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ORF: Programmpräsentation 2016/17

22.09.2016, 17.58 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in National
"Vorstadtweiber", "Pregau" und Ausbau des Kabarettangebots
Bild: ORF
ORF: Programmpräsentation 2016/17/Bild: ORF

Der Österreichische Rundfunk (ORF) hat seine Highlights für die kommende TV-Saison 2016/17 vorgestellt. "Wir machen Programm" - unter diesem Motto kündigte Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz das angeblich "beste, facettenreichste, umfassendste trimediale Angebot für die Österreicherinnen und Österreicher" an. Die Mischung aus Information, Kultur, Sport und Unterhaltung soll europaweit zum besten gehören. Vor allem im Bereich der eigenproduzierten Serien und des Comedy/Kabarettangebots gibt es viel Neues zu vermelden.


Das ORF-Programm 2016/17 auf einen Blick:

SHOW UND UNTERHALTUNG

Am 14. Oktober geht die Castingshow "Die große Chance der Chöre" mit dem Moderatorenduo Andi Knoll und Kristina Inhof in die zweite Staffel. Im März 2017 folgt die inzwischen elfte Staffel von "Dancing Stars" mit Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger. Noch im Herbst gibt es neue Ausgaben der Eurovisionsshow "Spiel für dein Land". Ebenfalls in Kooperation mit dem deutschen und Schweizer Fernsehen startet die neue Drei-Länder-Familienshow "4 geben alles!" mit Steven Gätjen. Als weitere Eventshows gibt es die Rückkehr des "Life Ball" und der Preisverleihung der "Amadeus Austrian Music Awards", die nach zehnjähriger Auszeit wieder im ORF übertragen wird. Auf einen Vorentscheid für den "Eurovision Song Contest" verzichtet der ORF hingegen im kommenden Jahr. Stattdessen entscheidet eine Fachjury, wer für Österreich in der Ukraine singen wird. Neue Folgen sind außerdem von der Doku-Soap "Undercover Boss" angekündigt.

ORF 2 überträgt die neue Bundesländershow "9 Plätze - 9 Schätze" sowie die "Starnächte" in der Wachau und am Wörthersee, die Sommer- und Winter-Open-Airs von "Wenn die Musi spielt", den "Silvesterstadl", neue Ausgaben von "Klingendes Österreich" und "Mei liabste Weis". Auch "Die Millionenshow" mit Armin Assinger wird fortgesetzt. Diverse Faschingssendungen runden das Unterhaltungsprogramm von ORF 2 ab.

COMEDY UND KABARETT

Unter der Dachmarke "Die.Nacht" sind neue Folgen der bewährten Comedyformate "Willkommen Österreich" und "Science Busters" zu sehen. Seit dieser Woche ist außerdem die neue Sketchreihe "Gemischtes Doppel - Beinahe wahre Geschichten" mit dem Künstlerehepaar Katharina Straßer und Thomas Stipsits in der Dienstagnacht im Programm. Neue Folgen gibt es zudem von den Kultshows "Wir sind Kaiser", "Was gibt es Neues?" sowie "Wir Staatskünstler", die im Dezember erneut Jahresbilanz ziehen. Im Sommer 2017 zeigt ORF eins wieder Soloprogramme von einigen Künstlern in der Reihe "Sommerkabarett".

Doch damit nicht genug: Mit "Kabarettgipfel" startet ORF eins eine neue Comedyshow. Ein junges Autorenteam entwirft für Kabarettgrößen wie Lukas Resetarits, Josef Hader, Andreas Vitásek und Thomas Stipsits die Rahmenhandlung, die von ihnen gewohnt pointiert in der Wiener Stadthalle umgesetzt wird. Zwei je einstündige Ausgaben sind für den 7. und 14. Februar 2017 geplant. Die junge Stand-Up-Szene Österreichs erhält im Frühjahr mit "Pratersterne" eine neue Plattform. Im Szenelokal "Fluc" am Wiener Praterstern präsentiert Hosea Ratschiller die vielversprechendsten Namen der Kleinkunstszene in kurzen, knackigen Auftritten. Zu den Newcomern gesellt sich auch der eine oder andere Star der Szene. Außerdem wird am 18. November erstmals die Verleihung des "Österreichischen Kabarettpreises" übertragen. Am Donnerstagabend begeben sich ab dem 13. Oktober Kabarettisten in "Wie tickst du?" darüber hinaus auf die Spuren der österreichischen Seele und zeigen - geleitet von statistischen Fakten - Wahrheiten, aber auch ihre ganz eigenen Realitäten des Landes auf.

NATIONALE UND INTERNATIONALE SERIEN

Zu den mit Spannung erwarteten Serienhighlights zählt die dritte Staffel der Erfolgsserie "Vorstadtweiber" mit zehn neuen Folgen. Gleich 20 neue Folgen wird es von "CopStories" in den Staffeln 3 und 4 zu sehen geben. Dazu gesellen sich zehn neue Episoden von "Schnell ermittelt" und ein Fall in Spielfilmlänge. Krimifans kommen zudem mit der neuen Serie "Fokus Mord" auf ihre Kosten, in der es um die authentische Nacherzählung von realen Mordfällen mit tatsächlichen Ermittlern geht. Ebenfalls mit neuen Staffeln melden sich "SOKO Wien", "SOKO Kitzbühel", "Vier Frauen und ein Todesfall" und die "ORF Landkrimis" zurück - und natürlich gibt es auch wieder neue österreichische "Tatorte". Das deutsch-österreichische Ermittlerduo Nora von Waldstätten und Matthias Koeberlin von "Die Toten vom Bodensee" geht 2017 in zwei neuen Fällen auf Spurensuche. Für humorvolle Unterhaltung sorgt die neue Reihe "Stadtkomödien": Die ersten beiden Filme heißen "Notlüge" mit Josef Hader und "Herrgott für Anfänger" mit Deniz Cooper. Komplettiert werden die fiktionalen Eigenproduktionen um die aufwendigen Event-Mehrteiler "Pregau - Kein Weg zurück" (ab 26. September), "Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe", "Gotthard" und "Das Sacher".

Doch auch neue internationale Serien hat sich der ORF gesichert. Angekündigt sind "Criminal Minds: Beyond Borders", "Fargo", "Limitless", "Outlander" und "Shades of Blue". Neue Staffeln gibt es von "House of Cards", "Detective Laura Diamond", "Sherlock" und natürlich den Dauerbrennern "Grey's Anatomy", "The Big Bang Theory" und "Die Simpsons" zu sehen.

Bei ORF 2 wird das Serienangebot um neue Staffeln von "Der Bergdoktor", "Lena Lorenz", "Die Rosenheim-Cops", "Mordkommission Istanbul", "Die Chefin", "Der Staatsanwalt", "Der Alte", "Matula" und "Inspektor Jury" ergänzt.

KULTUR

Auch im neuen Fernsehjahr widmen sich die Marken "kreuz und quer", "dok.film", "Universum", "Universum History", "WELTjournal", "WELTjournal +", "Am Schauplatz" und "matinee" den Themen der Zeit. In "Menschen & Mächte" werden Jahrestage wie 70 Jahre Nürnberger Prozess, 60 Jahre Ungarnaufstand, 100. Todestag Kaiser Franz Josephs, 90 Jahre Justizpalast­brand und 100. Jahrestag der Russischen Revolution Thema sein. Beim Spartenkanal ORF III sind neue Folgen der Reihen "Denk mit Kultur", "André Hellers Menschenkinder", "ORF-Legenden" und "Kabarett im Turm" angekündigt.

Zu den Konzerthighlights der neuen Saison zählen unter anderem der Adventsklassiker "Christmas in Vienna", das "Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker", "Frühling in Wien", das "Sommernachtskonzert Schönbrunn", die "Sommernachtsgala Grafenegg" und das Eröffnungskonzert der Wiener Festwochen. Der Wiener Opernball wird ebenfalls wieder übertragen.

SPORT

Mit der alpinen Ski-WM in St. Moritz, der nordischen Ski-WM in Lahti sowie den Heimspielen der Biathleten bei der WM in Hochfilzen warten drei hochkarätige Wintersport-Events auf Sportfans. Im Sommer 2017 folgt die Beachvolleyball-WM in Wien. Fußballfans kommen mit der UEFA Champions League und der heimischen Bundesliga auf ihre Kosten. Und auch die Formel 1 hat beim ORF weiterhin ein Zuhause. Weitere Randsportarten sind auf dem 24-Stunden-Spartenkanal ORF Sport+ zu sehen.


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Leserkommentare

  • Brioni49 schrieb am 24.09.2016, 08.27 Uhr:
    Brioni49Also ändert sich nichts an diesem langweiligen Sender. Vermutlich wird auch die Karlich noch ein paar Jahrzehnte überdauern, obwohl dieses Format in deutschen Sendern seit Jahrzehnten passé ist. Im ORF sind nur ein paar Sendungen sehenswert, "Was gibt es Neues", die Audienzen beim "Kaiser", einzelne Themen in "Report" und "Thema", "Am Schauplatz". Alte, längst wo anders gesehene Dokus werden unter neuem Titel angeboten (und im Nachtprogramm versteckt wie alle lehrreichen Dokumentationen). Viel zu viele Wiederholungen, auch von Krimis, die erst vor etwa einem Jahr angeboten wurden und deren Inhalt und Lösung man noch kennt. Der meist penetrante österreichische "Tatort" mit einem Wahlpiefke ist einer der schlechtesten . Viel zu viel Werbung und viele Sendungen werden deutlich merkbar gesponsert.
    ORF III ist inhaltlich am besten, kriegt es aber nicht fertig, ein Programm zu erstellen, auf das man sich verlassen kann. Kaum eine Sendung beginnt dann, wann es im Programmheft steht, alles muß man im Teletext aktualisieren und selbst dann ist man nicht sicher, ob etwas wirklich in der Zeit aufgenommen wird.
    Und beim Sport regiert eine Mafia, wo es nichts anderes gibt als Fußball, Ski und Autorennen. Seit Jahrzehnten kein Eiskunstlaufen mehr und daher haben wir auch keine guten Läufer mehr.... Allfällige Meldungen über Sieger bewegen sich im unterminütigem Sekundenbereich.