon gespannt, welche Ecke sich am Ende als geheime Tür herausstellt, und war dann enttäuscht, als da gar nicht mehr drauf eingegangen wurde.
        Der Fall Fritzl wurde aber doch schon mindestens einmal im Tatort aufgegriffen. Wir haben hier auch schonmal darüber geschrieben. Ich weiß aber nicht mehr welche Folge das war.
        Ja, man kann es sich nicht vorstellen. Gut, das Kind weiß nicht, was ihm entgeht. Aber trotzdem: Allein schon der angeborene Bewegungsdrang einer Zehnjährigen, wie soll sie das in einem engen Keller ausleben? Und ein paar Jahre später die Pubertät, mit dem angeborenen Drang, sich zu lösen und neue Leute kennenzulernen?
        Die Natascha Kampusch war ja damals erstaunlich gebildet, aber sie hatte auch Fernsehen in ihrem Keller, soviel ich weiß. Die Amanda hingegen nicht, nur Bücher. Das wurde ja auch ein bisschen angedeutet, sie kannte das Wort "Deal" nicht, draußen war es ihr zu hell, und noch so ein paar Sachen.
      • Fernsehsenf schrieb am 03.01.2026, 11.21 Uhr:
        @Constantin: Hey genau, an die Nachbarin hab ich noch gar nicht gedacht! Das "beweist" ja endgültig, dass Amanda sich nicht ALLES eingebildet hat. Die Mutter war ja schlau, hatte mal einen Job an der Uni, aber auf die Idee, dass in Sichtweise von gefühlt 1000 Balkonen selbst nachts um drei noch schlaflose Gestalten gelangweilt herumspähen dürften, kam sie nicht? Stand halt so im Drehbuch, irgendwie mussten Schnabel und Winkler die beiden ja finden können. :-))
    • Vevi schrieb am 02.01.2026, 07.10 Uhr:
      Gibt es keinen "normalen" Tatort mehr? Muss da immer mit Rückblenden und Psychogehabe alles kompliziert werden?
      • Bea01 schrieb am 02.01.2026, 12.56 Uhr:
        Stimme dir zu. 👍